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Autor Thema: Seit Jahren: Abrechnungsbetrug in der ambulanten Pflege  (Gelesen 12894 mal)
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« Antworten #8 am: 03. Mai 2018, 12:01 »

Zitat
Frontal 21 | ZDF | 23.11.2017

Die Pflegemafia und ihre Tricks


Der wachsende Pflegemarkt in Deutschland lockt immer mehr Betrüger an. Die Täter organisieren sich inzwischen in Banden und benutzen die ambulante Pflege als Gelddruckmaschine. Mit ihren kriminellen Geschäften zocken sie Sozialsysteme und -kassen ab.  Mehr Frontal 21: http://ly.zdf.de/4QI8/
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=QlSxGqPKav8
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« Antworten #7 am: 01. Juni 2017, 21:48 »

Zitat
Betrugsverdacht gegen Pflegedienste
Russisch-eurasische Anbieter im Fokus


Berlin/Bremen.Bei den seit Längerem laufenden bundesweiten Betrugsermittlungen gegen ambulante Pflegedienste hat sich nach einem Medienbericht ein Verdacht gegen 230 russisch-eurasische Anbieter ergeben. Das gehe aus dem Abschlussbericht der Sonderermittlungsgruppe von Bundeskriminalamt (BKA) und Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen hervor, berichten „Die Welt“ und der Bayerische Rundfunk unter Berufung auf das ihnen vorliegende Dokument. Die Anbieter sollen Pflegekassen um hohe Summen betrogen haben. Sie sollen nicht erbrachte Leistungen abgerechnet und dabei gemeinsame Sache mit Patienten und Ärzten gemacht haben.

Der generelle Verdacht ist seit Längerem bekannt. Nach Einschätzungen des BKA von vor einem Jahr könnten den Sozialkassen mit betrügerischen Abrechnungen solcher Pflegedienste mindestens eine Milliarde Euro Schaden im Jahr entstanden sein. Die Bundesregierung stattete die Krankenkassen durch eine Gesetzesänderung bereits mit zusätzlichen Kontrollbefugnissen aus. Neu sind nun die Details.

Den Berichten zufolge sollen zwei Drittel der betrügerischen Pflegedienste in bundesweiten Netzwerken agiert haben. Regionale Schwerpunkte sind demnach NRW und Berlin, außerdem Niedersachsen, Brandenburg und Bayern. Gesteuert worden sein sollen die Netze überwiegend von Berlin aus.

Bremen ist nach Erkenntnissen der AOK Bremen/Bremerhaven nicht in die aktuellen Ermittlungen des BKA involviert. „In dem Abschlussbericht soll von allen anderen Bundesländern die Rede sein, nicht von Bremen“, bestätigt AOK-Sprecher Jörn Hons dem WESER-KURIER. Dennoch sind auch die Krankenkassen im kleinsten Bundesland immer wieder von Abrechnungsbetrug betroffen. Bei der AOK ist eine zentrale Prüfgruppe angesiedelt, die mit Krankenkassen, Landeskriminalamt und Staatsanwaltschaft gegen Betrüger vorgeht. Sie gilt bundesweit als Vorreiter. Seit der Gründung vor 16 Jahren konnten sich die Krankenkassen in Bremen mehr als sechs Millionen Euro zurückholen, in mehr als 1200 Fällen wurde ermittelt. „Im Visier der Ermittler sind sehr häufig auch ambulante Pflegedienste“, so Hons.
Quelle: www.weser-kurier.de, 31.05.2017



Zitat
Betrugsverdacht gegen 230 ambulante Pflegedienste

Ambulante Pflegedienste sollen die Kassen bundesweit um mehrere Millionen Euro betrogen haben. Monatelang wurde ermittelt, nun gibt es Ergebnisse. In Bremen wurde im Winter ein ähnlicher Fall vor Gericht verhandelt. ...
Quelle: http://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-politik_artikel,-betrugsverdacht-gegen-230-ambulante-pflegedienste-_arid,1606072.html, 30.05.2017
« Letzte Änderung: 01. Juni 2017, 22:00 von admin » Gespeichert

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« Antworten #6 am: 25. November 2016, 18:19 »

Fall der Bremerhavener "Nordsee-Pflege":
http://www.heimmitwirkung.de/smf/index.php?topic=2310.0
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« Antworten #5 am: 26. Juli 2016, 17:30 »

Zitat
REPORT MAINZ, 26.07.2016, 21:45 Uhr im Ersten
Umstrittene Patientenerklärungen

Ambulante Pflegedienste verhindern Kontrolle durch Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK)

GKV-Spitzenverband sieht neuen Trend und fordert konsequentes Vorgehen
- Bundesgesundheitsministerium will Gesetzesänderung prüfen


Mainz. Ambulante Pflegedienste versuchen mit umstrittenen Patientenerklärungen offenbar vermehrt die gesetzlich vorgeschriebenen Qualitätsprüfungen durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) zu verhindern. Das ergeben gemeinsame Recherchen des ARD Politikmagazins REPORT MAINZ und der tz München. Demnach sind solche Erklärungen und Formulare bislang in drei Bundesländern (Bayern, Rheinland-Pfalz und Hessen) aufgetaucht. Darin können Patienten festlegen, ob sie vom medizinischen Dienst der Krankenversicherung kontrolliert werden wollen oder nicht. Für den MDK Bayern besteht der Verdacht, dass damit „Pflegebedürftige bzw. auch Angehörige instrumentalisiert werden, um die Qualitätsprüfung in den ambulanten Pflegediensten zu verhindern“.
Gernot Kiefer, Vorstandsmitglied im Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) sagte im Interview: „Ich habe die Befürchtung, dass das der Beginn eines Trends ist. Es gibt eine erstaunliche und ausgesprochen kritikwürdige Kreativität, Regeln die der Gesetzgeber macht, die die Pflegeversicherung sauber halten sollten, zu umgehen und ich glaube, in dem Punkt muss man in aller Konsequenz vorgehen.“ Auch die Bundesregierung hält das Vorgehen einiger Pflegedienste in einer schriftlichen Stellungnahme für nicht akzeptabel. Wörtlich heißt es darin: „Wer so etwas tut, unterläuft damit nicht nur gesetzliche Vorgaben und macht Qualitätsprüfungen unmöglich, sondern schädigt ggf. auch die betroffenen Pflegebedürftigen.“ Derzeit werde eine mögliche Gesetzesänderung geprüft.

Hintergrund sind die im Sozialgesetzbuch XI vorgeschriebenen regelmäßigen Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege. Dabei werden stichprobenartig auch Patienten und deren Pflegezustand kontrolliert. Unter Berufung auf die Unversehrtheit der Wohnung, Persönlichkeits- und Datenschutzrechte können Patienten in den aufgetauchten Formularen den MDK-Kontrolleuren den Zugang verweigern.
Diese Möglichkeit, so der Verdacht, wird Patienten von einigen Pflegediensten offenbar gezielt nahegelegt. Im REPORT MAINZ-Interview äußerte sich erstmals ein Pflegedienst-Inhaber, der jedem seiner Patienten ein entsprechendes Formular vorlegt. Auf die Frage, wie viele seiner Patienten nach Vorlage des Papiers eine Kontrolle durch den MDK wünschten, sagte er: „Fast niemand. Mit der eigentlich ganz klaren Begründung: Ihr habt einen hervorragenden Ruf.“ Er weist aber den Vorwurf zurück, Patienten zu instrumentalisieren.
Stephan Kroneder, Vorsitzender des „Ambulanter Intensivpflegeverband Deutschland“, sagte gegenüber REPORT MAINZ: „Wir bekommen Anrufe von Betroffenen, die bereits bei Abschluss des Pflegevertrages ein Formular unterschreiben mussten, dass im Falle einer Qualitätsprüfung durch den MDK, die Auditoren keinen Zutritt zum Haus haben.“ Kroneder sieht einen Zusammenhang zwischen diesen Patientenerklärungen und schlechter Pflegequalität in den betreffenden ambulanten Diensten.
Quelle: http://www.swr.de/report/umstrittene-patientenerklaerungen-ambulante-pflegedienste-verhindern-kontrolle-durch-medizinischen-dienst-der-krankenversicherung-mdk/-/id=233454/did=17596844/nid=233454/1qln2ec/index.html

* pm_mdk.pdf (30.38 KB - runtergeladen 178 Mal.)
« Letzte Änderung: 26. Juli 2016, 17:40 von admin » Gespeichert

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« Antworten #4 am: 17. April 2016, 16:51 »

Zitat
Organisierte Kriminalität
Betrug durch russische Pflegedienste grassiert

16.04.16 - Das Bundeskriminalamt ist einem gigantischen Abrechnungsbetrug durch Pflegedienste auf der Spur. Der Schaden geht in die Milliarden. Im Visier der Ermittler stehen russische Banden.

Von Dirk Banse , Anette Dowideit

Der Betrug russischer Pflegedienste hat nach Informationen der "Welt am Sonntag" und des Rechercheteams des Bayerischen Rundfunks (BR Recherche) bundesweit eine neue Dimension erreicht. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat inzwischen Hinweise auf Strukturen organisierter Kriminalität. Den Sozialkassen entsteht offenbar ein jährlicher Schaden von mindestens einer Milliarde Euro.

Die BKA-Ermittler halten das Problem für so relevant, dass sich die Behörde 2015 ein halbes Jahr lang in Kooperation mit den Polizeibehörden der Länder auf dieses Phänomen konzentriert hat. Das geht aus mehreren internen Dokumenten hervor, die der "Welt am Sonntag" und BR Recherche vorliegen.

"Beim Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen durch russische Pflegedienste handelt es sich um ein bundesweites Phänomen, das insbesondere dort auftritt, wo sich durch Sprachgruppen geschlossene Systeme bilden", so das BKA in seinem Abschlussbericht. Darüber hinaus, so die Behörde weiter, "sind in Einzelfällen Informationen bekannt, laut denen die Investition in russische, ambulante Pflegedienste ein Geschäftsfeld russisch-eurasischer Organisierter Kriminalität ist".

Patient und Pflegedienst teilen sich den Erlös
Das Bundeskriminalamt wollte den als vertraulich eingestuften Bericht selbst nicht kommentieren, teilte auf Anfrage aber mit: "Insbesondere den kommunalen Sozialhilfeträgern sowie den gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen, also letztlich der Allgemeinheit, entstehen beträchtliche finanzielle Schäden. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns gemeinsam mit den Polizeibehörden der Bundesländer mit diesem Phänomen befassen und Straftaten aufklären."

Die Betrugsformen sind nach BKA-Einschätzung vielfältig. So rechnen Pflegedienste zum Beispiel systematisch mit gefälschten Pflegeprotokollen nicht erbrachte Leistungen ab. Teilweise sind Patienten aus den ehemaligen Sowjet-Republiken in den Betrug verwickelt, zum Beispiel, indem sie ihre Pflegebedürftigkeit simulieren. In diesen Fällen teilen sich Patient und Pflegedienst den Erlös.

Die betrügerischen osteuropäischen Banden haben zudem eine neue Geschäftsmasche. Sie verlagern ihr Geschäft auf lukrative Intensivpflegepatienten. Damit zweigen sie bis zu 15.000 Euro pro Patient und Monat zu Unrecht aus den Sozialsystemen ab. Die von den gesetzlichen Kassen vermutete Schadenssumme von mindestens einer Milliarde Euro beruht unter anderem auf Schätzungen der Deutschen Fachpflege Gruppe, einem großen Pflegedienstbetreiber. Danach kostet jeder der etwa 19.000 Intensivpflegepatienten die Kassen rund 22.000 Euro im Monat. Mindestens jeder fünfte ausgezahlte Euro fließe danach unberechtigterweise, vor allem an russische Pflegedienste.

Regionale Schwerpunkte sind Berlin und Niedersachsen
Auch die Sozialämter der Kommunen werden durch Betrugsfälle in der ambulanten Pflege massiv geschädigt. Der Berliner Bezirksstadtrat Stephan von Dassel (Bündnis 90/Die Grünen), der im Auftrag seines Bezirks Berlin-Mitte seit Jahren gegen Betrug durch ambulante Pflegedienste kämpft, schätzt den gesamten volkswirtschaftlichen Schaden sogar auf zwei Milliarden Euro. "Und das ist schon der absolut untere Schätzwert", sagt er.

Regionale Schwerpunkte existieren laut Recherchen in Berlin, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. In Niedersachsen hat alleine die AOK in den vergangenen Jahren rund 100 Fälle zur Anzeige gebracht. In Köln laufen nach Angaben von Stadtverwaltung und Staatsanwaltschaft momentan neun Ermittlungsverfahren, bei drei Fällen sei Anklage erhoben worden.
Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article154415616/Betrug-durch-russische-Pflegedienste-grassiert.html



Zitat
Russische Anbieter im Visier
Der Betrug mit der Pflege

In die Pflege kranker und alter Menschen fließen jährlich Milliarden Euro. Summen, die auch die Organisierte Kriminalität locken. Das Bundeskriminalamt ermittelt und hat dabei vor allem russische Pflegedienste im Visier. ...
Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/pflege-betrug-bka-101.html



Zitat
Systematischer Betrug
Russische Pflegedienste plündern deutsche Sozialkassen

Russische Pflegedienste stehen im Verdacht, deutsche Kranken-, Pflege- und Sozialkassen jährlich um einen Milliardenbetrag zu betrügen. Dies geht aus internen Berichten des Bundeskriminalamts hervor, die BR Recherche und der Welt am Sonntag vorliegen.
Quelle: http://www.br.de/nachrichten/russische-pflegedienste-betrug-100.html



Sehr gute Zusammenfassung mit weiteren Infos [>>]


* BKA-Bundeslagebild2015_Wirtschaftskriminalität.jpg (128.28 KB, 1233x1709 - angeschaut 301 Mal.)
* wirtschaftskriminalitaetBundeslagebild2015.pdf (589.88 KB - runtergeladen 193 Mal.)
« Letzte Änderung: 09. September 2016, 23:35 von admin » Gespeichert

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« Antworten #3 am: 25. März 2015, 01:49 »

Zitat
Razzia bei Rostocker Pflegedienst - Festnahmen

Rostock-Schmarl - Die Staatsanwaltschaft Rostock hat am heutigen Dienstag wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Abrechnungsbetruges, Urkundenfälschung sowie wegen Steuerhinterziehung gegen die Betreiber eines privaten Rostocker Pflegedienstes und eines in Berlin ansässigen privaten Bildungsinstituts umfangreiche Durchsuchungsmaßnahmen in insgesamt 52 Objekten in Rostock, Berlin, Bentwisch und Dummerstorf durchgeführt. Zugleich wurden gegen vier Verantwortliche Haftbefehle vollstreckt.


Quelle: https://youtu.be/G9vOnJ2r4Yk

Bei den Maßnahmen waren insgesamt 130 Polizeikräfte, 16 Steuerfahnder und 4 Staatsanwälte im Einsatz. Die zumeist aus der Ukraine stammenden Beschuldigten stehen im Verdacht, durch verfälschte Abrechnungsunterlagen, insbesondere durch systematisch falsch ausgestellte Pflegedienstnachweise im Zeitraum vom November 2011 bis Juni 2015 zu Unrecht überhöhte Abrechnungsbeträge bei den Krankenkassen und dem Sozialamt der Hansestadt Rostock beansprucht und hierdurch einen bislang ermittelten Schaden in Höhe von mindestens 1.132.000 Euro verursacht zu haben.

Nach den bisherigen Ermittlungen sollen die Beschuldigten u.a. einen Großteil ihrer Mitarbeiter ohne die hierzu erforderlichen Qualifikationen eingesetzt haben, wobei durch die Betreiber des privaten Bildungsinstituts zur Vorlage bei den Behörden und Krankenkassen falsche Qualifikationsnachweise ausgestellt wurden. Darüber hinaus stehen die Beschuldigten im Verdacht, dass sie die gegenüber dem Sozialamt und den Krankenkassen abgerechneten Pflegedienste auf der Grundlage fiktiver Pflegepläne und tatsächlich nicht erbrachter Leistungen geltend machten. Im Rahmen der Ermittlungsmaßnahmen sind umfangreiche Beweismittel zur Auswertung sichergestellt worden. Zudem konnten zahlreiche Vermögenswerte gesichert werden. Die vier Beschuldigten gegen die Haftbefehle vollstreckt worden sind, wurden heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

In diesem Zusammenhang wird auf die geltende Unschuldsvermutung bis zum rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens hingewiesen.
Quelle: NonstopNews Standort Rostock, 16.06.2015



Zitat
"Bühnenreife Vorstellungen"
Millionenbetrug bei Berliner Pflegediensten


Erst liegen sie bewegungsunfähig im Bett, später treten sie im Theater auf oder machen eine Kreuzfahrt: "Uns werden bei Hausbesuchen oft bühnenreife Vorstellungen geboten", sagt eine Mitarbeiterin des Berliner Sozialamts. Zahlreiche private Pflegedienste in der Stadt rechnen ihre Leistungen offenbar falsch ab - und kassieren so hohe Summen.

Dem Land Berlin entstehen jährlich Schäden in Millionenhöhe durch Betrug bei Ambulanten Pflegediensten. "Für ganz Berlin schätze ich das auf mindestens 50 Millionen Euro pro Jahr", sagte Stephan von Dassel, Sozialstadtrat im Bezirk Mitte, am Donnerstag. Vor allem mit Privatdiensten in russischer Hand gibt es demnach große Probleme. "Von rund 100 russischen Pflegediensten haben wir gegen 80 Prozent handfeste Belege für unseriöses Arbeiten."

Demnach spielten Dienste, Ärzte und vermeintlich Pflegebedürftige dem Sozialamt und dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen bei Hausbesuchen oft ein bühnenreifes Schauspiel vor. Mitarbeiterinnen des Sozialamtes berichteten von Hausbesuchen, bei denen die "Pflegebedürftigen" scheinbar verwirrt und bewegungsunfähig im Bett lagen, kurz darauf aber einkaufen gingen, eine Kreuzfahrt machten oder gar im Theater auftraten.

Im Januar 2015 lagen bei der Staatsanwaltschaft Berlin 223 Anzeigen gegen insgesamt 154 Pflegedienste vor.
Über zwei Anzeigen gegen 154 Pflegedienste

Einige Patienten hätten zudem zwei Pässe und pendelten auch mit dem Auto zwischen St. Petersburg und Berlin, sagte von Dassel dem rbb. "Sie kommen nur zur Pflegebedarfsfestellung nach Berlin."

Es gehe dabei nicht um einen Graubereich, sondern um Betrug. "Wir reden über Pflegedienste, die sich nur gründen, um die Sozialhilfeträger von vorne bis hinten zu betrügen. Es geht nicht darum, ob jemand vielleicht zweimal gebadet wird oder nur einmal. Es sind Menschen, die sind genauso gesund wie Sie und ich – bekommen aber 2.000 Euro im Monat, weil sie angeblich so pflegebedürftig sind."

Angesichts dieser Betrügereien forderte von Dassel in der rbb-Abendschau strengere Vorschriften für Gründer ambulanter Pflegedienste. Um Lesepate zu werden, müsse man ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen. Wenn man einen Pflegedienst gründen oder betreiben wolle, sei dies nicht erforderlich. Dieser Unterschied lasse sich nicht erklären, so von Dassel.
Quelle: http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2015/03/millionenschaeden-durch-betrug-ambulante-pflegedienste.html, Stand vom 19.03.2015



Abrechnungsbetrug bei Pflegediensten


Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt von Jahr zu Jahr. Die meisten von Ihnen werden zu Hause versorgt. Dabei sind nicht nur die Angehörigen, sondern auch ambulante Pflegedienste gefordert. Doch was hinter verschlossenen Türen passiert, entspricht nicht immer dem Gesetz. Gerade in der häuslichen Pflege gibt es schwarze Schafe, die vorsätzlich falsch abrechnen. Das Problem: ambulante Pflegedienste agieren im privaten Raum, abseits der öffentlichen Wahrnehmung.

Quelle: tv.berlin + https://youtu.be/rnUcKAzH9kc, 29.09.2014
« Letzte Änderung: 12. Mai 2016, 01:44 von admin » Gespeichert

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« Antworten #2 am: 09. Juli 2014, 02:30 »

Das skrupellose Geschäft mit hilfsbedürftigen Menschen

Dutzende Betrugsfälle in der ambulanten Pflege wurden bereits bekannt. Vielfach rechnen die Dienste Leistungen ab, die nicht erbracht wurden. Was Pflegekassen und Angehörige dagegen tun können.


Über mehrere Jahre hatte Carola Röder vom Berliner Bezirksamt Neukölln Betrugsfälle in der ambulanten Pflege aufgedeckt. Ihre Kontrollen ergaben, dass örtliche Pflegedienste zum Teil systematisch falsch abrechneten und Leistungen in Rechnung stellten, die sie gar nicht erbracht hatten. "Man gewinnt den Eindruck, dass das Ganze organisiert ist, dass da ein gewisses System hinter steckt", so Carola Röder.

stern TV zeigt, wie die Kontrolleurin den Betrug aufdeckte und was es bedeutet, wenn sich Pflegedienste Leistungen erschleichen. Angela Brinkmann vom Pflegedienst FAK in Essen beschreibt den Alltag als Pflegekraft. Sie weiß, wie schwierig es für die Pflegekräfte oft ist, in der knapp bemessenen Zeit ihren Patienten gerecht zu werden.

In der Sendung am Mittwochabend werden Carola Röder und Angela Brinkmann mit Steffen Hallaschka darüber sprechen, was sich in der Pflege ändern muss, damit die bedürftigen Menschen angemessen versorgt sind, ohne dass Kassen und Angehörige überstrapaziert werden.

[Der Beitrag (ab ca. Minute 53:00) ist für eine Woche online unter rtl-now.rtl.de/stern-tv/thema-ua-wenn-pflegedienste-systematisch-betruegen.php? >>]

Quelle: http://www.stern.de/tv/sterntv/abzocke-bei-pflegediensten-das-skrupellose-geschaeft-mit-hilfsbeduerftigen-menschen-2122209.html, 09.07.2014

Siehe dazu auch:

Studie: Transparency enthüllt Betrug in der Pflegebranche

Lasche Regeln, zu wenig Kontrollen, zu viel Bürokratie: In der Altenpflege werden laut einer Studie von Transparency [>>] jedes Jahr Milliarden durch Betrug und Korruption verschleudert. ...

Quelle: http://www.stern.de/politik/deutschland/neue-studie-transparency-enthuellt-betrug-in-der-pflegebranche-2050492.html, 13. August 2013




Betrug bei ambulanten Pflegediensten in Berlin

Ambulante Pflegedienste in Berlin sind nach Aussagen des Berliner Staatssekretärs für Soziales an Betrug im großen Stil beteiligt.


Quelle: tv.berlin, 07.03.2014 + http://youtu.be/zH7auYYBeRk



Lukrative Geschäfte betrügerischer Pflegedienste


Zogen betrügersiche Banden die Pflegeversicherung - im Verbund mit den Pflegefällen und involvierten Ärzten - ab? Ein Branchenkenner beschreibt die Vorgehensweise und das Ausmass der Betrügereien zu Lasten der Allgemeinheit. Und der Betroffenen. ...

Quelle: ZDF, Frontal21 + https://youtu.be/6Aid17bsVGo, 03.12.2012



Millionenbetrug

Die gepflegte Abzocke

Die Methoden krimineller Pflegedienste werden immer dreister. Sie vernachlässigen Pflegebedürftige, rechnen Scheinleistungen ab, kassieren für gesunde und sogar für tote Patienten. Es geht um Millionen, doch der Rechtsstaat sieht zu. ...


Quelle: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/millionenbetrug-die-gepflegte-abzocke-11671523.html, 06.03.2012




Betrug bei Pflegediensten

In der letzten Zeit sind mögliche Betrugsfälle bei den Pflegediensten in Berlin ins Gespräch gekommen. Der Senat beschäftigte sich bereits mit den Vorwürfen. Es gibt etwa 650 Pflegedienste in der Hauptstadt.


Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=zH7auYYBeRk, Veröffentlicht am 08.03.2012



5 Millionen abgezockt! Pflegedienst-Mafia aufgeflogen

Berlin – Sie kassieren für Leistungen, die nie erbracht wurden. Das Bezirksamt Neukölln stellte jetzt Anzeige gegen einen ambulanten privaten Pflegedienst wegen Betrugs, hat drei weitere im Visier. „Diese Fälle sind nur die Spitze des Eisberges“, heißt es bei der AOK. ...

...  Er ruft dazu auf, bei Betrugsverdacht die AOK-Missbrauchs-Bekämpfungsstelle (Tel. 0800/265080-43195) oder die Beschwerdestelle „Pflege in Not“ (Tel. 030/69 59 89 89) anzurufen. ...

Quelle: http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/abrechnungs-betrug-bei-pflegediensten-berlin,7169126,10818140.html



Siehe dazu auch http://www.heimmitwirkung.de/smf/index.php?topic=1807.0
« Letzte Änderung: 17. April 2016, 17:24 von admin » Gespeichert

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« Antworten #1 am: 21. September 2012, 18:19 »

Zitat
FAKT | Das Erste | 18.09.2012 | 21:45 Uhr

Pflegedienste unter Betrugsverdacht

In Berlin beklagen Politiker ein massives Problem mit privaten russischen Pflegediensten. Die Dienste sollen Leistungen abrechnen, die nie erbracht worden sind. Außerdem sollen die schwarzen Schafe unter ihnen keine ausgebildeten Altenpfleger einsetzen, sondern Kräfte aus Osteuropa, die schwarz arbeiten. Der Sozial-Stadtrat von Berlin-Mitte, Stefan von Dassel, spricht von "hochkriminellen" Methoden. Die deutschen Behörden seien oft machtlos, ihre Möglichkeiten endeten meist an der Haustür. Von Dassel zufolge gibt es zahlreiche Fälle, die die Vorwürfe belegen. ...



Quelle: https://youtu.be/ZozC4EwnS1s


[zum TV-Beitrag des MDR >>]

[Systematischer Betrug bei Pflegediensten | Forum des MDR >>]
 
[Pflegedienste unter Betrugsverdacht | Manuskript des MDR >>]
Quelle: http://www.mdr.de/fakt/pflege186.html
« Letzte Änderung: 17. April 2016, 16:48 von admin » Gespeichert

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« am: 20. September 2011, 01:12 »

AMBULANTE PFLEGE
Berlin. Abrechnungsbetrug. Öffentliche Berichterstattung.

Die „RBB Abendschau“ hat über die Berliner Betrugsvorwürfe bei Pflege-Abrechnungen im ambulanten Bereich als Erstes berichtet. Öffentlich gemacht hat die Vorwürfe Bezirksstadtrat Michael Büge, Neukölln.

Insgesamt wurden die Akten von vier Pflegediensten geprüft. In mittlerweile zwei Fällen wurde Strafanzeige gestellt. Trotzdem geht Büge davon aus, dass 50% aller Pflegedienste falsch abrechnen und spricht davon, dass sich bereits mafiöse Strukturen gebildet hätten. Angeordnet hat er jetzt "eine schärfere Überprüfung der ambulanten Pflegedienste im Bezirk". Büge will eine zentrale Prüfstelle für das Land Berlin, "um unseriös arbeitende Pflegedienste unverzüglich stoppen zu können".

Abrechnungsbetrug. Bitte keine konkreten Nachfragen.
Berlin (scp) – Im Pressegespräch mit der sc Presse-Agentur und Thomas Meißner vom Anbieterverband qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen (AVG) hält Bezirksstadtrat Michael Büge, Neukölln, nicht hinter dem Berg. Auch wenn man noch keine Tiefenprüfung vorgenommen habe, sei man „schon glücklich“, wenn man bei 50% der 60 ambulanten Pflegedienste in Neukölln von keinem Betrug ausgehen könne.

„Wir werden beweisen, dass die 50% nicht verkehrt sind“, sagt Büge und betont, dass ein hohes Maß an Kriminalität vorliege. Konkret geprüft worden seien in den letzten 13 Monate bislang 4 Pflegedienste und dabei jeweils rund 30% deren Akten. Bislang sei 1 Strafanzeige gestellt worden. Auffällig sei dabei geworden, dass jede der Akten nicht gestimmt habe und somit „beschissen wird“, wertet Büge.

Trotz konkreter Nachfrage wollte der Bezirksstadtrat jedoch keine präzisen Angaben zu den tatsächlichen Betrugsfällen machen, denn schließlich könnte der Pflegedienst sich dann darauf vorbereiten, so seine Argumentation.

Berlin. Reaktionen.
Die Arbeitsgemeinschaft Ambulante Pflege (AAP) wehrt sich in einem Schreiben an Michael Büge, Bezirksstadtrat Neukölln, gegen dessen pauschale Unterstellungen und weist die Behauptung entschieden zurück, dass die Hälfte der Pflegedienste Abrechnungsbetrug betreibe.

In einem Interview mit der "Berliner Zeitung" sagt Thomas Meißner vom Anbieterverband qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen (AVG): "Eine ganze Branche wird kriminalisiert".

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) wundert sich und schreibt: „Auch wenn für kriminelles Handeln die Null-Toleranz-Grenze gilt, bringt die vorschnelle Bezifferung eines geschätzten Millionenschadens alle Anbieter öffentlich unter Generalverdacht.“

Eine Sprecherin der Berliner Senatsverwaltung für Soziales sagt: „Aus unserer Sicht ist Büges Vorpreschen eine Wahlkampfaktion“, berichtet das "Ärzteblatt".

Quelle: www.social-company.de, SC-Newsletter Nr. 17 - Donnerstag, 15.9.2011



Millionenschaden durch Pflegebetrug befürchtet

Berlin - Berliner Behörden und Krankenkassen sind einem möglichen Millionenbetrug bei mobilen Pflegediensten auf der Spur. Allein in Neukölln entstehe jährlich ein Millionenschaden durch Abrechnungsbetrug, berichtete der rbb und bezog sich dabei auf den Neuköllner Sozialstadtrat Michael Büge (CDU). Die Verdachtsfälle werden anm diesem Freitag Hauptthema eines runden Tisches bei der Senatsverwaltung für Soziales sein. «Wir sehen das als ein Thema an», sagte Sprecherin Anja Wollny am Donnerstag.

Angaben von Büge, wonach allein in seinem Bezirk die Pflegekassen im Jahr um bis zu fünf Millionen Euro geprellt würden, konnte Wollny nicht bestätigen. Der Leiter der Rechtsabteilung der AOK Nordost, Peter Wewer, bezeichnete die öffentlich gewordenen Fälle hingegen als «Spitze des Eisbergs».

Senatssprecherin Wollny betonte, dass an dem seit Mitte des Jahres bestehenden runden Tisch zur Pflege Vertreter der Bezirke, des Senats, der Medizinischen Dienste, der Krankenkassen sowie des Landeskriminalamtes und der Staatsanwaltschaft beteiligt sind.

Laut rbb kamen die Fälle durch Kontrollen des Bezirksamts ans Licht. Sozialstadtrat Büge geht davon aus, dass die Hälfte der ambulanten Dienste bei den Kassen Leistungen abrechneten, die nie erbracht worden seien. In dem Sektor hätten sich zudem bereits mafiöse Strukturen gebildet. Bisher sei vom Bezirksamt Strafanzeige gegen einen ambulanten Pflegedienst erstattet worden. Weitere auffällig gewordene Pflegefirmen würden derzeit noch überprüft.

Wewer betonte, dass allein die AOK Nordost in den ersten acht Monaten dieses Jahres bereits 266 Hinweisen und Fällen nachgegangen ist. Dabei gehe es um «einen geschätzten Schaden in Höhe von mindestens 1,3 Millionen Euro». Im Pflegebereich habe die AOK bereits 110 ambulante Dienste recherchiert, die einen Schaden in sechsstelliger Höhe verursacht hätten.

Neben den Prüfungen seien die Krankenkassen aber auch auf Hinweise von Versicherten, Angehörigen und Mitarbeitern von Vertragspartnern angewiesen. «Fehlverhalten, Betrug und Korruption schädigen in hohem Maße das Gesundheitswesen und die gesamte Gesellschaft», betonte Wewer.

Quelle: http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article1757863/Millionenschaden-durch-Pflegebetrug-befuerchtet.html, 08.09.2011
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