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Autor Thema: Lieferprobleme bei Medikamenten - seit Jahren!  (Gelesen 653 mal)
admin
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« Antworten #2 am: 02. August 2019, 12:40 »

Die Umfrage ist abgeschlossen, die Veröffentlichunng der Ergebnisse erfolgt in Kürze ...

+++ Umfrage bis 30.08.2019 verlängert +++
Lieferprobleme bei Arzneimitteln sind seit Jahren immer wieder ein Problem - auch in der Beratung. BIVA-Regionalbeauftragter und Begründer der Selbsthilfe-Initiative „Heim-Mitwirkung“ Reinhard Leopold will mehr darüber wissen und hat eine Umfrage dazu erstellt.


+++ BLITZ-UMFRAGE +++ Bitte teilnehmen +++  

Lieferprobleme bei Arzneimitteln in stationären Einrichtungen - Ursache und Wirkung?

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Pflegekräfte,

 

wir möchten gerne etwas über Ihre persönlichen / beruflichen Erfahrungen wissen, die im Zusammenhang mit Lieferengpässen bei Arzneimitteln und Medikamenten in Pflege-Einrichtungen stehen. Warum diese Umfrage? Weil wir uns einen Überblick über die Ausmasse des Problems und seine Ursachen verschaffen wollen.

 

HINTERGRUND

Seit Jahren berichten Medien mit zunehmender Häufigkeit über Probleme bei der Bestellung und Lieferung von Arzneimitteln und Medikamenten. Das reicht von einfachen Schmerzmitteln bis hin zu speziellen Krebstherapiemitteln. Als Ursachen für die Knappheit der Arzneimittel und Medikamente werden verschiedene Punkte genannt. Uns interessiert primär, ob und welche konkreten Auswirkungen das in der Praxis hat.

 

Die nachstehenden Fragen haben wir in diesem Online-Fragebogen zur anonymen Beantwortung vorbereitet. So können wir sie am schnellsten und einfachsten auswerten. Ihre persönlichen Daten (sofern angegeben) werden selbstverständlich nicht an Dritte weiter gegeben. Es ist geplant, die Ergebnisse nach interner Auswertung in einer Zusammenfassung zu veröffentlichen.

 

Bitte nehmen Sie an unserer Blitz-Umfrage bis zum 15.08.2019 teil und beantworten die folgenden Fragen.

 

Zur Umfrage:
=> 
https://www.survio.com/survey/d/D7P7A2D7U7D4B2X0H

 


« Letzte Änderung: 08. September 2019, 18:11 von admin » Gespeichert

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"Wir sind nicht nur für das verantwortlich,
 was wir tun, sondern auch für das,
was wir nicht tun" (Jean Molière)
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admin
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« Antworten #1 am: 31. Juli 2019, 10:25 »

Zitat
NDR Fernsehen
Lebenswichtige Medikamente nicht lieferbar


Quelle: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Medikamente-Lieferengpass-bei-Arzneien,medikamente342.html+ https://youtu.be/ZwpMTS6gLU4


Einige Medikamente sind oft monatelang nicht lieferbar. Häufige Ursachen sind Produktionsengpässe, aber auch Rabattverträge mit Krankenversicherungen.
Quelle: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Medikamente-Lieferengpass-bei-Arzneien,medikamente342.html



Zitat
Lieferengpässe bei Medikamenten
Apotheker klagen über fehlende Arzneien


von Sabine Doll 30.07.2019

In Apotheken sind Medikamente häufig nicht zu haben: Grund sind Lieferengpässe. Das ist ein bundesweites Problem. Apotheker machen Preisdruck und Monopolisierung auf dem Markt dafür verantwortlich.

„Tut uns leid, Ihr Medikament gibt es gerade nicht“ – diesen Satz bekommen Patienten auch in Bremen und Niedersachsen immer häufiger zu hören, wenn sie ein Rezept in der Apotheke einreichen. Der Grund dafür sind Lieferengpässe bei Medikamenten aus allen möglichen Bereichen. „Schmerzmittel wie Ibuprofen, Blutdrucksenker, Antibiotika, Medikamente zur Krebsbehandlung, Notfallsets für Insektengift-Allergiker und Standardimpfstoffe, das betrifft alles Mögliche“, zählt Klaus Scholz, Präsident der Bremer Apothekerkammer, auf.

Seiner Erkenntnis nach ist noch kein Patient zu Schaden gekommen, die Apotheken suchten oft unter großem Aufwand nach wirkstoffgleichen Alternativen. „Die Situation ist aber angespannt, weil wir es mit einer Vielzahl von Lieferengpässen zu tun haben.“

Die Lieferengpässe sind ein bundesweites Problem, bestätigt das niedersächsische Gesundheitsministerium und verweist auf eine Liste des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Aktuell stehen 225 Medikamente auf der Liste. Zu den Gründen für Lieferengpässe zählten Probleme in den Herstellungsprozessen, daraus resultierende Schwierigkeiten bei Produktion und Lieferung der Arzneimittel sowie rechtzeitig erkannte Qualitätsmängel oder Marktrücknahme durch den Hersteller.

Die niedersächsische Apothekerkammer macht „allen voran den harten Preisdruck“ auf dem Markt und die Konzentration auf weltweit wenige Hersteller verantwortlich. „Um die Kosten gering zu halten, liegen viele Produktionsstätten außerhalb Europas“, sagt Kammer-Sprecherin Panagiota Fyssa. Die meisten Wirkstoffe würden von wenigen Anbietern in China, Indien und den USA produziert. Schon eine fehlerhafte Charge könne ein weltweites Problem auslösen.

„Als 2016 eine chinesische Fabrik explodierte, die ein bestimmtes Penicillin herstellte, kam es zu einem weltweiten Engpass. Im Sommer 2018 war das Schmerzmittel Ibuprofen 600 wochenlang nicht lieferbar, Grund war der Ausfall bei dem Hersteller in Texas. Ebenso war eine Infusionslösung wochenlang nicht lieferbar, die bei der Notfallbehandlung von Herzinfarkt-Patienten eingesetzt wird“, zählt die Sprecherin als Beispiele auf.

Die Hersteller produzierten außerdem nicht auf Vorrat. Geringe Lagerkapazitäten und die Konzentration auf wenige Zulieferer verschärften das Problem zusätzlich. Die Apotheker machen außerdem die Rabattverträge zwischen Krankenkassen und den Herstellern für den harten Preiswettbewerb auf dem Pharmamarkt verantwortlich. Die Verträge sollen die Ausgaben für Arzneimittel senken. Das führe zur Monopolisierung und mache das System störanfällig. Was also tun? „Es müsste sichergestellt werden, dass Wirkstoffe auch wieder in Europa hergestellt werden, das gilt vor allem für lebenswichtige Medikamente wie Antibiotika für schwerkranke Menschen“, fordert der Bremer Kammer-Präsident.

Den Druck auf den Markt und Lieferengpässe bei diesen Medikamenten bekommen mittlerweile auch die Krankenhäuser stärker zu spüren, wie der Sprecher des Bremer Klinikverbunds Gesundheit Nord (Geno), Rolf Schlüter, bestätigt. „Auf die Patienten und ihre Versorgung hat das keine Auswirkungen. Und zwar deshalb, weil die Krankenhaus-Apotheker sehr geschickt und vorausschauend mit dem Vorrat und mit dem Einsatz wirkstoffgleicher Präparate kalkulieren. Beim Ersatz durch andere Präparate müssen mitunter auch die Dosierungen neu berechnet werden. Das funktioniert, aber die gesamte Situation bereitet uns schon Sorgen – so wie den anderen Kliniken auch.“

Das sieht auch Horst Real von der Bremer Raths-Apotheke so: „Es ist eine furchtbare Situation, dass ständig etwas nicht lieferbar ist. Wir bemühen uns immer, eine schnelle Lösung und ein Ersatzpräparat zu finden.“ Dies bedeute teilweise aber großen Aufwand: Rückfragen beim Arzt etwa, und die Wahl des Ersatzpräparats müsse für die Krankenkasse auf dem Rezept begründet werden. Real: „Wir haben täglich damit zu kämpfen.“ Dazu komme, dass es Patienten schwierig zu erklären sei, warum sie „ihr“ Medikament immer öfter nicht bekommen könnten. „Der Wirkstoff bleibt gleich, nur die Tablette hat vielleicht eine andere Farbe oder Form. Das verunsichert aber viele vor allem ältere Patienten“, sagt der Apotheker.
Quelle: https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-apotheker-klagen-ueber-fehlende-arzneien-_arid,1848766.html



Zitat
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM):
Für die Lieferfähigkeit von Humanarzneimitteln in Deutschland sind die jeweiligen Zulassungsinhaber verantwortlich. Lieferengpässe zu versorgungsrelevanten Arzneimitteln werden von den Zulassungsinhabern an das BfArM gemeldet und auf der Homepage des BfArM in einer Datenbank veröffentlicht: Lieferengpässe für Humanarzneimittel in Deutschland (ohne Impfstoffe). Ausgenommen sind hiervon Lieferengpässe zu Impfstoffen, die an das Paul-Ehrlich-Institut zu melden sind. Die Meldungen basieren auf der im Pharmadialog erklärten Selbstverpflichtung zur Meldung von Lieferengpässen für versorgungsrelevante Arzneimittel.

Das BfArM analysiert alle eingehenden Meldungen zu eingeschränkten Verfügbarkeiten oder Lieferengpässen, wertet diese proaktiv aus und fordert mit Blick auf den jeweiligen Einzelfall aktiv weitere Informationen ein. Ziel ist es, den Informationsfluss zu verbessern und Transparenz für die Fachkreise zu schaffen. Im Dialog mit allen Beteiligten setzt sich das BfArM aktiv dafür ein, dass die Versorgung der Patientinnen und Patienten so schnell wie möglich wieder sichergestellt wird. ...
Quelle: https://www.bfarm.de/DE/Service/Presse/Themendossiers/Lieferengpaesse/_node.html
« Letzte Änderung: 21. August 2019, 01:51 von admin » Gespeichert

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admin
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« am: 31. Juli 2019, 10:24 »

Zitat
Lieferengpässe bei vielen Medikamenten


Am 26.07.2019 veröffentlicht
Wer derzeit Medikamente braucht, der bekommt von seinem Apotheker womöglich den Satz zu hören: Haben wir nicht und kriegen wir auch nicht. Selbst gängige Medikamente sind mitunter nicht lieferbar. Woran das liegt und wie der Engpass zu beseitigen ist, darüber diskutiert jetzt auch die Politik.
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ImWeaIYkG5Q



Zitat
Wie Ärzte und Patienten unter Lieferengpässen leiden | REPORT MAINZ

Quelle: https://www.swr.de/report/themenwelt/#/videodetails-7014602-23867142-AirTime + https://youtu.be/lO5eqleM96E

Am 29.05.2019 veröffentlicht
Nach Recherchen von REPORT MAINZ bestehen seit Anfang des Jahres Lieferschwierigkeiten für viele wichtige Lokalanästhetika. Anästhesisten klagen, zahlreiche Patienten müssten mit Narkosemitteln der zweiten oder sogar dritten Wahl versorgt werden.

https://www.reportmainz.de
https://www.facebook.com/reportmainz/
https://twitter.com/reportmainz



Zitat
| FAKT | Das Erste
Keine Arzneimittel – Apotheken und Kliniken gehen die Medikamente aus
Am 30.04.2019 veröffentlicht
Valsartan, Ibuprofen, wichtige Antibiotika - wer dringend darauf angewiesen ist, kann Pech haben. Denn Engpässe von Medikamenten in Apotheken und Krankenhäusern nehmen zu. https://facebook.com/mdrinvestigativ
Quelle: https://youtu.be/CpleUe-WFo4



Zitat
Selbst Ibuprofen betroffen:
Lieferengpässe bei Medikamenten häufen sich


Es kommt in Deutschland immer häufiger zu Lieferengpässen bei Medikamenten. Das meldet eine Zeitung jetzt. Selbst Klassiker wie das Schmerzmittel Ibuprofen soll von dieser Entwicklung betroffen sein.

„Derzeit liegen 226 Meldungen vor, bei denen eine eingeschränkte Verfügbarkeit oder ein Lieferengpass mitgeteilt wurde“, sagte eine Sprecherin des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Samstag). Im Jahr 2013 wurden dem in Bonn ansässigen Bundesinstitut demnach nur 40 Mittel mit Lieferproblemen neu gemeldet, 2018 waren es 264. ...
Quelle: https://www.focus.de/gesundheit/news/presse-haeufiger-lieferengpaesse-bei-medikamenten_id_10807829.html, 09.06.2019



Zitat
Arznei-Engpässe in Deutschland:
Parallelhandel wird zum Problem


Arznei-Engpässe in Deutschland Wenn lebenswichtige Medikamente knapp werden ... Dabei fließen Medikamente aus Deutschland ab, weil die hierzulande ... Unkontrollierter Abfluss ins Ausland · Rabattverträge fördern den Engpass.
Quelle: https://www.wiwo.de/technologie/forschung/arznei-engpaesse-in-deutschland-parallelhandel-wird-zum-problem/19382370-2.html



Zitat
31.01.2019, 17:11 Uhr
Immer mehr Lieferengpässe bei Medikamenten

Aspirin, Ibuprofen, Blutdrucksenker: Die Lieferengpässe bei Medikamenten nehmen in Bayern immer mehr zu - auch weil die Produktion mehr ins Ausland verlagert wird. Zu spüren bekommen das vor allem Krankenhausapotheken - und letztlich die Patienten.
Im Juli 2018 wurde bekannt, dass der Blutdrucksenker mit dem Wirkstoff Valsartan mit potenziellen krebserregenden Stoffen verunreinigt war. Nach einer Schätzung der Bundesregierung nahmen im vergangenen Jahr bundesweit rund 900.000 Patienten das Medikament ein.


Die Produktion des Wirkstoffs in China wurde eingestellt. Doch auch bei Ersatzprodukten fand eine Verunreinigung statt, sodass insgesamt Lieferengpässe entstanden. Doch nicht nur hier. Von Aspirin über Ibuprofen, Chemotherapien bis hin zu Schilddrüsen-Medikamenten nehmen die Lieferschwierigkeiten in Deutschland immer mehr zu.
Quelle: https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/immer-mehr-lieferengpaesse-bei-medikamenten,RGeTP3H



Zitat
Exakt (mdr): Medikamenten-Engpässe von Pharmaherstellern


Beitrag der Sendung „Exakt“, die am 14.06.2017 im mdr ausgestrahlt wurde.
Seit Jahren kommt es immer wieder zu Engpässen bei der Lieferung von teils lebenswichtigen Medikamenten, darunter Narkosemittel, Antibiotika, Krebspräparate. Die Pharmafirmen begründen das häufig mit Produktionsproblemen. - Experten ist aufgefallen, dass es bei einigen Medikamenten nach einem 'Lieferengpass' zu erheblichen Preissteigerungen gekommen ist.
Quelle: https://www.mdr.de/investigativ/rueckblick/exakt/medikamenten-engpaesse-100.html + https://www.youtube.com/watch?v=JdM0v99X7HE




Zitat
Apotheken im Rheinmaingebiet:
Bestimmte Medikamente nicht lieferbar



Am 17.01.2014 veröffentlicht
Im Rheinmaingebiet werden die Medikamente knapp. Das heißt: Zumindest einige Pharmaprodukte sind seit einigen Wochen in vielen Apotheken der Region nicht mehr zu bekommen, etwa bestimmte Mittel zur Regulierung der Schilddrüsenfunktion oder auch diverse Hormonpflaster.
Quelle: https://www.rheinmaintv.de + https://www.youtube.com/watch?v=pWNd7XFGdSE



2013‐01‐08 ‐ Gefährliche Lieferengpässe bei Medikamenten


Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=io5nJvBhvXI



Zitat
KEIN ZUFALL:
LIEFERENGPÄSSE BEI ARZNEIMITTELN NEHMEN ZU


"Wo ist das ganze Lorazepam geblieben?", fragt ein britischer Pharmazeut im September 2011 in The Lancet. In seiner Klinik ist parenterales Lorazepam (TAVOR i.v.; Pfizer) - immerhin eines der Standardmittel bei Status epilepticus - seit Mai 2010 nicht lieferbar.1 Dies ist kein Einzelfall. In Industrienationen wird zunehmend zum Problem, dass vor allem parenterale Arzneimittel, die in Kliniken benötigt werden, fehlen. Auch in deutschen Krankenhäusern häufen sich Lieferabrisse, auch Lorazepam i.v. ist betroffen. In den USA hat sich die Zahl zeitweise nicht erhältlicher Arzneimittel nach Angaben der Arzneimittelbehörde FDA seit 2006 verdreifacht,2 im Jahr 2010 waren es mehr als 200.3 Einige der in Deutschland aktuell nicht oder nur unregelmäßig erhältlichen Arzneimittel nennen wir in der Tabelle. ...

  • Lieferschwierigkeiten von Arzneimitteln, insbesondere von Parenteralia, die vor allem in Kliniken benötigt werden, nehmen zu.
  • Komplizierte und daher anfällige Herstellungsverfahren, Zentralisierung der Produktion, Einkauf von Rohsubstanzen oder Fertigarzneimitteln in Ländern mit unzureichend kontrollierten Produktionsanlagen, lange Transportwege, ökonomische Strategien u.a. tragen zu Lieferabrissen bei.
  • Die Informationen über Dauer und Ursachen solcher Engpässe sowie über alternative Behandlungsstrategien sollten zentralisiert und transparent gemacht werden.
  • Ein Frühwarnsystem fehlt, an das Hersteller melden müssen, sobald sich Lieferschwierigkeiten abzeichnen.   Die Daten eines solchen Erfassungssystems sollten öffentlich zugänglich sein.
[ganzen Artikel lesen >>]
© 2011 arznei-telegramm, publiziert am 4. November 2011
Quelle: https://www.arznei-telegramm.de/html/htmlcontainer.php3?produktid=093_01&artikel=1111093_01k

Das  arznei-telegramm®, berichtet seit geraumer Zeit und immer wieder auf deren Internetseite https://www.arznei-telegramm.de unter dem Stichwort „Lieferschwierigkeiten“, z.B. (unvollständige Auswahl):

Kurz und bündig   a-t 2019; 50: 54
Herpes-zoster-Totimpfstoff ▼SHINGRIX – Was tun bei Lieferschwierigkeiten?

Korrespondenz   a-t 2019; 50: 2-3
HAUTKREBS UNTER HYDROCHLOROTHIAZID ... Lieferengpass bei Chlortalidon – Indapamid (NATRILIX, Generika) als Alternative?

Kurz und bündig   a-t 2018; 49: 78-9
Lieferdefizite – Verfallsdatum von Adrenalin-Autoinjektoren verlängert

Kurz und bündig   a-t 2018; 49: 14-5
Weitreichende Lieferausfälle durch Wirbelsturm Maria, Explosion u.a.

Im Blickpunkt   a-t 2017; 48: 41-2
KÜNSTLICHE VERKNAPPUNG ... skrupellose Preissteigerungen bei patentfreien Krebsmitteln u.a. Arzneimitteln

Im Blickpunkt   a-t 2015; 46: 81-2
LIEFERENGPÄSSE BEI ARZNEIMITTELN UND IMPFSTOFFEN
« Letzte Änderung: 21. August 2019, 01:42 von admin » Gespeichert

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"Wir sind nicht nur für das verantwortlich,
 was wir tun, sondern auch für das,
was wir nicht tun" (Jean Molière)
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