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Autor Thema: LOBBYING: Wie Geld Politik macht  (Gelesen 9564 mal)
admin
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« Antworten #5 am: 16. Februar 2015, 01:01 »

Fontal21 - aus der Sendung vom Die, 27.01.2015 | 21.00 Uhr

Die Zahl: 2334 Lobbyisten im Bundestag


Auf jeden Abgeordneten kommen mehr als drei Lobbyisten. Insgesamt 2334. Für wen die arbeiten, bleibt bis auf weiteres geheim.


Quelle: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/ + http://youtu.be/8NkEwHcIpu8
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"Wir sind nicht nur für das verantwortlich,
 was wir tun, sondern auch für das,
was wir nicht tun" (Jean Molière)
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« Antworten #4 am: 10. Dezember 2014, 00:40 »

    SWR - aus der Sendung vom Mi, 3.12.2014 | 20.15 Uhr

    weitere Sendetermine:
    • Mi, 10.12.2014 | 11.45 Uhr | EinsPlus
    • Do, 11.12.2014 | 8.45 Uhr | EinsPlus


    Leif trifft
    Lobbyisten - die stille Macht im Land


    Die SWR-Dokumentation gibt überraschend tiefe Einblicke in eine abgeschottete Branche, die zeigen, wie und warum Lobbyismus in Berlin funktioniert.



    Der direkte Wechsel von Spitzenpolitikern in den Lobbyismus hat in den vergangenen Monaten immer wieder Schlagzeilen gemacht: Ex-Entwicklungsminister Dirk Niebel heuerte beim Rüstungskonzern Rheinmetall an; dem früheren Gesundheitsminister Daniel Bahr steht eine große Karriere im Allianzkonzern bevor. Die SWR-Dokumentation gibt überraschend tiefe Einblicke in eine abgeschottete Branche, die zeigen, wie und warum Lobbyismus in Berlin funktioniert.

    Quelle: http://www.swrfernsehen.de/leif-trifft-lobbyisten-die-stille-macht-im-land/ + http://youtu.be/Apv-pJD_GEY



    Weitere interessante (Video-) Einblicke zum Thema unter https://www.youtube.com/user/wertzu1234able
    « Letzte Änderung: 10. Dezember 2014, 00:43 von admin » Gespeichert

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    « Antworten #3 am: 10. April 2014, 13:08 »

    FaceBook-Seite von Hermann Gröhe, 07.03.2014:

    Mein Kommentar auf FaceBook dazu:
    Zitat
    Lieber Herr Gröhe, haben Sie auch darüber gesprochen oder wußten Sie davon nichts?

    "Risperdal: Pharmakonzern Johnson & Johnson muss 2,2 Mrd. Dollar Strafe wegen betrügerischem Marketing bezahlen"

    11.11.2013. Der amerikanische Pharmakonzern Johnson & Johnson (J&J) ist mit seiner Tochterfirma ("subsidiary") Janssen Pharmaceuticals in den USA zu einer Strafe von 2,2 Milliarden Dollar von einem Gericht verdonnert worden. Grund: J&J habe "fraudulent Marketing of Drugs" begangenen, also irreführende oder gar "betrügerische" Werbung für Medikamente. Gleichzeitig erhalten drei whistleblower, die den Skandal aufgedeckt hatten, fast 170 Millionen Dollar Belohnung – die höchste jemals an whistleblower ausbezahlte Summe. ...
    http://www.netz-trends.de/id/2925/Risperdal-Pharmakonzern-Johnson--Johnson-muss-22-Mrd-Dollar-Strafe-wegen-betruegerischem-Marketing-bezahlen/

    "Pharmariese Johnson & Johnson zahlt 2,2 Milliarden Dollar Strafe"
    07.11.2013. New York – Der US-Pharmariese Johnson & Johnson zahlt eine Strafe von 2,2 Milliarden Dollar (rund 1,6 Milliarden Euro), damit Ermittlungen wegen Korruption und unerlaubter Werbung eingestellt werden. Dem Konzern werde unter anderem vorgeworfen, Ärzte bestochen zu haben, erklärte die US-Arzneimittelaufsicht FDA am Montagabend. Zudem habe er mehrere Medikamente für Anwendungsgebiete beworben, für die sie nicht zugelassen worden seien." ...
    http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/56482/Pharmariese-Johnson-Johnson-zahlt-2-2-Milliarden-Dollar-Strafe

    "Johnson-Schmerzpflaster unter schlimmem Verdacht"
    Erst Mitte Juli hatte Johnson & Johnson auf der Verpackung des Schmerzpflaster Duragesic einen Warnhinweis angebracht, der auf einen möglichen Missbrauch des Präparats aufmerksam machen soll. Bereits im vergangenen September hatte die Kontrollbehörde durchgesetzt, dass der US-Konzern in seiner Werbung nicht mehr behaupten darf, das Schmerzpflaster habe weniger Nebenwirkungen als andere Arzneimittel und berge ein geringes Missbrauchsrisiko. ...
    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/skandal-um-arzneimittel-johnson-schmerzpflaster-unter-schlimmem-verdacht-seite-2/2527608-2.html

    "Bundesbehörden ermitteln im Johnson & Johnson Tylenol-Skandal"

    Mai 27, 2010. Die Qualitäts-und Sicherheitsverstöße, die zur temporären Schließung des Tylenolwerks McNeil beitrugen, seien extrem leichtfertig gewesen und könnten für den US-Pharmahersteller Johnson & Johnson zu ernsthaften Konsequenzen führen. Am 01. Mai initiierte McNeil eine Rückrufaktion für rund 50 speziell für Kinder entwickelte und nicht verschreibungspflichtige Medikamente, darunter Tylenol, Motrin und Benadryl. ...
    http://www.wirtschaftsfacts.de/2010/05/bundesbehorden-ermitteln-im-johnson-johnson-tylenol-skandal/

    "Medikamenten-Skandal: Pharma reich, Arzt versorgt, Patient tot"
    10.05.2007. In den USA stehen Bestseller-Medikamente in der Kritik. Mehrere Anämie-Mittel sollen tödliche Nebenwirkungen haben. Mehr noch: Den Herstellern wird vorgeworfen, Ärzten Hunderte Millionen Dollar gezahlt zu haben, damit sie höhere Dosierungen verschreiben. ...
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/medikamenten-skandal-pharma-reich-arzt-versorgt-patient-tot-a-482072.html

    Quelle: https://www.facebook.com/groehe
    « Letzte Änderung: 10. Dezember 2014, 13:11 von admin » Gespeichert

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    « Antworten #2 am: 08. Dezember 2013, 13:22 »

    Zitat
    Lobbyismus bereitet Sorgen

    Deutschland rangiert nach dem gestern veröffentlichten Korruptionsindex 2013 von Transparency International im europäischen Mittelfeld. Die Antikorruptionsorganisation verlangt vor allem beim Thema Lobbyismus mehr Transparenz und fordert von der künftigen Regierung eine „Integritätsoffensive“.


    VON ALEXANDER PITZ


    Berlin·Bremen. Zwar schneidet Deutschland im neuen Korruptionsindex von Transparency International mit Rang zwölf von 177 beobachteten Ländern relativ gut ab, die Organisation warnt allerdings vor „besorgniserregenden Tendenzen im Lobbyismus“. „Wir können mit den Ergebnissen der Studie nicht zufrieden sein“, sagte Edda Müller, die Vorsitzende von Transparency Deutschland gestern in Berlin.

    Der Einfluss von Lobbykräften werde immer stärker. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, forderte Müller die künftige Bundesregierung zu einer „Integritätsoffensive“ auf. Dazu gehörten ein sogenannter Lobbycheck sowie ein verpflichtendes Lobbyregister, um erkennen zu können, welchen Einfluss Lobbyisten auf die Gesetzgebung hätten. ...
    Quelle: www.weser-kurier.de, 04.12.2013


    * Lobbyismus bereitet Sorgen_wk131204.jpg (1015.57 KB, 2267x2055 - angeschaut 453 Mal.)
    « Letzte Änderung: 08. Dezember 2013, 13:22 von admin » Gespeichert

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    « Antworten #1 am: 22. Oktober 2013, 23:13 »

    Dokumentation über Lobbyismus (2013)

    The Brussels Business

    Quelle:  http://www.thebrusselsbusiness.eu | www.arte.de

    ARTE-Themenabend:

    The Brussels Business- Die Macht der Lobbyisten

    In Brüssel sind rund 2.500 Lobby-Organisationen angesiedelt und bilden die zweitgrößte Lobby-Industrie der Welt; nur die in Washington DC ist größer. Rund 15.000 Lobbyisten scheuen weder Kosten noch Mühen, um die Kommission und die Parlamentarier intensiv über die Bedürfnisse der Interessenverbände zu informieren. Rund 80 Prozent der gesamten Gesetzgebung, die direkten Einfluss auf den Alltag der Europäischen Bürger hat, wird hier initiiert.

    "Die EU-Gesetzgebung ist kompliziert, sie durchläuft viele Stufen", erklärt Olivier Hoedeman, Gründer von Corporate Europe Observatory. "Alles beginnt mit der Europäischen Kommission. Dort werden neue Anträge für Gesetze und Richtlinien entworfen, welche dann die Institutionen durchlaufen - das Parlament und den EU-Ministerrat. Vom Moment an, in dem die Europäische Kommission erste Schritte zu neuen Gesetzen und Richtlinien unternimmt, ist die Industrie vor Ort um sie zu beeinflussen."
    Die Bemühungen, den Lobbyismus in der EU zu regulieren, stießen zunächst auf wenig Resonanz. Dann geschah im Winter 2004/2005 etwas Unerwartetes: Siim Kallas, EU-Kommissar aus Estland, zuständig für Verwaltung, griff das Thema auf. Im Zuge der Europäischen Transparenzinitiative sollte der Lobbyismus in Brüssel streng reguliert werden - ein Pflichtregister, Auskunftspflicht, Offenlegung der Geldflüsse. Nach drei Jahren politischer Streitereien und Bemühungen stellte Siim Kallas schließlich im Sommer 2008 das Lobby-Register vor. Doch die Enttäuschung war groß: Das Lobby-Register war freiwillig - und damit völlig zahnlos.

    Im Oktober 2008, einen Monat nach Ausbruch der weltweiten Finanzkrise, ernannte Kommissionspräsident José Manuel Barroso eine unabhängige hochrangige Gruppe zur Aufsicht der Finanzmärkte. Ihre Aufgabe ist die Regulierung dieser Märkte, um einen Weg aus der Krise zu finden. Doch bei näherem Hinsehen entpuppt sich diese Gruppe von acht "EU-Weisen" als gar nicht so unabhängig: drei der acht Weisen sind direkt mit jenen US-Banken verbandelt, die die Krise ausgelöst haben. Der Kopf der Gruppe ist Vorsitzender einer großen Finanzlobby. Steht nach 20 Jahren Deregulierung und Liberalisierung die Europäische Union selbst plötzlich am Rande des Zusammenbruchs? Und steht nicht vielmehr die Demokratie selbst auf dem Spiel, und mit ihr jene Werte, die uns teuer sind?

    (Belgien, Österreich, 2011, 74min)
    ZDF

    Erstausstrahlungstermin: Di, 12. Feb 2013, 20:17

    + "IM VORZIMMER DER MACHT" Lobbyismus-Doku

    Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=-5DN7bBb1gU
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    « am: 28. September 2012, 00:28 »

    WDR - MONITOR Nr. 639, Mo., 10.09.2012, 21:45 Uhr Exclusiv im Ersten

    Die Einflüsterer - Wie Geld Politik macht

    Bericht: Achim Pollmeier, Mathew D. Rose

    Quelle: http://youtu.be/x-NYRU9l7zo

    Im Schattenreich der Demokratie

    Ein Energiekonzern beschickt Abgeordnete mit teuren Kunstkatalogen und Museums-Freikarten, ein anderer lädt die Abgeordneten-Mitarbeiter zum Konzertbesuch samt Empfang ein. Bei opulenten Festen zerfließen die Grenzen zwischen Politik und Wirtschaft und das Firmengeflecht einer Partei wird zur Quelle dubioser Einnahmen. Recherchen aus dem Schattenbereich der Demokratie: Dort wo Politik von Geld beeinflusst wird – manchmal ganz offen und direkt, häufig subtil und verborgen. ...

    [Sende-Informationen + TV-Betrag >>]

    [Dossier Lobbyismus >>]



    Lobbyismus einfach erklärt (by explainity)

    Quelle: http://youtu.be/7xV0E38SMm0
    « Letzte Änderung: 22. Oktober 2013, 23:31 von admin » Gespeichert

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