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Autor Thema: DEMENZ: Solidaritätskampagne "Buch der Erinnerungen"  (Gelesen 2448 mal)
admin
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« am: 19. Januar 2007, 12:59 »

BMFSFJ Internetredaktion

Pressemitteilung Nr. 148/2007
Veröffentlicht am 18.01.2007
Thema: Ältere Menschen
 
Bundesministerin von der Leyen: "Alzheimerpatienten und ihre Angehörigen gut begleiten"

Deutsche Alzheimer Gesellschaft startet neue Solidaritätskampagne "Buch der Erinnerungen"

Mit einer neuen Kampagne will die Deutsche Alzheimer Gesellschaft auf die Situation von Menschen mit Demenzerkrankungen und deren pflegenden Angehörigen aufmerksam machen und um Solidarität und Hilfe werben. In dem heute in Berlin vorgestellten "Buch der Erinnerungen" werden Prominente nicht nur Gedanken und Erinnerungen niederschreiben sondern auch, was sie an die kommenden Generationen weitergeben wollen. So soll ein Zeitdokument von bleibendem Wert entstehen.

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, wird sich als eine der ersten in das "Buch der Erinnerungen" eintragen. "Jeder von uns verfügt über persönliche Erinnerungen, die unseren Lebensweg prägen und aus denen wir Kraft schöpfen", so die Bundesministerin. "Umso zerstörerischer wirken demenzielle Erkrankungen wie Alzheimer, die diese Erinnerungen auslöschen. Die Betroffenen gehen durch tiefes Leid und brauchen unsere Hilfe. Wir wollen insbesondere auch die Angehörigen unterstützen. Diese sind bei der Betreuung und Begleitung der Kranken unersetzlich und engagieren sich oft unsichtbar für die Öffentlichkeit bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Ich beteilige mich deshalb gerne am 'Buch der Erinnerung' und wünsche der Aktion viel Erfolg!"

Mit dem "Buch der Erinnerung" knüpft die Deutsche Alzheimer Gesellschaft an die bundesweite Informationskampagne "Helfen nicht vergessen" an, die jetzt mit großem Erfolg zu Ende ging: Mehr als 11.000 Fotos beschrifteter Handflächen kamen im Rahmen der Aktion für die "Galerie der helfenden Hände" zusammen. Seit dem 17. Mai 2005 hatten Menschen jeden Alters als Zeichen der Solidarität mit Alzheimerpatienten ein Bild mit einer Erinnerungsnotiz auf ihrer Handfläche eingeschickt oder bei Veranstaltungen aufnehmen lassen.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt die Arbeit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft unter anderem durch die Entwicklung stationärer und ambulanter Wohn- und Betreuungsformen für Demenzkranke und das Alzheimer-Telefon, das 2007 sein fünfjähriges Bestehen feiert.

Unter www.helfen-nicht-vergessen.de kann die weltweit größte Händegalerie angesehen werden.
 
Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
« Letzte Änderung: 21. März 2007, 18:55 von admin » Gespeichert

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"Wir sind nicht nur für das verantwortlich,
 was wir tun, sondern auch für das,
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