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Autor Thema: Verein will qualifizierte Pflegeberatung fördern  (Gelesen 740 mal)
admin
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« am: 27. November 2017, 18:01 »

Zitat
Verein bietet Hilfe für Pflegende

Beratung von Angehörigen
Pflegeberaterin Hilke Specht gehört künftig dem Vorstand vom "Tag der Pflegeberatung" an.


Bremen. Pflegende Angehörige aufzuklären, welche Hilfen es gibt, das hat sich in Bremen der neu gegründete Verein "Tag der Pflegeberatung" auf die Fahne geschrieben. Gleichzeitig hat dieser Initiativkreis aus Pflegeberatern und pflegenden Angehörigen den 8. November zum jährlichen „Tag der Pflegeberatung“ ausgerufen.

Nach Angaben der Vereinsspitze weiß mehr als die Hälfte der Deutschen nicht, dass  sie einen rechtlichen Anspruch auf kostenlose Pflegeberatung hat. "Das sind viel zu viele Unwissende", kritisiert der Verein. Jährlich am 8. November wollen die Mitglieder deshalb über das Angebot und die Leistungen der Pflegeberatung in Deutschland informieren. Für 2018 plane der Verein unter anderem einen Kongress in Bremen und damit parallel einhergehend Aktionen in ganz Deutschland, heißt es.

"Oft werden Angehörige von heute auf morgen mit einer Situation konfrontiert, in der ein Familienmitglied pflegebedürftig wird." Dann aber komme alles auf einmal: In einer ohnehin schwierigen Situation müssten komplexe zusätzliche Aufgaben erledigt werden, wie das Sichern der richtigen Leistungen der Pflegeversicherung. Das überfordere viele Betroffene. "Die qualifizierte Pflegeberatung könnte den Familien nachhaltig helfen und für Entlastung sorgen", glaubt der Verein. Der Gesetzgeber habe mit den jüngsten Reformen die Pflegeberatung gestärkt. Jeder versicherte Bürger habe einen gesetzlichen Anspruch auf eine kostenlose Beratung zu allen pflegerelevanten Themen. Dazu gehöre auch die Vorbereitung des Gutachtertermins durch den Medizinischen Dienst zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit im Rahmen des Neuen Begutachtungsassessments. Um die pflegerische Kompetenz zu erweitern, könnten kostenlose Pflegekurse und Schulungen im eigenen Haushalt in Anspruch genommen werden.

Diese Leistungen werden nach Ansicht des Vereins aber nur unzureichend abgerufen. Das dokumentiere eine Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege, für die Pflegewissenschaftler vor zwei Jahren mehr als 2000 Personen befragt haben. Der überwiegende Teil habe sich uninformiert gezeigt.

Künftig will der Verein darum im Internet interessierten Experten aus sozialen Organisationen, der Pflegewirtschaft, Lehre und Forschung, Berufsverbänden, von Versicherungen sowie pflegenden Angehörigen die Möglichkeit bieten, sich auszutauschen und die Zukunft der Pflegeberatung positiv zu beeinflussen, sagt Vorsitzender Hendrik Dohmeyer. Dohmeyer ist pflegender Angehöriger. Zum Vorstand gehören außerdem Pflegeberaterin Hilke Specht und der Pflegewissenschaftler Dr. Jörg Hallensleben.
Quelle: www.weser-kurier, 26.11.2017
« Letzte Änderung: 28. November 2017, 00:01 von admin » Gespeichert

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