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Autor Thema: Früher Umzug in Betreutes Wohnen etc.  (Gelesen 6650 mal)
harvey
Ehrenamtl. Heimmitwirkung
Newbie
**
Beiträge: 5


« Antworten #2 am: 27. Januar 2006, 16:44 »

Im Nachtrag zu obiger Notiz möchte ich noch erwähnen, dass die Verbindungsstelle für gemeinschaftliches Wohnen im Alter füher beim Seniorenbüro in Bremen angesiedelt und ein Herr Gosau dafür zuständig war.
Nochmals, harvey
« Letzte Änderung: 28. Januar 2006, 17:45 von harvey » Gespeichert
harvey
Ehrenamtl. Heimmitwirkung
Newbie
**
Beiträge: 5


« Antworten #1 am: 27. Januar 2006, 16:37 »

zu diesem Thema:
Der Umzug in eine solche Wohnform, Betreutes Wohnen oder z.B. Servicewohnen, ist zu empfehlen, um gegebenenfalls Vereinsamung zu verhindern. Auch zu einem nicht zu späten Umzug sollte man raten. Das ist aber noch keine Garantie dafür, dass sich der Mensch dort wohl fühlt. Sicherlich lebt man sich, wenn man noch nicht so alt ist, besser in eine neue Umgebung ein, aber ich denke, dass es dabei sehr auf die Persönlichkeit des Menschen, und die in seiner Umgebung lebenden Mitmenschen ankommt, sicherlich spielt auch die Einrichtung, die das Objekt betreut, eine große Rolle, aber nicht die einzige. Zunächst muß der Betroffene aber selbst davon überzeugt sein, dass dieser Umzug für ihn selbst richtig ist.
Es gibt aber noch andere, "modernere" Wohnformen für diese Senioren:
Mehr erfahren Sie unter Forum für gemeinschaftliches Wohnen im Alter, hier denkt man an ein Zusammenleben von Jung und Alt, mit gegenseitiger Hilfe, vielleicht auch eine Senioren-Wohngemeinschaften in altersgerechten Wohnungen mit der Verpflichtung zu geneseitiger Hilfe, ähnlich der Wohngemeinschaft "Die Woge" in Bremen. Genauere Informationen erhalten Sie unter www.wohnprojekte.de oder www.forum-fuer-senioren.de.
Gruß harvey
« Letzte Änderung: 28. Januar 2006, 17:41 von harvey » Gespeichert
Ingrid Bahnsen
Newbie
*
Beiträge: 2


« am: 20. Januar 2006, 00:03 »

Liebe Forumsmitglieder!

Am letzten Wochenende war in mehreren Zeitungen (Weser Kurier, Kieler Nachrichten, Hamburger Abendblatt) zu lesen, dass Dagmar Berghoff, jetzt 62 Jahre jung, frühzeitig in ein Altenheim umziehen will.

Ich habe in meiner Familie dazu zwei Erfahrungen gemacht: Mein Großvater  (mütterlicherseits) zog mit 64 Jahren in ein Haus, das betreutes Wohnen anbietet und lebte dort sehr zufrieden und gut beschäftigt bis er mit 83 Jahren starb.
Meine Großmutter (väterlicherseits) zog mit 81 Jahren in das gleiche Haus, nachdem sie nach einem Oberschenkelhalsbruch nicht mehr alleine wohnen konnte. Sie hat gerade mal 8 Monate dort gelebt, war freudlos und fand bis auf meinen Großvater, den sie schon seit ihrer Jugend kannte, keinen Anschluß.
Wie sind Ihre Erfahrungen, was würden Sie jemandem raten, wenn Sie gefragt würden. Lieber früh umziehen oder so lange wie möglich in der eigenen Wohnung bleiben?

Ich bin gespannt auf Ihre Meinungen!
Herzliche Grüße
Ingrid Bahnsen
Gespeichert
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