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Autor Thema: GEK Heil- und Hilfsmittel-Report  (Gelesen 3841 mal)
admin
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Beiträge: 3.656


« am: 05. August 2009, 16:35 »

Heil- und Hilfsmittelreport 2008

Der Heil- und Hilfsmittelbereich ist der viertgrößte Ausgabenbereich der gesetzlichen Krankenversicherung. Gerade in diesem Sektor waren in den letzen Jahren überdurchschnittliche Ausgabenzuwächse zu konstatieren. Mit dem vorliegenden Report schafft die GEK ein weiteres Stück Transparenz in diesem wichtigen, aber in der Versorgungsforschung eher zu wenig beleuchteten Bereich.

Dabei ist unter Berücksichtigung der alternden Gesellschaft in Deutschland damit zu rechnen, dass die Nachfrage nach Pysiotherapie, Gehhilfen, Hörgeräten und dergleichen zunehmen wird. Dies sehen wir auch als Auftrag, diesen Versorgungsbereich genauer zu analysieren.


Heil- und Hilfsmittelreport 2007

Rund 161 Millionen Euro hat die GEK im Jahr 2006 für Heil- und für Hilfsmittel ausgegeben. Dies ist ein Ergebnis der bereits zum vierten Mal durchgeführten Analyse der Heil- und Hilfsmittelverordnungen, welche an GEK Versicherte ausgestellt wurden.

Wiederum zeigte sich in den Auswertungen, dass die Mittel für die Leistungen nicht immer dort ausgegeben werden, wo sie dringend nötig wären. So deckt der Report Unter- und Fehlversorgung in bestimmten Bereichen auf: Bei Schlaganfallpatienten deuten die Ergebnisse etwa auf eine Unterversorgung von Physiotherapie und Logopädie hin. Außerdem muss hier eine Fehlversorgung durch zu späte Verordnungen konstatiert werden. Dies weist hin auf eine Versorgunglücke und Schnittstellenprobleme zwischen stationärer und ambulanter Versorgung.
Alle Studien aus diesem Bereich können Sie als PDF Dokument herunterladen.

Quelle: http://www.gek.de/40219




[Download Arzneimittel-Reports >>]
« Letzte Änderung: 05. August 2009, 16:38 von admin » Gespeichert

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"Wir sind nicht nur für das verantwortlich,
 was wir tun, sondern auch für das,
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