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Autor Thema: PFLEGE-ROBOTER / THERAPIE-ROBOTER: Berichte über Entwicklungen  (Gelesen 16325 mal)
admin
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« Antworten #10 am: 07. November 2015, 17:23 »

Zitat
SVZ.de vom 05.11.2015

Pflege : Das Schnurren tut gut

Roboter-Katze hilft Demenzpatienten, Angehörigen und Pflegern, miteinander in Kontakt zu kommen

... Das in Schweden entwickelte Katzen-Exemplar "JustoCat" (ca. € 1.500) wird in den kommenden zwei Wochen auch in Schwerin getestet – im Augustenstift.  ...
Quelle: http://www.svz.de/lokales/zeitung-fuer-die-landeshauptstadt/das-schnurren-tut-gut-id11124096.html



ANMERKUNGEN
Nun zieht also Schweden nach. Japan hatte mit "Paro", die "Pflege-Robbe" (ca.  € 5.000 - 6.000 !!!) offenbar eine Marktlücke gefunden - und mit "wissenschaftlicher" und medienwirksamer Begleitung den Weg nach Deutschland geebnet. Siehe http://www.heimmitwirkung.de/.../msg3060

Sind sie wirklich den hohen Preis wert oder würden die "FurReal Friends" Kinderspielzeug-Roboter für deutlich unter € 100,00 den gleichen Zweck erfüllen?



FRAGEN: Dienen solche Roboter nicht vielmehr dem Zweck, zu wenig Pflegepersonal zu beschäftigen? Und sind LEBENDE Tiere nicht viel BESSER ...
« Letzte Änderung: 19. Januar 2016, 10:29 von admin » Gespeichert

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« Antworten #9 am: 11. September 2015, 12:38 »

Zitat
Roboter pflegen Alte billiger – und unmenschlicher

Die Zahl der Pflegebedürftigen wird rasant wachsen, gleichzeitig gibt es weniger Pfleger pro Patient. Moderne Technik könnte dieses Dilemma lösen – wenn die Deutschen mehr Vertrauen in Roboter hätten.

Von Anette Dowideit - Reporterin Investigativteam

Nirgendwo sind sie so weit wie in Japan. Dort, wo der demografische Wandel noch weiter fortgeschritten ist als in Deutschland, gibt es Pflegeroboter mit starken Armen, die alte Menschen aus dem Bett hieven können. Es gibt Teddybären mit elektronischem Kern, mit denen Demente kuscheln können.

Die Elektronikfirma Sanyo brachte vor gut zehn Jahren gar einen Vollwaschautomaten für Pflegebedürftige auf den Markt: Die Senioren wurden einfach vom Pfleger in das eiförmige Behältnis gesetzt und dann wurde der alte Mensch mit Schaum- und Wasserdüsen abgewaschen.

Mittlerweile ist die Produktion der Menschenwaschmaschine zwar eingestellt. Aber nicht, weil sie von den Senioren nicht angenommen wurde, sondern nur, weil sie mit umgerechnet rund 45.000 Euro Verkaufspreis einfach zu teuer für die meisten Pflegeeinrichtungen war. Von Privathaushalten ganz zu schweigen.

4,5 Millionen Pflegebedürftige im Jahr 2050

Wenn es um die Frage geht, wie Deutschland mit den Herausforderungen des demografischen Wandels umgehen sollte, dann schaut die Pflegebranche häufig auf Japan. Hierzulande wird die Zahl der Pflegebedürftigen bis zum Jahr 2050 von derzeit gut 2,6 Millionen auf rund 4,5 Millionen wachsen, schätzt das Statistische Bundesamt.

Die Herausforderungen ähneln damit denen der Asiaten: Eine sinkende Zahl an Pflegekräften muss die steigende Zahl an Senioren betreuen, die ihren Alltag nicht mehr selbst bewältigen können.

Es fehlt nicht nur an Menschen, sondern auch an Geld der Kranken- und Pflegekassen, um in Zukunft noch viel mehr Pflegebedürftige versorgen zu können. Derzeit wird rund ein Drittel aller Pflegebedürftigen in Heimen betreut.

High-Tech-Pflegeheim ging selbst Japanern zu weit

Die Kassen kostet ein schwer Pflegebedürftiger in einer stationären Einrichtung pro Monat 1550 Euro. Schon jetzt sparen die Kassen und damit gezwungenermaßen auch die Heimbetreiber an allen Ecken und Enden, um die Kosten begrenzen zu können.

Deshalb sorgte auch schon ein anderes Projekt aus Japan, bei dem Technik (Link: http://www.welt.de/145402585) für Pflege eingesetzt wird, für Interesse bei deutschen Pflegeanbietern: Der Elektronikkonzern Panasonic (Link: http://www.welt.de/themen/panasonic/) eröffnete vor 13 Jahren in der Nähe von Osaka ein High-Tech-Pflegeheim, in dem die Bewohner mit allem überwacht wurden, was die Technik hergab.

Toilettensitze, die Alarm schlugen, wenn jemand auffällig lange sitzen blieb; Halsketten mit Bewegungssensor, die meldeten, wenn ein Bewohner wegzulaufen drohte. Es gab jedoch Anlaufschwierigkeiten. Trotz aller Technikaffinität der Japaner gingen den Bewohnern ein paar der Ideen zu weit – zum Beispiel die Anti-Weglauf-Halskette, die daraufhin wieder abgeschafft wurde.

Subtil helfen Maschinen schon im Heim und Zuhause

Das Beispiel lässt erahnen, warum in Deutschland in absehbarer Zeit nicht zu erwarten ist, dass solche Technik Einzug in die Altenheime oder Wohnungen der Pflegebedürftigen halten wird. Es gebe hierzulande momentan deutlich weniger Bereitschaft, sich bei Alltagsdingen wie Haarewaschen, Trinken oder Gehen von Maschinen helfen zu lassen (Link: http://www.welt.de/145493211) , sagt ein Sprecher von Panasonic Deutschland.

Deshalb plane das Unternehmen in Europa bislang nicht, in den Pflegemarkt einzusteigen. Dazu kommt, dass der Leidensdruck noch nicht ganz so hoch ist wie in Japan: Während hier Pflegekräfte immer häufiger aus Osteuropa – oder teilweise sogar aus Asien – kommen, gibt es in Japan solche Zuwanderung kaum.

Trotzdem arbeiten auch in Deutschland Firmen unter Hochdruck daran, die Pflege technisch zu unterstützen. Nur auf andere, subtilere Weise als per Pflegeroboter und elektronischer Weglaufsperre. "Hier sind vor allem sogenannte Ambient Assisted Living-Konzepte in der Entwicklung und häufig auch schon in der erfolgreichen Anwendung. Das ist Technik, die in die Wohnung eingebaut wird, um die Bewohner dezent in ihrem Alltag zu unterstützen", sagt Bernd Tews, Geschäftsführer beim Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), der die politischen Interessen der ambulanten Pflegedienste vertritt.

Viele Systeme sind für Haushalte noch zu teuer

Bei diesen Konzepten, erklärt er, gehe es eben nicht darum, die Pfleger zu ersetzen, sondern diese – oder pflegende Angehörige – zu unterstützen und zu entlasten. Intelligente Überlaufsysteme für die Badewanne etwa, die in Wohnungen von Menschen mit beginnender Demenz selbst das Wasser stoppen können; mit Notrufzentralen vernetzte Rauchmelder oder Bewegungssensoren in der Wand gehören dazu, die registrieren, wenn der Bewohner gestürzt ist und entsprechend ein Signal an den ambulanten Pflegedienst übermitteln.

Einiges davon sei zwar bereits am Markt verfügbar, jedoch in Privatwohnungen noch nicht sehr verbreitet, weil die Anschaffungskosten für viele zu hoch seien, sagt Tews. Die Pflegekassen beschäftigen sich zwar bereits mit dem Thema AAL-Systeme, übernehmen die Anschaffungskosten bislang jedoch nicht.

Das Bundesforschungsministerium unterstützt derzeit eine Reihe von Technik-Projekten, durch die Senioren länger selbstständig in der eigenen Wohnung bleiben können sollen. Eines davon ist "Patronus", das momentan im baden-württembergischen Reutlingen getestet wird.

Hausnotrufsystem schickt Warnungen aufs Handy

"Wir schnüren mit Hilfe einer Bedarfssoftware jedem Teilnehmer ein individuelles Paket an Technik für die eigene Wohnung und koordinieren dann die Anbieter, die die Komponenten einbauen", erklärt Projektkoordinatorin Barbara Steiner vom verantwortlichen Bruderhaus Diakonie.

In den Paketen ist jeweils ein Hausnotrufsystem enthalten, dazu kommen je nach Bedarf zum Beispiel eine automatische Rollladensteuerung, Sturz-Detektoren, Sensoren an Wasch- und Spülmaschine oder Lichtschranken an den Türen – mit deren Hilfe den Angehörigen von Senioren mit beginnender Demenz per Handy mitgeteilt werden kann, wenn die Mutter oder der Vater das Haus verlassen hat.

Bisher, sagt Steiner, werde das Projekt ausschließlich in Anlagen für betreutes Wohnen angewendet. Sie auf Privatwohnungen auszuweiten, sei der nächste Schritt – und könne dann vermutlich vielen Pflegebedürftigen den Heimaufenthalt ersparen.

Intensivpflege kostet 15.000 Euro pro Monat

Noch deutlicher zeigt ein anderes Beispiel, wie die Pflege- und Krankenkassen durch den Einsatz von Technik in Zukunft Geld bei der Pflege sparen könnten: Das Projekt Bea@home, an dem der Industriegasekonzern Linde (Link: http://www.welt.de/themen/linde/) gemeinsam mit der Berliner Charité, T-Systems und einer Handvoll weiterer Partner planen.

Dabei geht es um eine wachsende Gruppe an Schwerstpflegebedürftigen, die sogenannten Beatmungspatienten, die wegen schwerer Atemwegserkrankungen oder weil sie nach einem Schädel-Hirn-Trauma im Koma liegen, nicht mehr aus eigener Kraft atmen können.

Diese Intensivpflegepatienten, laut Branchenschätzungen gibt es bundesweit rund 300.000 von ihnen, kosten die Pflegekassen deutlich mehr Geld als ein durchschnittlicher Pflegefall. Werden sie im eigenen Zuhause betreut, fallen monatlich Kosten von rund 15.000 Euro an.

Videokonferenz mit Arzt oder Pfleger

Denn die Patienten müssen rund um die Uhr von einer professionellen Pflegekraft betreut werden, die ständig Werte wie Herzfrequenz und Sauerstoffsättigung des Bluts überwacht. Bundesweit haben sich rund 600 ambulante Pflegedienste auf häusliche Intensivpflege spezialisiert.

Linde betreibt unter dem Markennamen Remeo bundesweit Einrichtungen, in denen Beatmungspatienten betreut und für eine Rückkehr ins eigene Zuhause fit gemacht werden sollen. Remeo ist nun auch federführend für das High-Tech-Projekt, das den Kassen künftig Geld sparen soll.

Anstatt rund um die Uhr vor Ort von einem Pfleger betreut zu werden, bekommt jeder Beatmungspatient an seinem Bett ein ausgeklügeltes Überwachungs- und Kommunikationssystem installiert. Die medizinischen Werte, also Blutdruck oder Herzfrequenz, werden laufend an ein Krankenhaus oder eine Pflegestation übermittelt.

Geruchssensor meldet "Inkontinenzereignisse"

Wenn etwas nicht stimmt oder der Patient sich unwohl fühlt, kann er per Bildschirm einen Pfleger oder Arzt sprechen. Im September, sagt Remeo-Chef Konrad Bengler, solle die Feldphase des Projekts in Berlin starten.

Auch an das Thema Inkontinenz wagt sich eines der vom Forschungsministerium unterstützten Projekte. SensOdor heißt das Entwicklungsvorhaben der Sinsheimer Firma Binder Elektronik, das derzeit in zwei Pflegeheimen getestet wird. Die Firma entwickelt einen Geruchssensor, der "Inkontinenzereignisse" feststellen solle, wie Firmenchef Christian Rückert erklärt.

Die eigentliche Herausforderung, sagt Rückert, sei momentan allerdings, die Pfleger zu überzeugen, dass ein solcher Alarm bei voller Inkontinenzvorlage ihnen nicht Mehrarbeit, sondern letztlich Nutzen bringe.

Kuka plant Serviceroboter

Trotz der Zurückhaltung aller Beteiligten gegenüber zu viel Technik in der Pflege ist allerdings denkbar, dass es in ein oder zwei Generationen in Deutschland auch Pflegeroboter geben könnte. Darauf zumindest spekulieren zum Beispiel Forscher der TU Darmstadt, die Lernprogramme für Roboter entwickeln und finanziell von Maschinenbauern wie ABB und Bosch unterstützt werden.

Sie prognostizieren, dass Robotertechnik in Zukunft zum Beispiel alten Menschen helfen können wird, die aus eigener Kraft Bewegungen nicht mehr ausführen können. Der Roboter, der in diesem Fall wie ein Kleidungsstück übergezogen werde (Link: http://www.welt.de/145721078) , solle dann die Intentionen des Nutzers empfinden können und ihm helfen, Bewegungen auszuführen.

Auch der Industrieroboterhersteller Kuka hat den Markt ins Auge gefasst. Er kündigte in diesem Frühjahr an, in ein paar Jahren Maschinen an Pflegeheime oder Krankenhäuser verkaufen zu wollen. Allerdings nicht unmittelbar für den Einsatz am Menschen, sondern als "Serviceroboter", der zum Beispiel Essenstabletts ausgeben oder einsammeln könnte – damit den menschlichen Pflegern mehr Zeit bleibt, sich um die Bewohner zu kümmern.
Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article146124455/Roboter-pflegen-Alte-billiger-und-unmenschlicher.html, 08.09.2015 © WeltN24 GmbH 2015. Alle Rechte vorbehalten - Mit freundl. Genehmigung der Autorin
« Letzte Änderung: 11. September 2015, 12:44 von admin » Gespeichert

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« Antworten #8 am: 19. Juli 2014, 17:05 »

Seniorenbetreuung aus der Zukunft – ein Roboter ersetzt den Altenpfleger

Er ist Altenpfleger, Feueralarm, Telefonservice und ärztlich Rundumbetreuung in einem. Dafür braucht es nur ein Tablet, ein paar Sensoren in der Wohnung, Strom und einen Roboter als Mitbewohner. Was klingen mag wie eine Utopie oder Science Fiction, ist in Italien nun Wirklichkeit. Die 94 Jahre alte Lea Ralli lebt seit einem halben Jahr mit einem Roboter zusammen, der sie betreut und überwacht. Noch ist es ein Pilotprojekt, das aber bald in Serie gehen soll. Die Altenpflege könnte somit revolutioniert und vor allem günstiger werden. ...

Quelle: http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/seniorenbetreuung-aus-der-zukunft-ein-roboter-ersetzt-den-altenpfleger-3da24-51ca-11-1975115.html, 12.07.2014
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« Antworten #7 am: 13. November 2013, 00:04 »

WDR Fernsehen - Quarks & Co   

Samstag, 16. November 2013
12.00 - 12.45 Uhr

Die Roboter kommen


Während wir Rasenmäher-Roboter oder selbstständig agierende Staubsauger schon kaufen können, gehören künstliche Altenpfleger oder Soldaten noch nicht zu unserem Alltag. Noch nicht! Aber Wissenschaftler arbeiten weltweit an künstlichen und ewig dienstbaren Geistern. ...

Quelle: http://www.wdr.de/wissen/wdr_wissen/programmtipps/fernsehen/13/11/12_2100_w.php5
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« Antworten #6 am: 03. Oktober 2013, 02:13 »

Pflegeroboter: Meine rollende Nachtschwester heißt Rimo

28.09.2013 ·  Japan ist führend bei der Herstellung von Pflegerobotern. Noch gibt es keinen Massenmarkt für die elektronische Betreuung und Versorgung von Kranken. Doch eine schnell alternde Gesellschaft und ein wachsender Pflegenotstand werden das vermutlich bald ändern. ...


... Auch in den rapide alternden Gesellschaften Ostasiens zeichnet sich schon jetzt ein dramatischer Mangel an Pflegepersonal ab. In Japan wird bis zum Jahr 2020 mit einer Lücke von rund 400 000 Pflegern gerechnet. Roboter sollen diese Lücke füllen. ...

... Allein in Japan rechnet das Wirtschaftsministerium bis 2035 mit Umsätzen von rund 400 Milliarden Yen (3,1 Milliarden Euro). ...

... Ökonom Kohlbacher erzählt in dem Zusammenhang gern von seinen Erfahrungen, die er in einem teuren Altenpflegeheim von Panasonic gemacht hat. Bei seinem Besuch habe er gefragt, warum er in einem solchen Haus keinen von dem Unternehmen entwickelten Roboter antrifft. Die Erklärung, die er bekam, klingt so einfach wie verblüffend: „Hier bezahlen die alten Leute viel Geld und haben dafür den Anspruch, auch von Menschen gepflegt zu werden.“

Quelle:  http://www.faz.net/-guw-7hz1j
« Letzte Änderung: 04. Oktober 2013, 23:22 von admin » Gespeichert

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« Antworten #5 am: 14. April 2013, 16:27 »

Erstausstrahkung: Donnerstags, ab 4. April bis 2. Mai 2013 jeweils um 21.00 Uhr

Real Humans - Echte Menschen

Die spannende schwedische Science-Fiction-Serie von Lars Lundström spielt in einer anderen Realität, in der Menschen mit Robotern zusammenleben. Die hoch entwickelten Androiden unterscheiden sich im Verhalten nicht mehr von Menschen: Sie können putzen, einkaufen, arbeiten und sich sogar zum Liebhaber verwandeln. ...

[Weitere Infos >>]

Quelle: http://www.arte.tv/magazine/real-humans/de/

ANMERKUNG:  erschreckend realistisch ...




Leider gibts das nicht bei youtube - aber als Video auf DVD [>>]
« Letzte Änderung: 25. August 2015, 13:35 von admin » Gespeichert

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« Antworten #4 am: 25. Juni 2012, 23:53 »

Technikethik

Das Scheitern der Pflegeroboter an der Realität

Im Alltag bewähren sich Roboter außerhalb der Versuchslabore noch nicht so richtig. Der Weg zum Helfer in der Pflege ist technisch und ethisch noch sehr lang. ...


Quelle: http://www.welt.de/gesundheit/article13879010/Das-Scheitern-der-Pflegeroboter-an-der-Realitaet.html, 21.02.2012



Roboter als Lösung für den Pflegenotstand?

... Welches Aussehen man auch immer einem Pflegeroboter verpasst, wie ähnlich er seinem Vorbild sein mag, er wird das nicht ersetzen können, was pflegebedürftigen alten Menschen am meisten fehlt: soziale Verbundenheit. ...

Quelle: A. v. Stösser, ARCHIV für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 3/2011



Automatisch kuscheln

Die elektronische Babyrobbe "Paro" verstärkt ethische Debatte um Roboter in der Altenpflege


... Der katholische Theologe und Direktor des Forschungsinstituts für Philosophie in Hannover, Jürgen Manemann, stellt die Frage: "Wie gefühllos ist unser Umgang mit Demenzkranken im Alltag geworden, wenn wir einen Emotionsroboter benötigen, um Patienten zum Sprechen zu bringen?" ...

Quelle: http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-niedersachsenbremen/schwerpunktartikel/automatisch-kuscheln




Alzheimer Roboter soll menschliche Zuwendung ersetzen

Bremen (RPO). Da, wo Pflegekräfte in der Pflege Demenzkranker immer weniger Zeit haben oder Menschen sich durch ihre Krankheit nach innen kehren, soll ein Roboter im Kuschelpelz Abhilfe schaffen. Robbe "Paro" ist in einer Bremer Einrichtung neben Menschen ein weitere Kontaktpartner geworden. ...

... Kritiker warnen, emotionale Robotik à la Paro dürfe in Zeiten von Personalmangel menschliche Zuwendung in der Pflege nicht ersetzen.

"Das funktioniert so nicht", entgegnet Sabine Greulich, stellvertretende Heimleiterin im "Haus O'Land", das sich auf die Versorgung demenzkranker Menschen spezialisiert hat. Paro, der hier in Bremen "Ole" heißt, wirke nur, wenn er von einem geschulten Menschen eingesetzt werde. ...


Quelle: http://www.rp-online.de/gesundheit/demenz/roboter-soll-menschliche-zuwendung-ersetzen-1.2133809



VERMARKTUNG:
Zitat
Präsentation Betreuungsrobbe PARO
öffentlichkeitswirksam | kontaktfördernd | emotional

Erleben Sie die Kontaktbrücke PARO mal auf Ihrem Informationsstand im Supermarkt Ihres Ortes und staunen Sie über die Magnetwirkung von PARO! Kommen Sie in das Gespräch mit den Nachbarn Ihrer Einrichtung und nutzen Sie das werbewirksame und ansprechende Potenzial der Betreuungsrobbe PARO für Ihre Außendarstellung im Markt der Altenpflege. ...
Quelle: http://www.beziehungen-pflegen.de/veranstaltungsunterstuetzung?start=2
« Letzte Änderung: 26. Juni 2012, 09:36 von admin » Gespeichert

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« Antworten #3 am: 10. September 2011, 00:27 »

"Roboter zum Kuscheln - Heilsam für Demenzkranke?"
Regie: Annette Wagner

Sender:  arte
Termin:   Freitag 16. September 2011 um 21.50 Uhr

Wiederholung

Sender:  ZDF
Termin:   Samstag 17. September um 09.55 Uhr


[TV-Beitrag nachträglich ansehen >>]

Infos zur Sendung:
Eine elektronische Babyrobbe revolutioniert die Therapie von Demenzkranken in Europa. Der Kuschelroboter Paro aus Japan ist jetzt in europäischen Kliniken und Pflegeheimen im Einsatz und löst eine intensive Kontroverse über emotionale Robotik in der Altenpflege aus. Annette Wagner verfolgt in ihrem Film "Roboter zum Kuscheln - Heilsam für Demenzkranke?" den aktuellen wissenschaftlichen und ethischen Diskurs in Dänemark, Japan, Frankreich und Deutschland.

Der Kuschelroboter Paro hat die Form einer Babyrobbe, weiches weißes Fell und große schwarze Kulleraugen. Er freut sich über Ansprache und Berührung, wird täglich zutraulicher - und manchmal traurig, wenn man ihn nicht beachtet. Paro weckt Gefühle in seinem Gegenüber, obwohl er selbst keine hat: Er ist ein lernender Computer im Körper eines Kuscheltiers.

Im Bremer Pflegeheim "Haus O'Land" beobachtet Annette Wagner eine viermonatige Probephase von Zuwendungsroboter Paro. Dort begleitet sie Demenzkranke, Angehörige und Personal. Die sensibel beobachtenden Szenen verschränkt sie mit den Positionen internationaler Experten und ordnet die robotergestützte Therapie in den Kontext anderer sensitiver Ansätze in der Demenztherapie ein - zum Beispiel Snoezelen-Techniken und das heilsame Spiel mit echten Hunden.

Können Kuschelroboter Therapiehelfer sein? Können sie Demenzerkrankte glücklicher oder gar gesünder machen? Lässt sich der Verlauf jener millionenfach verbreiteten Krankheit verzögern, für die es trotz weltweit hoch subventionierter Forschung bislang kein heilendes Medikament gibt?
Die Dokumentation "Roboter zum Kuscheln" beleuchtet das Thema mit multiperspektivischem Blick und stiftet zugleich zu einer Frage an, die direkt in die persönliche Lebenswelt führt: Würde ich meiner demenzerkrankten Mutter eine elektronische Kuschelrobbe schenken?

Der Film "Roboter zum Kuscheln - Heilsam für Demenzkranke?" wurde auf dem Filmfest Emden-Norderney uraufgeführt und war für den AOK-Filmpreis nominiert.

Link-Hinweise:
- www.squeezeme.de
- www.facebook.com/parobremen
- www.beziehungen-pflegen.de


Quelle: http://www.arte.tv/de/




Zitat
Therapieroboter Paro
Paro wurde 1996 von dem japanischen Ingenieur Takanori Shibata entwickelt. 2006 begann in Deutschland eine erste Testphase, seit 2010 ist er frei verkäuflich. Paro kostet etwa 5.000 Euro inklusive obligatorischer Trainingsstunde für die Pflegekräfte. Deutschlandweit sind mehr als zehn Paros im Einsatz, sechs Pflegeheime leihen sich den Roboter regelmäßig für Therapiestunden.
Quelle: http://www.arte.tv/de/arte-magazin/4099594.html
« Letzte Änderung: 25. Juni 2012, 23:16 von admin » Gespeichert

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« Antworten #2 am: 19. Juli 2011, 12:16 »

Neue Technologien für Pflegeheime vorgestellt
Ein Roboter als Altenpfleger

["Werbefilm" auf youtube.com >>]
 



Projekt WiMiCare

Singen mit dem Roboter

In einem Stuttgarter Seniorenheim haben Wissenschaftler getestet, wie sich Roboter in der Seniorenpflege einsetzen lassen. Zwei Roboter mussten sich im Alltagsleben des Heims bewähren.

Ein wichtiges Einsatzgebiet für Roboter soll künftig die Altenpflege sein. Aber werden die Roboter im Alltag von den Menschen akzeptiert? Wie muss der Roboter beschaffen sein, damit das der Fall ist? Das herauszufinden war Ziel des Projekts Wimi-Care, das Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen initiiert hatten. ...

[Artikel bei golem.de lesen >>]

Quelle: http://www.golem.de/1107/84916.html



Details zum Projekt finden Sie unter:  
http://www.wimi-care.de  bzw.
http://www.wimi-care.de/workshops.html



Zur Teilnahme an der Umfrage auf die Abbildung [hier klicken >>]

« Letzte Änderung: 26. Juni 2012, 08:40 von admin » Gespeichert

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« Antworten #1 am: 24. Juli 2010, 17:05 »

Der Roboter muss noch überzeugender auftreten

Eine Prognose für 2060: Jeder dritte Einwohner ist über 65 Jahre alt. Es herrscht Pflegenotstand. Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes führen vor Augen, welche großen Herausforderungen die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland mit sich bringt. Doch Unterstützung naht – von Servicerobotern. Gemeinsam mit Forschungspartnern entwickelt und testet die User Interface Design GmbH (UID) im Projekt "WiMi-Care" Roboter zur Pflegeuntersützung. Nun mussten sich "die kleinen Helfer" in einem ersten Praxistest in einem Stuttgarter Altenpflegeheim bewähren.

Nadine Petrova arbeitet seit zwölf Jahren als Pflegekraft im Seniorenheim. Seit kurzer Zeit hat sie einen neuen Arbeitskollegen: Er hat vier Rollen, ein Tablett, einen Arm mit drei Fingern und unterstützt Nadine Petrova tatkräftig beim Leeren von Mülleimern, beim Transportieren von Wäsche sowie beim Versorgen der Senioren mit Getränken. Der rollende Helfer ist ein Serviceroboter. Dieses Szenario ist längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern kann in einigen Jahren zum Alltag in der Pflege werden.

Die Serviceroboter sind soweit entwickelt, dass sie sich nun erstmals in der Praxis bewähren mussten. Im Stuttgarter Altenpflegeheim "Parkheim Berg" wurden im Mai 2010 erste Tests durchgeführt. Verantwortlich dafür waren die Projektpartner des Forschungsprojekts "WiMi-Care", das seit 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Die Projektpartner: die Universität Duisburg-Essen, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), die MLR System GmbH für Materialfluss- und Logistiksysteme (MLR) und die User Interface Design GmbH (UID).

Im Vorfeld der Tests hat UID eine ausführliche Nutzungskontextanalyse durchgeführt. Zum Einsatz kamen dabei Vor-Ort-Beobachtungen, Fokusgruppen sowie die Modellierung prototypischer Nutzer, so genannter Personas. Die Aktivitäten und Probleme dieser Personas wurden anschließend in Szenarien beschrieben. Die Bedienung der Serviceroboter konnte so auf Basis dieser Informationen gestaltet werden. "Nach fundierter Analyse und Konzeption haben wir das Screendesign entwickelt. Nun gibt es erste Prototypen für eine iPhone-Applikation und das Display der Serviceroboter", erklärt Peter Klein, Leiter des Projekts bei UID.

Die Tests dieser Prototypen fanden mit den Robotern "CASERO" der MLR System GmbH und dem "Care-O-bot 3" des Fraunhofer IPA statt. "Ziel der ersten Testphase war es, die technische Machbarkeit einiger Szenarien zu prüfen und ein erstes Feedback der Benutzer zu bekommen. Dieses Ziel haben wir erreicht", so das Fazit von Birgit Graf vom Fraunhofer IPA.

Im Test bot der "Care-O-bot 3" Bewohnern Wasser an, das er zuvor einem Wasserspender entnommen und in den Aufenthaltsraum gebracht hatte. "Die Bewohner haben durchweg positiv auf den Roboter reagiert und schnell verstanden, dass sie den Becher vom Tablett nehmen sollen", erläutert Birgit Graf. Einziges Manko: Tatsächlich daraus getrunken haben sie nur selten. Eines der Ziele für die nächste Projektphase bestehe somit laut Birgit Graf darin, "den Roboter überzeugender auftreten zu lassen, so dass er nicht nur als Zeitvertreib angesehen, sondern seine Aufforderungen zum Trinken von den Bewohnern auch ernst genommen werden."

Die nächste Testphase ist für Anfang 2011 geplant. Neben der verbesserten Interaktion mit den Benutzern sollen bis dahin die Szenarien weiter ausgearbeitet werden. Um Bewohner zu unterhalten und zu aktivieren, soll beispielsweise ein Szenario entwickelt werden, bei dem Benutzer über einen Touchscreen Gesellschaftsspiele oder Programme zum Gedächtnistraining starten können.

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt "WiMi-Care", eine Methodenbeschreibung des Szenario-basierten Designs sowie weitere Projektergebnisse finden Sie unter www.wimi-care.de.

Quelle: http://www.openpr.de/news/450999.html
« Letzte Änderung: 10. November 2010, 13:57 von admin » Gespeichert

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« am: 24. Juli 2010, 17:02 »

Robotik in der Pflege - Sinnvolle Hilfe oder "Entmenschlichung" ?

Die Technisierung nimmt auch im Pflegebereich weiter zu. So ist ab und zu etwas von "Pflege-Robotern" in den Medien zu hören bzw. zu lesen. Welche Ziele damit verfolgt werden sollen, wird in den meist durch Presseberichte verbreiteten Informationen ausgiebig argumentiert. Mit welchen Folgen im Arbeitsbereich der menschlichen Pflegekräfte zu rechnen ist, wird nicht weiter erwähnt.

Robotik im Pflegebereich - ein spannendes Thema. Unter diesem Thema sollen hier Beispiele zur Information und Diskussion eingestellt werden.




Zitat
Gesundheitsversorgung in Japan
Der Roboter, dein Freund und Pfleger


Ein langes Leben ist der innigste Wunsch der meisten Japaner. Alte Menschen genießen eine besondere Wertschätzung in dem asiatischen Land. Traditionell sorgt die Familie für die Alten – Heime und Pflegekräfte sind verpönt. Doch die Gesellschaft verändert sich – darum wird in Japan schon an Robotern für die Altenbetreuung gearbeitet. ...
Quelle: http://www.ard.de/themenwoche2008/gesundheit/gesundheitssystem-japan/-/id=742958/nid=742958/did=747924/k1e8no/index.html


Zitat
Das Jahr 2050 – Endstation Pflegeroboter-Heim

Deutschland im Jahr 2050: 40 Prozent der Einwohner sind 60 Jahre und älter – 17 Pflegebedürftige werden von einem Pfleger betreut. Wohl dem, der sich dann einen CARE-O-BOT oder einen RI-MAN leisten ...
Quelle: http://www.welt.de/wissenschaft/article95983/Das-Jahr-2050-Endstation-Pflegeroboter-Heim.html, 20.11.2006
« Letzte Änderung: 26. Juni 2012, 08:53 von admin » Gespeichert

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