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Autor Thema: CORONA - Wie gefährlich ist das Covid-19 Virus wirklich?  (Gelesen 1213 mal)
admin
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« Antworten #8 am: 06. Juli 2020, 00:33 »

Zitat
29.06.2020
Thesenpapier 3.0 | Die Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19 – eine erste Bilanz –

Strategie: Stabile Kontrolle des Infektionsgeschehens | Prävention: Risikosituationen erkennen | Bürgerrechte: Rückkehr zur Normalität

Das Thesenpapier 3.0 baut auf den vorangegangenen Papieren auf, aktualisiert die epidemiologische Analyse und stellt den „Dritten Weg“ der spezifischen Prävention, die juristische Analyse und die Problematik der Corona-Tracing-App in den Vordergrund.

Die wichtigsten Botschaften auf einen Blick:


  • Sporadisches und epidemisches Muster differenzieren: In der epidemiologischen Analyse ist derzeit deutlich das sporadische Auftreten von den aktuellen Herdausbrüchen (bei kritischer Wohn- oder Arbeitssituation) zu abzugrenzen, beide müssen getrennt berichtet und adressiert werden.
  • Dysfunktionale Dramatisierung: Das Berichtswesen des Robert Koch-Institutes (RKI) bzw. der Bundesregierung muss dringend aktualisiert werden, ein hier vorgelegter Vorschlag umfasst die differenzierte Darstellung von sporadischen und epidemischen Fällen und den Bericht von Versorgungs-relevanten Krankheitszuständen (z.B. asymptomatische Infizierte, stationäre Behandlungsbedürftigkeit).
  • Stabile Kontrolle des Infektionsgeschehens: Eine Eradikation der Epidemie ist nicht erreichbar, möglich ist aber eine stabile Kontrolle sporadischer Fälle, vor allem aber von Herdausbrüchen (die nicht vorhersehbar und nicht zu verhindern sind).
  • Situation ist beherrschbar: Durch ein vorbereitetes und gut ausgerüstetes Gesundheitswesen ist die derzeitige Situation beherrschbar, daher sollte die Diskussion um die Aufhebung des Pandemie-Status und der Einschränkung der Grundrechte eröffnet werden (Wahrung der Verhältnismäßigkeit).
  • Balanced Infection Control Score: Zur Einschätzung der Wirksamkeit von Präventionsmaßnahmen ist eine mehrdimensionale Matrix notwendig, die nicht nur infektionsepidemiologische Kennzahlen umfasst, sondern auch solche aus den Bereichen Ökonomie, Grundrecht und Wissen/Ausbildung.
  • Der „dritte Weg“: Erfolgreiche Prävention umfasst neben allgemeinen und nachfassenden Maßnahmen vor allem Zielgruppen-orientierte, spezifische Maßnahmen, die ex ante primär das Auftreten von Risikosituationen zur Herdentstehung zu verhindern suchen. Der Öffentliche Gesundheitsdienst muss ausgebaut werden.
  • Klinische Forschung fördert den rationalen Umgang: die Aufarbeitung der klinischen und pflegerischen Fragestellungen, die Covid-19 betreffen, stellen ein zentrales Element eines rationalen Umgangs der Gesellschaft und der Bevölkerung mit der Epidemie dar.
  • Die Würde des Menschen: Besonders bei Langzeitpflege, Behinderungen oder im Prozess des Sterbens müssen alle erdenkbaren Anstrengungen unternommen werden, um Situationen und Maßnahmen zu verhindern, die die Würde des Menschen einschränken. Rechtlich erscheinen allgemeine Einschränkungen dann als besonders problematisch, wenn spezifische, individuelle Lösungen möglich sind und die Verhältnismäßigkeit durch die allgemeine Verbesserung der epidemiologischen Situation in Frage steht.
  • Corona-Tracing-App wirft beunruhigende Fragen auf: Anonymität, Standortbestimmung, Freiwilligkeit, Verhaltensmodifikation, Wirksamkeit und Effizienz – zu allen diesen Aspekten (und weiteren) sind erhebliche Zweifel angebracht.
Link zum Thesenpapier 3.0

Quelle: https://www.socium.uni-bremen.de/ueber-das-socium/aktuelles/?news=474#news474

* Corona_Thesenpapier_3_Glaeske-2020-06-29.pdf (426.51 KB - runtergeladen 10 Mal.)
« Letzte Änderung: 06. Juli 2020, 00:36 von admin » Gespeichert

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« Antworten #7 am: 06. Juli 2020, 00:24 »

Zitat
10.06.2020
Ambulante Versorgung Pflegebedürftiger in Corona-Krise destabilisiert
Ergebnis einer bundesweiten Online-Befragung einer Bremer Forschergruppe

„Nicht nur die pflegebedürftigen Menschen sind bei einer Infektion mit dem SARS-CoV2-Virus in besonderem Maße von schweren Krankheitsverläufen und einer hohen Sterblichkeit bedroht“, sagt  Karin Wolf-Ostermann, Professorin für Pflegewissenschaft, die die Studie geleitet hat. Gleichzeitig seien auch die sie versorgenden Pflegekräfte durch erhöhte Infektionsrisiken gefährdet. Sie könnten dabei ihre dringend notwendigen Dienstleistungen am Menschen häufig nicht unter Einhaltung der generellen Schutzmaßnahmen erbringen.

Unter welchen Bedingungen aktuell die Pflege im häuslichen Umfeld und in stationären Einrichtungen erbracht wird und welche Folgen der Pandemie dort wirksam sind, war bislang noch unbekannt. Um die Situation zu analysieren, hat eine Forschergruppe unter Leitung von Pflegeprofessorin Karin Wolf-Ostermann vom Institut für Public Health und Pflegeforschung und Gesundheitsökonom Professor Heinz Rothgang vom SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik gemeinsam mit einem neunköpfigen Team eine bundesweite Online-Befragung in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen durchgeführt. Befragungsdaten von 824 Pflegeheimen, 701 Pflegediensten und 96 teilstationären Einrichtungen wurden dabei analysiert.

Pflegebedürftige und Pflegende häufig von COVID-19 betroffen

Sowohl in häuslicher als auch in stationärer Versorgung gibt es laut Studie starke Auswirkungen auf Pflegebedürftige. „Werden die Befragungsergebnisse auf die Bundesrepublik hochgerechnet, zeigt sich, dass rund 60 Prozent aller Verstorbenen von Pflegeheimen oder Pflegediensten betreute Pflegebedürftige sind, wobei deren Anteil an allen infizierten Personen nur insgesamt 8,5 Prozent beträgt. Pflegeheime sind damit der wichtigste Ort in Bezug auf mit COVID-19 Verstorbenen. Hier treten die Hälfte aller Todesfälle auf, obwohl nur knapp ein Prozent der Bevölkerung in dieser Wohnform lebt. Die Sterblichkeit unter Pflegebedürftigen ist somit mehr als fünfzigmal so hoch wie im Rest der Bevölkerung“, sagt Professor Heinz Rothgang.

Hohe Infektionsraten zeigten sich auch für das Pflegepersonal. Der Anteil infizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sei in ambulanten Pflegediensten doppelt so hoch wie in der Normalbevölkerung, in stationären Einrichtungen sogar sechsmal so hoch, so die Autoren der Studie. Dennoch hätten drei Fünftel der Pflegedienste und drei Viertel der Pflegeheime noch keinen COVID-19-Fall zu verzeichnen. Dies zeige, dass Schutzmaßnahmen bisher erfolgreich sind. Dort, wo eine erste Infektion auftrete, seien die Folgen jedoch schnell gravierend. Deshalb müssten das Einschleppen erster Infektionen konsequent vermieden werden und Schutzkonzepte die Verbreitung unter den Pflegebedürftigen und Mitarbeitenden verhindern.

Schnelle Testungen und Schutzmaterialien nicht ausreichend verfügbar

Dass eine Eindämmung der Infektion möglich ist, zeigen die Infektionen von Mitarbeitenden und Pflegebedürftigen: So weisen jeweils mehr als die Hälfte der Einrichtungen mit infizierten Mitarbeitenden keine infizierten Klienten oder Bewohner aus. Schlüssel hierbei sind allerdings schnelle Testergebnisse zur Identifikation von potenziellen Infektionsherden und ausreichende Schutzmaterialien zur Vorbeugung der Übertragung, mahnen die Autoren. Wenngleich die anfangs mangelnde Versorgung mit Schutzmaterialien an Bedeutung verloren hat, berichten immer noch jeder vierte Pflegedienst und jede sechste stationäre Einrichtung von diesbezüglichen Engpässen. Zudem seien Tests teilweise noch schwer zugänglich. „Die Übermittlung der Ergebnisse erfolgt erst nach drei bis vier Tagen – zu spät, um ihr Potential als Teil eines wirkungsvollen Schutzkonzeptes voll zu entfalten“, so Karin Wolf-Ostermann. Erforderlich sind daher Reihentests, deren Ergebnisse schneller zur Verfügung stehen.

Instabile Pflegearrangements gefährden Versorgungssicherheit

Im Hinblick auf die quantitative Versorgung berichtet knapp die Hälfte aller Pflegedienste von deutlichen Veränderungen, die dadurch entstehen, dass Leistungen von den Pflegebedürftigen nicht mehr in Anspruch genommen werden und teilstationäre Angebote oder Betreuungskräfte in den Haushalten nicht mehr zur Verfügung stehen. Dies führt dazu, dass einerseits vier von zehn Pflegediensten unter wirtschaftlichen Folgen zu leiden haben und andererseits die Versorgung von Klientinnen und Klienten gefährdet, instabil oder sogar aktuell nicht sichergestellt ist. Hier besteht dringender Unterstützungsbedarf, der zu einer Stabilisierung der oft äußerst fragilen privaten Pflegearrangements und somit zur Sicherstellung einer ausreichenden Versorgung im häuslichen Bereich erforderlich ist.

Dauerhaftes Schutzkonzept als pflegepolitische Konsequenz

Der Langzeitpflege durch ambulante Pflegedienste und in stationären Einrichtungen muss – auch mit Blick auf eine mögliche zweite Welle der Pandemie – eine höhere Aufmerksamkeit zukommen, so das Fazit von Professorin Wolf-Ostermann und Professor Rothgang. Richte sich der Blick von Politik und Öffentlichkeit im medizinische und pflegerischen Bereich derzeit vornehmlich auf Kapazitäten einer klinischen und intensivmedizinischen Versorgung der akut Infizierten, werde die dauerhafte Versorgung der am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppe zunehmend prekärer. Während in stationären Langzeitpflegeeinrichtungen sehr schnell Hotspots der Erkrankung entstehen können, da viele hochbetagte und multimorbide Menschen auf engem Raum leben, werden ambulante Versorgungssituationen destabilisiert. Damit sei die tägliche Versorgung der Pflegebedürftigen gefährdet.

Fazit

Und das schlussfolgern die Bremer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler: Um über die akute Pandemiesituation hinaus Versorgungssicherheit gewährleisten zu können, muss den Forderungen der Pflegedienste und stationäre Einrichtungen nachgekommen werden. Dazu gehören bundesweite und praktikable Handlungsempfehlungen, eine dauerhafte ausreichende Bereitstellung von Schutz- und Desinfektionsmitteln, die systematische und regelmäßige Testung von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Personal, sowie eine bessere Vergütung der Pflegekräfte und eine bessere Personalausstattung.

Den Ergebnisbericht können Sie hier aufrufen.
Quelle: https://www.socium.uni-bremen.de/ueber-das-socium/aktuelles/?news=474#news474
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« Antworten #6 am: 06. Juli 2020, 00:06 »

Zitat
Kritik an Krisenpolitk: Wissenschaftler stellen Thesenpapier auf

Quelle: https://www.butenunbinnen.de/videos/kritik-an-die-krisenpolitik-100.html - Video leider nur verfügbar bis 07.04.2021 ∙ 00:00 Uhr

In einem Thesenpapier fordern Wissenschaftler rund um den Bremer Gesundheitsforscher Gerd Glaeske einen anderen Umgang mit der Corona-Pandemie.
Quelle: 07.04.2020 ∙ buten un binnen Regionalmagazin ∙ Radio Bremen TV



Zitat
Interview mit Gesundheitswissenschaftler
„Es wird viel zu wenig differenziert“


von Silke Hellwig 06.05.2020

Gerd Glaeske und Kollegen haben ein Thesenpapier vorgelegt, das sich mit dem Krisenmanagement von Bund und Ländern befasst. Im Interview schildert Glaeske, warum die Strategien differenzierter sein müssten.

Herr Glaeske, Sie und eine Reihe anderer Experten haben zum zweiten Mal ein Thesenpapier zum staatlichen Umgang mit dem Coronavirus vorgelegt. Es trägt die Überschrift „Datenbasis verbessern, Prävention gezielt weiterentwickeln, Bürgerrechte wahren“. Was ist momentan nicht so, wie es Ihrer Meinung nach sein sollte?

Gerd Glaeske: Unserer Meinung nach sind bisherigen Strategien zu einseitig und nicht umfassend genug. Das gilt unter anderem für die psychosozialen Folgen, die erst in den vergangenen Tagen stärker in den Fokus gerückt worden sind. Vor allem Kinder und Jugendlichen in schwierigen Lebenssituationen kann man nicht unbeschadet wochenlang vom Bildungssystem fernhalten. Die bisherigen Ansätze der Politik, ob auf Bundes- oder Landesebene, sind nicht so differenziert, wie sie sein müssten.

Wie meinen Sie das?

Die Risikobeschreibung und -beurteilung berücksichtigt verschiedene Lebenslagen nicht ausreichend. Die Lage von Kindern und Jugendlichen ist eine vollkommen andere als die von älteren Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen. Das heißt, man muss idealerweise für jede Bevölkerungsgruppe spezifische Entscheidungen treffen. Das gilt auch für Senioren: Manche sind noch sehr rüstig und leben sehr selbstständig, andere haben Vorerkrankungen oder wohnen in Seniorenheimen, wo es ein deutlich höheres Gefährdungspotenzial gibt. Der Schutz dieser Gruppen muss unterschiedlich bewertet werden, die Vorsichtsmaßnahmen müssen entsprechend unterschiedlich ausfallen. Zu bedenken ist auch hier, welche Folgeschäden die soziale Isolation hat. Das kommt vielfach noch zu kurz. Die Maßnahmen müssen künftig, auch weil sie länger werden anhalten müssen, als den Bürgern lieb ist, deutlich individualisierter ausfallen.

Für die Bevölkerung scheint es ausgesprochen schwierig zu sein, sich ein klares Bild zu verschaffen: Wissenschaftler sind sich nicht einer Meinung, Politiker offenbar auch nicht, wie man an den unterschiedlichen Lockerungen sieht. Andere Nationen gehen ebenfalls unterschiedlich vor. Die Verwirrung scheint eher zu wachsen, als sich zu legen. Wie empfinden Sie das?

Diesen Eindruck teile ich, und das ist auch einer der Gründe, warum wir jetzt ein zweites, umfangreicheres Papier verfasst haben. Die Kommunikation, sowohl die der Regierungen als auch die des Robert-Koch-Instituts, ist unseres Erachtens weiterhin verbesserungswürdig. Zum Teil wird an den Bürgern vorbeikommuniziert, zum Teil werden Aspekte ausgeblendet. Auch das unterschiedliche Vorgehen der Länder halten wir für wenig sinnvoll, weil es die Einsicht der Bürger in den nötigen Schutz untergräbt. Das Virus ist in allen Ländern gleich, wie soll einleuchten, dass man in dem einen Bundesland Urlaub machen darf und in dem anderen nicht? Aus meiner Sicht als Experte einer öffentlichen Gesundheitsversorgung wären ein gemeinsames Vorgehen und eine abgestimmte Kommunikation hilfreich, um der Bevölkerung eine gewisse Sicherheit zu geben, dass die getroffenen Maßnahmen sowie die Lockerungen vernünftig, begründbar und sinnvoll sind.

Worauf begründet sich das unterschiedliche Vorgehen Ihrer Einschätzung nach?

Nicht auf nachprüfbaren Zahlen, sondern offenbar auf unterschiedlichen Abwägungen der verschiedenen Interessen. Wer Bürgerrechte umfangreich einschränkt, muss die Verhältnismäßigkeit wahren, sie muss für jeden erkennbar sein. Bei Lockerungen erscheint es uns wichtig, vorsichtig und umsichtig und – wie gesagt – so differenziert wie möglich vorzugehen. Die Menschen müssen da zur Vorsicht gemahnt werden, wo es wirklich erforderlich ist, aber auch die Chance bekommen, in ein relativ normales Leben zurückzukehren. Sie müssen nachvollziehen und einsehen können, was ihnen abverlangt wird. Mir hat kürzlich eine ältere Dame gesagt: „Ich weiß, dass mich meine Kinder und Enkel lieben. Und weil sie mich lieben, kommen sie mich momentan nicht besuchen.“ So konnte sie mit den Einschränkungen, die ihr sicher schwerfallen, besser umgehen.

Sie weisen in Ihrem Thesenpapier auch auf Lücken im methodischen Vorgehen hin. Die veröffentlichen Zahlen würden nicht durchweg in das richtige Verhältnis gesetzt und seien so wenig aussagekräftig. Beispielsweise sei bislang nicht nachgewiesen, dass das Virus zu einer Übersterblichkeit führe. Können Sie das bitte erläutern?

Nach den Zahlen des Robert-Koch-Instituts zeichnet sich in den vergangenen Wochen gegenüber dem gleichen Zeitraum in den letzten Jahren eine höhere Anzahl an Todesfällen ab. Aber selbst wenn weitere Überprüfungen ergeben, dass mehr Menschen gestorben sind, muss man doch näher untersuchen, woran sie gestorben sind. Darunter können beispielsweise Schlaganfall- und Herzinfarkt-Patienten sein, die nicht ins Krankenhaus wollten, weil sie Angst hatten, sich anzustecken. Es kann auch andere Ursachen haben, die Zahlen müssen sorgfältig analysiert werden, bevor man sie interpretiert und ausschließlich auf die Corona-Pandemie zurückführt.

Welche Folgen hat es, dass bei den Zahlen noch große Ungewissheit herrscht?

Die Bevölkerung spürt, dass es an klaren Analysen fehlt. Derzeit muss nach wie vor unter Unsicherheit entschieden werden, und das ist ungeheuer schwierig. Umso wichtiger ist es unseres Erachtens, den wissenschaftlichen Austausch zu intensivieren. Es reicht nicht, sich vor allem auf die Aussagen von Virologen zu stützen, sondern es sollten auch Vertreter anderer wissenschaftlicher Disziplinen – Intensivmediziner und Soziologen, Experten der Gesundheitsversorgung und -ökonomen, Infektiologen, Kommunikationsexperten und Juristen – einbezogen werden, um die Lage so präzise wie möglich einschätzen zu können und daraus so gut wie möglich zu schlussfolgern. Das haben wir in den vergangenen Wochen doch sehr vermisst.

Ihrer Meinung nach sind sozusagen auch die Experten in eigener Sache, nämlich die Infizierten und Erkrankten, zu kurz gekommen.

Der Virologe Hendrik Streeck hat mit seiner Heinsberg-Studie eine großen Beitrag zur weiteren Debatte geleistet. Er hat nicht nur festgestellt, dass ein Fünftel der Infizierten völlig symptomfrei war, sondern auch, dass in Haushalten mit infizierten Menschen das lebende Virus auf glatten Oberflächen wie Türklinken, Küchen- und Badeinrichtungen nicht mehr nachweisbar war. Je mehr wir aus solchen Untersuchungen lernen, desto besser kann man die Schutzmaßnahmen darauf ausrichten und auch mit dem Hinweis auf die Realität vermitteln.

Wie fallen die Reaktionen auf Ihre Thesenpapiere aus?

Wir erfahren sehr viel Zuspruch, teilweise aber auch scharfe Kritik, auch aus oberen politischen Spitzen. Unsere Kritik an der Strategie der Bundesregierung wird als ein Versuch abgetan, ihre Autorität zu schwächen. Aber ein Diskurs muss in einer Demokratie möglich sein. Der Mensch kann nicht zum Objekt staatlichen Handelns gemacht werden, die Verhältnismäßigkeit der Einschränkungen ist immer wieder auf Neue zu überprüfen. Es muss möglich sein, Fragen zu stellen, Alternativen oder Variationen ins Gespräch zu bringen und den Blick zu weiten, vor allem auch als Vorbereitung für die Prävention und Vorbereitung auf künftige Epidemien. Die Recht und diese Verpflichtung lassen wir uns als Wissenschaftler nicht nehmen.

Das Gespräch führte Silke Hellwig.

Zur Person

Gerd Glaeske

ist Gesundheitswissenschaftler. Seit 2017 ist der Professor wissenschaftlicher Leiter des „Länger besser leben“-Instituts am Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik an der Uni.

Weitere Informationen

Das Thesenpapier in vollständiger Länge finden Sie unter: www.socium.uni-bremen.de/uploads/News/2020/Corona_Thesenpapier_2.pdf


Quelle: https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-es-wird-viel-zu-wenig-differenziert-_arid,1911734.html

* Corona_Thesenpapier_2_Glaeske-2020-05.pdf (745.78 KB - runtergeladen 9 Mal.)
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« Antworten #5 am: 31. Mai 2020, 01:17 »

Zitat
Die größte Krisen-Lüge, die ALLE glauben (du auch?)


In der aktuellen Krise loben Politiker die Krankenschwestern und Pfleger, die Ärzte und Ärztinnen. Sie geben sich als Freunde und Förderer des Gesundheits- und Krankenhauswesens – als wäre dieses System in bestem Zustand. Als hätten sie es in den letzten Jahren gepflegt. Das ist medienwirksam in den jetzigen Krisen-Zeiten. Doch wahr ist es nicht. In diesem Video deckt Karriereberater Martin Wehrle auf, warum die lobenden Worte für Krankenschwestern, Pfleger und Ärzte geheuchelt sind. Mit Fakten belegt er, dass die Krankenhäuser in den letzten Jahren durch die Privatisierung kaputtgespart wurden – angeschoben von Politikern. Und dass sich die medizinischen Berufe von der Politik verraten fühlen. Martin Wehrle wendet sich direkt an Angela Merkel und trägt die Forderungen der Menschen im Gesundheitswesen vor – für eine menschlichere Krankenhaus-Kultur. Ohne Gewinn, aber mit Sinn. Damit wir als Patienten gut versorgt sind – nicht nur während der Krise, sondern auch danach.
Quelle: https://youtu.be/JdGL_z-BdxQ
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« Antworten #4 am: 30. Mai 2020, 13:42 »

Zitat

Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.
COVID-19: Wo ist die Evidenz?
Stellungnahme des EbM-Netzwerks (Update vom 15.04.2020)

Als Ende Dezember über die ersten Coronavirusinfektionen in China berichtet wurde, war kaum absehbar, dass sich aus diesem Krankheitsausbruch eine weltweite Pandemie entwickeln würde. Anfangs glaubte man noch, dass sich die Ausbreitung des SARS-CoV-2 durch Isolierung der Erkrankten und Quarantänemaßnahmen für Verdachtsfälle stoppen lassen könne. Inzwischen ist klar, dass sich das Virus trotz aller drastischen Maßnahmen weltweit verbreiten wird.

Die Frage, die sich angesichts der heutigen Situation vordringlich stellt, ist daher nicht die Frage, wie wir das Virus eliminieren können, sondern wie es gelingt, dass es möglichst wenig Schaden anrichtet. Hier gilt es, direkten Schaden durch Todesfälle, Arbeitsausfall oder Überlastung des Gesundheitssystems gegen indirekte Schäden wie die Auswirkungen von sozialer Isolierung und Wirtschaftsstillstand auf Gesundheit, Morbidität und Lebenserwartung abzuwägen. Im Folgenden wird der Versuch unternommen, die Unklarheiten und den Mangel an Evidenz für die derzeit diskutierten und tatsächlich erfolgenden Maßnahmen darzustellen und als wichtigste Botschaft die Notwendigkeit aufzuzeigen, aus der derzeitigen Situation durch konsequente Forschung zuverlässige Daten für zukünftige ähnliche Ereignisse zu gewinnen. ...

[vollständige Stellungsnahme >>]


Quelle: https://www.ebm-netzwerk.de/de/veroeffentlichungen/covid-19

* Stn-20200415-COVID-19-EbMNetzwerk.pdf (102.42 KB - runtergeladen 14 Mal.)
« Letzte Änderung: 30. Mai 2020, 22:26 von admin » Gespeichert

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« Antworten #3 am: 29. Mai 2020, 11:59 »

Zitat
CORONA-IMMUNITÄT: Weshalb manchen Menschen Covid-19 nichts anhaben kann


Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=zqutSgZZ6RE

WELT Nachrichtensender
Milde oder symptomlose Corona-Verläufe könnten nach Ansicht des Berliner Virologen Christian Drosten mit früheren Infektionen mit Erkältungs-Coronaviren zusammenhängen. Unter Berufung auf eine Studie eines Charité-Kollegen bekräftigte der Wissenschaftler am Freitag im NDR-Podcast, dass eine gewisse Hintergrundimmunität in der Bevölkerung zu bestehen scheine. Drostens Team habe an der Studie zu sogenannten T-Helferzellen mitgewirkt, die zentral für die Immunantwort seien.

Die Forscher hätten bei Untersuchungen von Abwehrzellen in Proben aus der Zeit vor der Pandemie gesehen, dass bei 34 Prozent der Patienten reaktive T-Zellen vorlagen, die bestimmte Teile des neuen Coronavirus sozusagen erkannten. Sogenannte Reaktivität sei erwartbar, wenn man die Erkrankung hinter sich habe - allerdings hätten diese Patienten keinen Kontakt mit Sars-CoV-2 gehabt, so Drosten. Dass dennoch reaktive T-Zellen vorlagen, könne an durchgemachten Infektionen mit menschlichen Erkältungs-Coronaviren liegen.

#corona #coronacirus #covid19 #welt

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Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article207496583/Coronavirus-Hinweise-auf-Immunitaet-durch-Vorerkrankung.html?cid=onsite.onsitesearch



Laut Drosten könnten Vorerkrankungen zu Corona-Immunität führen
[Artikel lesen >>] Veröffentlicht am 24.04.2020
« Letzte Änderung: 29. Mai 2020, 12:03 von admin » Gespeichert

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« Antworten #2 am: 29. Mai 2020, 11:33 »

Zitat
Corona-Pandemie
Diskussion über Gefahr durch das Virus



Quelle: https://youtu.be/170lOpoIu-k

Der Rechtsmediziner am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Prof. Klaus Püschel, hat erklärt, dass alle von ihm obduzierten an Covid-19 Gestorbenen Vorerkrankungen hatten und dieses Jahr ohnehin nicht überlebt hätten. Dafür musste er viel Kritik einstecken. ...
Quelle: tagesschau, 21.04.2020 - https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-690885.html
« Letzte Änderung: 29. Mai 2020, 11:37 von admin » Gespeichert

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« Antworten #1 am: 29. Mai 2020, 10:07 »

Zitat
Prof. Dr. Christian Drosten:
"Wir brauchen Abkürzungen bei der Impfstoffzulassung"


NDR Info - Das Coronavirus-Update mit Christian Drosten
Sendung vom 18.03.2020 - Autor/in: Korinna Hennig

[Audio anhören (39:21 Min.) >>]

Neue Berechnungen aus London entwerfen ein drastisches Szenario. Der Virologe Christian Drosten erklärt, was das für Deutschland bedeutet - und er reagiert auf kritische Stimmen im Internet. ...
Quelle: NDR Info vom 18.03.2020  https://www.ndr.de/nachrichten/info/16-Wir-brauchen-Abkuerzungen-bei-der-Impfstoffzulassung,audio655164.html



... eine interessante Analyse der Aussagen von Prof. Drosten:
- oder nur ein geschickter Zusammenschnitt der Audio-Ausschnitte?
(Am besten man hört sich beides selbst an, um seine eigene Meinung zu bilden!)
Zitat
Der Drostpreis der Nation? Christian Drosten entlarvend ehrlich


ExpressZeitung
Im Rahmen der NDR-Podcast-Serie «Das Coronavirus-Update mit Christian Drosten» spricht Christian Drosten, der Institutsleiter der Charité und Virologe über die Coronakrise.

André Barmettler, Herausgeber der ExpressZeitung, hört etwas genauer hin und findet einen angehenden Verkäufer vor, der dem in Angst versetzten Volk seine einzige Lösung vorlegt, jedoch nicht, ohne sich in Widersprüchen zu verrennen und sich üblen Verkaufstricks, wie zum Beispiel der Hegel'schen Dialektik zu bedienen.
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=m_S-56qILKM



Sch(w)ein(e)journalismus: Wie damals, so heute?

[https://youtu.be/3p2CCKGpONk >>]
« Letzte Änderung: 29. Mai 2020, 11:31 von admin » Gespeichert

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« am: 29. Mai 2020, 09:31 »

Zitat
ZDF | FRONTAL 21 vom 10.03.2020
Corona und die Folgen
Zwischen Panik und Pandemie


von Christian Esser, Manka Heise, Charlotte Köhler und Astrid Randerath


Quelle: https://www.zdf.de/politik/frontal-21/corona-zwischen-panik-und-pandemie-100.html
 + https://www.youtube.com/watch?v=BO7Egl895s8


Seit Wochen beherrscht das Coronavirus die Schlagzeilen. Auch in Deutschland nehmen die Meldungen über neue Infektionen täglich zu. Die Folge: Hamsterkäufe in Supermärkten, Massenveranstaltungen werden gestrichen und Flüge abgesagt. ...

Reaktion der Redaktion

In Frontal21 warnen Mediziner und Experten vor Panikmache. Corona sei, so die Fachleute, wohl nicht viel gefährlicher als ein Influenzavirus.

"Corona und die Folgen - Zwischen Panik und Pandemie" mit Dr. Wolfgang Wodarg

Derzeit gibt es unterschiedliche Bewertungen, wie bestimmte Phänomene beim Coronavirus einzuordnen und zu erklären sind, zum Beispiel was Ansteckung und Krankheitsverläufe betrifft. Den wissenschaftlichen Diskurs zu ermöglichen, die wissenschaftliche Auseinandersetzung darzustellen, war die Absicht des "Frontal 21"-Videos vom 10. März 2020. Aus Sicht der Redaktion gehört es zur Aufklärung dazu, dass es Wissenschaftler, Ärzte und Experten des deutschen Gesundheitssystems gibt, die eine abweichende Einschätzung haben, was die Verbreitung des Coronavirus und mögliche Gegenmaßnahmen betrifft.

Einer davon ist der Lungenfacharzt und langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg. Er hat neben seiner Ausbildung zum Lungenfacharzt an der renommierten John Hopkins University Epidemiologie im Rahmen eines Stipendiums studiert. Beim Ausbruch der sogenannten "Schweinegrippe" 2009 war er als SPD-Politiker Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Europarat in Straßburg und initiierte den Untersuchungsausschuss zur "Schweinegrippe".

Von einem wissenschaftlichen Konsens sind die Wissenschaftler bei den Fragen rund um das Coronavirus noch weit entfernt. Prof. Tom Jefferson, Epidemiologe des renommierten Cochrane-Instituts aus Rom, teilt die Bewertung Wodargs. Wissenschaftler des Cochrane-Instituts arbeiten beständig daran, die evidenzbasierte Medizin weiter zu entwickeln, so dass Entscheidungen in Gesundheitsfragen durch hochwertige systematische Übersichtsarbeiten und Metaanalysen getroffen werden. Jefferson stellt dabei immer wieder heraus, dass Viren generell, das Coronavirus im Besonderen, nicht ausreichend erforscht sind, um abschließende Ergebnisse über die Gefährlichkeit von Viren und zu den Gegenmaßnahmen zu erbringen.

Im Übrigen verwahrt sich Dr. Wodarg, der zudem im Vorstand von "Transparency Deutschland" die Arbeitsgruppe für Gesundheit leitet, gegen Vorwürfe, er sei Verschwörungstheoretiker: "Ich bin Wissenschaftler. Ich habe meine Zeit noch niemals mit Verschwörungstheorien verbracht, und werde das auch nicht tun."
Quelle: https://www.zdf.de/politik/frontal-21/corona-zwischen-panik-und-pandemie-100.html




Zitat
Coronavirus-Experte im Interview vom 30.01.2020 | Talk aus Berlin (Ausschnitt)

Prof. Dr. Christian Drosten:
"Mit einer Maske ist das Virus nicht aufzuhalten"

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=J7Ic_bbRkXQ

[Sendung vom 30.01.2020 | Talk aus Berlin >>]
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Z3Zth7KYVHY



Zitat
Prof. Hendrik Streeck zum neuartigen Corona-Virus am 22.01.2020 | phoenix vor ort
"Corona-Viren kennen wir schon lange"

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=S0CoTgfC7R0

Studiogespräch mit Prof. Hendrik Streeck (Uniklinik Bonn, Leiter der Virologie) mit Einschätzungen zur Verbreitung des neuartigen Corona-Virus in China.
Quelle: https://www.phoenix.de/sendungen/ereignisse/phoenix-vor-ort/ua-zur-ausbreitung-des-corona-virus-in-china-a-1393335.html + https://youtu.be/S0CoTgfC7R0



KOMMENTAR: Angst frisst Hirn ...

Zitat
Schweinegrippe 2009
Wolfgang Wodarg und Christian Drosten - wer hatte Recht?


Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Rr9OpH7ceYc


Zitat
Monitor: Horrorszenarien - Die Schweinegrippe und die Medien

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=L6tTFjzBFo4

Quelle: Monitor 19.11.2009 - https://www.youtube.com/watch?v=L6tTFjzBFo4



Zitat
Im Land der Lügen:
Wie uns Politik und Wirtschaft mit Zahlen manipulieren | Marktcheck SWR - 05.04.2016


Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=PC1Dw1lfLtI

Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze - vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele "wissenschaftlich" verbergen.
Zahlen, Daten, Diagramme nach Interessenlage? Wie kommen Versicherer  z.B. auf Lebenserwartungen von 115 Jahren bei ihren Prämienberechnungen?  
Diese Dokumentation begibt sich auf eine objektive Suche nach der Wahrheit im "Land der Lügen". Zeigt, mit welchen Tricks getäuscht und manipuliert  wird. Und worauf wir in Zukunft achten sollten, wenn wir nicht im Zahlenmeer ertrinken wollen. Denn ohne Glaubwürdigkeit haben die besten Zahlen und die schönsten Statistiken jeden Wert verloren.
quelle: https://www.swr.de/unternehmen/kommunikation/5-die-story-im-ersten-im-land-der-luegen/-/id=10563098/did=17223804/nid=10563098/1qja4ma/index.html
« Letzte Änderung: 31. Mai 2020, 01:27 von admin » Gespeichert

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"Wir sind nicht nur für das verantwortlich,
 was wir tun, sondern auch für das,
was wir nicht tun" (Jean Molière)
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