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Autor Thema: POLITIK: Konsumentwicklung  (Gelesen 3947 mal)
Multihilde
Gast
« Antworten #1 am: 28. Mai 2007, 12:45 »

Hier die passenende Seiten:

Wie baue ich meine Küche altersgerecht um? Welche Hotels sind speziell auf die Bedürfnisse "erfahrener Reisender" eingestellt? Und was können Unternehmen tun, um Kundenwünschen von älteren Menschen besser gerecht zu werden? Seniorenpolitik kennt längst mehr Themen als nur Pflege, Hilfe und Betreuung. Auf der Internetseite www.wirtschaftskraft-alter.de erfahren Seniorinnen und Senioren nützliches über Wohnqualität, Freizeitgestaltung und Finanzdienstleistungen.

Quelle: http://www.bmfsfj.de/Politikbereiche/aeltere-menschen,did=98216.html

www.wirtschaftskraft-alter.de


Aus dem Grußwort dort:
Seniorenpolitik kennt längst mehr Themen als Pflege, Hilfe und Betreuung. Die meisten älteren Menschen sind vital und rüstig. Sie wollen aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben und wünschen sich deshalb mehr Produkte und Dienstleistungen, die ihrem Lebensgefühl und ihren Bedürfnissen entsprechen.

Das neue Internetportal "www.wirtschaftskraft-alter.de - Marktplatz für alle Generationen" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend soll einen Beitrag dafür leisten, dass die Wirtschaft ältere Menschen stärker als wichtige Zielgruppe in den Fokus nimmt.

Es lohnt sich. Wissenschaftler schätzen, dass in Deutschland die über 60-Jährigen pro Monat 26 Milliarden Euro ausgeben können. Ein Grund mehr für Unternehmerinnen und Unternehmer, sich gezielt über die Wünsche, Erwartungen und Bedürfnisse der Generation 50plus zu informieren.

Der "Marktplatz für alle Generationen" bietet viele Informationen, wie Produkte und Dienste des täglichen Lebens nutzerfreundlicher, praktikabler und sicherer gestaltet werden können. Dabei gilt: Was älteren Menschen nützt, ist oft auch für andere Altersgruppen von Vorteil.

Ursula von der Leyen
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


Mal sehen, wie sich diese Seite weiterentwickelt. Geht von dort z. B. auch zu den Mehrgenerationshäusern weiter.

« Letzte Änderung: 28. Mai 2007, 13:05 von Hilde A. » Gespeichert
Multihilde
Gast
« am: 05. März 2007, 10:24 »

http://www.bmfsfj.de/Kategorien/aktuelles,did=93738.htm

Mo 12.02.2007


Studie zeigt: Ältere Menschen verändern Konsum
Die ältere Generation wird für die deutsche Wirtschaft immer bedeutsamer. Das ergab eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Ältere Menschen (60 Jahre und älter) verfügen bereits heute über einen beachtlichen Anteil der Kaufkraft. Ihre Ausgaben betragen mit 316 Milliarden Euro jährlich fast ein Drittel an den Gesamtausgaben für den privaten Konsum. Dieser Anteil wird bis 2050 rein demografisch bedingt mit 386 Milliarden Euro auf mehr als 41 Prozent der Gesamtausgaben steigen. So ein Ergebnis der aktuellen Studie des DIW Berlin.

"Die ältere Generation ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor", sagt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, zu der Studie. "Bei Angeboten für mehr Komfort und Lebensqualität für Ältere besteht ein großes wirtschaftliches Potenzial, das angesichts der demografischen Entwicklung weltweit weiter an Bedeutung gewinnen wird."

Die Entwicklung der Konsumausgaben wird bereits seit Jahren merklich durch die demografische Komponente beeinflusst. Besonders deutlich wird dies bei den Haushalten der 75-Jährigen und Älteren, die innerhalb von zehn Jahre ihren Gesamtkonsum von 43 Milliarden Euro auf 80 Milliarden Euro erhöhten. Bis 2050 werden sich die Konsumausgaben dieser Altersgruppe der DIW-Studie zufolge rein demografisch bedingt nochmals mehr als verdoppeln - auf dann 168 Milliarden Euro.

Insgesamt würden die Gesamtkonsumausgaben im Jahr 2050 allein aufgrund des demografischen Effekts in Deutschland um sechs Prozent geringer ausfallen als 2003. Mit Ausnahme der Gesundheitspflege müssten aufgrund der demografischen Entwicklung alle Gütergruppen Einbußen bei den Konsumausgaben hinnehmen.

Das DIW hat die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen untersucht. Ziel des Projektes ist es, auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) des Statistischen Bundesamtes den zu erwartenden Wandel in den Konsumstrukturen bis zum Jahr 2050 zu quantifizieren.

Die durch das Bundesseniorenministerium geförderte Studie "Auswirkungen des demografischen Wandels auf die private Nachfrage und Dienstleistungen in Deutschland bis 2050" ist im Internetangebot des DIW Berlin unter www.diw.de in der Reihe Politikberatung kompakt erhältlich.


Die pdf hat über 2 MB und leider keine Lesezeichen. Es gibt etliche Aussagen zur Entwicklung im Gesundheitsbereich (siehe z. B. Seite 360) und gibt wohl noch eine weitere Untersuchung:

Zitat
Eine ausführliche Analyse der Entwicklung in den einzelnen Bereichen des Gesundheitswesens erfolgt in einem separaten Gutachten (Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen im Gesundheits- und Pflegebereich in Deutschland bis 2050)

« Letzte Änderung: 05. Dezember 2008, 14:53 von admin » Gespeichert
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