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Autor Thema: Diakonie Oldenburg: Lohndumping, Insolvenzen, Rauswurf (Beispiel Wichernstift)  (Gelesen 46704 mal)
admin
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« Antworten #7 am: 05. November 2010, 10:58 »

Geschäftsleitung will Altenpflege restrukturieren
Wichernstift beantragt Insolvenz
Von Kai Purschke

Ganderkesee·Delmenhorst. Mit der Wichernstift Altenpflege gGmbH hat gestern bereits das vierte Altenpflegeheim der Diakonie Oldenburger Land in diesem Jahr Insolvenz angemeldet. Während die Geschäftsführung in einer schriftlichen Stellungnahme von der Chance der Restrukturierung und Sanierung spricht, die eine Insolvenz beinhalte, erkennt die Mitarbeitervertretung der Diakonischen Werke (quasi der Betriebsrat) darin ein 'System'. Das Amtsgericht Delmenhorst hat nun die vorläufige Insolvenz angeordnet. ...


[vollständigen Artikel lesen >>]

Quelle: www.weser-kurier.de, 05.11.2010



siehe auch:

Kirche als Arbeitgeber (rbb Magazin "was!" 18.10.2010)




Lohndumping in der Diakonie (28.04.2008, 21.45 Uhr, Report Mainz, Das Erste)

« Letzte Änderung: 05. November 2010, 11:44 von admin » Gespeichert

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« Antworten #6 am: 05. November 2010, 10:37 »

Prozess wegen Dienstwagen-Nutzung

Hausverbot gegen Wichernstift-Mitarbeiter aufgehoben

Von Janina Heyn

Ganderkesee. Der Vorsitzende der Mitarbeitervertretung (MAV) des Wichernstifts, Jörg Bauer, darf sein Amt und seinen Job wieder ausüben. Vor dem Arbeitsgericht Oldenburg wurden gestern die von der Geschäftsführung gegen Jörg Bauer verhängte Suspendierung und das Hausverbot aufgehoben. Das teilte gestern der Bremer Rechtsanwalt Bernhard Baumann-Czichon mit, der den MAV-Vorsitzenden in der Angelegenheit vertritt. Laut Auskunft von Baumann-Czichon bekundete die zuständige Richterin, den Eindruck zu haben, dass in dem Fall jemand ins offene Messer laufen sollte. ...

[vollständigen Artikel lesen >>]

Quelle: www.weser-kurier.de,  02.04.2010
« Letzte Änderung: 05. November 2010, 10:40 von admin » Gespeichert

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« Antworten #5 am: 05. November 2010, 08:50 »

Altenpflege ökonomisch am Ende ?

Zitat
Wichernstift Heim soll nach Möglichkeit in vollem Umfang erhalten bleiben

Die Kosten sind deutlich gestiegen, die Erlöse aber nicht: Die gegenwärtigen Bedingungen führen in die Insolvenz.

von Wolfgang Loest

Ganderkesee - „Unsere Arbeit ist orientiert am christlichen Menschenbild. Dieses Bild vertreten wir nicht nur unseren Bewohnern gegenüber, sondern auch hinsichtlich der Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiter.“ Möglicherweise ist diese Ausrichtung der Grund dafür, dass die Wichernstift Altenpflege gGmbH am Donnerstag Insolvenz anmelden musste.
Quelle: http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Oldenburg/Ganderkesee




Weitere Infos dazu, siehe: http://www.heimmitwirkung.de/smf/index.php?topic=1260.0
« Letzte Änderung: 05. November 2010, 13:32 von admin » Gespeichert
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« Antworten #4 am: 04. Juni 2010, 13:03 »

Oldenburger Diakonie-Altenheime "gerettet"

In einem Nachrichten-Beitrag vom Mittwoch, 2. Juni 2010 in der
Sendereihe buten un binnen um 6 von Radio Bremen TV wird darüber berichtet, das die drei in finanzielle Schieflage geratenen Altenpflegeheime zum 1. Juli durch neue Betriebsgesellschaft der Diakonie übernommen werden.

Die Mitarbeiter sollen sich bereit erklärt haben, auf zwanzig Prozent des Bruttogehaltes zu verzichten. Die Mitarbeitervertreter soll darauf verzichtet haben, ein eigenes Konzept vorzulegen, da alle Mitarbeiter in die neue Gesellschaft wechseln wollen.

Der Sender beruft sich dabei auf Aussagen des Insolvernzverwalters Hermann Berding.


Quelle: http://www.radiobremen.de - 02. Mai 2010



DER KOMMENTAR:

Wie kann man Mitarbeitern legal das Gehalt um 20% kürzen, ohne dass diese etwas dagegen unternehmen (können)?  

Antwort:  Man gründet eine neue, eigene Betriebsgesellschaft und bietet dort die Fortbeschäftigung zu drastisch gekürzten Bedingungen an. Ein Handlungsprinzip, das offenbar immer häufiger zur Anwendung kommt. Zwei Beispiele aus Bremen: AWO [>>], Friedehorst [>>] ...
« Letzte Änderung: 04. Juni 2010, 13:55 von admin » Gespeichert

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« Antworten #3 am: 08. Mai 2010, 14:39 »

Pfleger wollen Altenheime retten

Oldenburg · Delmenhorst. Den 180 Mitarbeitern dreier Altenheime in Oldenburg und Delmenhorst treibt es die Sorgenfalten auf die Stirn. Die Häuser, in denen sie arbeiten, sind seit März insolvent - trotz herber Gehaltseinbußen in einem harten Job. Jetzt will das Pflegepersonal die Heime übernehmen und vor der Pleite retten. 'Wir können das besser als die bisherige Leitung', sagt der Vorsitzende der Diakonie-Mitarbeiter in Niedersachsen, Manfred Freyermuth

Noch merken die 250 Bewohner im Büsingstift und am Schützenweg (beide Oldenburg) sowie im Stephanusstift (Delmenhorst) nichts von dem drohenden Aus. Frühstück, Mittagessen, Abendbrot, viel Pflege und Programm. Die Tage der Patienten sind geregelt. In den Personalräumen aber wächst die Angst vor der Arbeitslosigkeit. 'Die Diakonie setzt die Mitarbeiter unter Druck, damit sie Änderungsverträge unterschreiben. Sie sollen auf 20 Prozent des bisherigen Gehalts verzichten, um den Job zu behalten', sagt Freyermuth. Teilweise würden die Pfleger sogar mit Kurznachrichten auf dem Handy drangsaliert. Freyermuth: 'Das ist ganz und gar nicht kirchlich. Das ist unethisch und inkompetent.'

Das Diakonische Werk der evangelisch-lutherischen Kirche in Oldenburg sieht keine Alternative zu einem harten Sparkurs. 'Die Personalkosten machen 80 Prozent unserer Ausgaben aus. Da müssen wir ran, um im Wettbewerb mit privaten Anbietern bestehen zu können', sagt Diakonie-Sprecher Frerk Hinrichs. Er klagt über die vergleichsweise niedrigen Pflegesätze in Niedersachsen. 'Die Politik muss mehr Geld ins System geben', fordert er. Die AOK Niedersachsen bestätigt, dass sich das Bundesland am unteren Ende der Skala für Pflegesätze in Deutschland befindet. Sprecher Klaus Altmann sagt: 'Dann müssen die Heimbetreiber in den Verhandlungen mit uns Krankenkassen auch mal den Mund aufmachen.'

Vor drei Jahren hatten einzelne Einrichtungen der Diakonie im Oldenburger Land schon einmal Finanzprobleme. 'Auch damals haben die Mitarbeiter auf Gehalt verzichtet. Die Diakonie aber hat ihr Sanierungskonzept nie umgesetzt', sagt Freyermuth. Deshalb wollen die Angestellten, die wegen nicht bezahlter Überstunden auch Gläubiger sind, bei der anstehenden Gläubigerversammlung ihr eigenes Konzept vorlegen. 150000 Euro für Überstunden stehen laut Mitarbeitervertretung noch aus. Mit 180 Euro Einlage will sich jeder Einzelne von ihnen an den drei Altenheimen beteiligen.

Dem vorläufigen Insolvenzverwalter Hermann Berding aus Cloppenburg liegen nach eigenen Angaben bislang keine Sanierungskonzepte vor - weder von den Mitarbeitern noch von der Diakonie. 'Ich kann noch nichts über die Chancen für eine Rettung der Einrichtungen sagen. Nur soviel ist sicher: Die Mitarbeiter bekommen noch bis Ende Juni Geld von der Arbeitsagentur', sagt Berding. Das Insolvenzverfahren stehe noch ganz am Anfang, die Gläubigerversammlung sei noch in weiter Ferne. 'So schnell lässt sich keine tragfähige Perspektive entwickeln.'

Manfred Freyermuth macht sich keine Illusionen. 'Auch wenn die Mitarbeiter die Altenheime übernehmen, wird es Gehaltseinbußen geben müssen. Diese werden aber nicht so dramatisch sein wie die Pläne der Diakonie. Wir streben Tarifniveau an', sagt der Mitarbeiter-Vertreter. Wie viele Pfleger, Büroangestellte, Köche und Therapeuten wegen der Angst vor Arbeitslosigkeit schon Änderungsverträge unterschrieben haben, weiß er nicht. 'Das muss jeder für sich selbst entscheiden.'

Nach Informationen der IHK Hannover gibt es deutschlandweit pro Jahr etwa 700 Firmen, die von Mitarbeitern übernommen werden. Dass eine ganze Belegschaft sich gegen den Noch-Arbeitgeber stellt und den Betrieb übernehmen will, ist auch für Nadine Schlömer vom Institut für Mittelstandforschung in Bonn eine Besonderheit: 'Das ist ein interessantes Geschäftsmodell. Normalerweise übernehmen Mitarbeiter das Geschäft, wenn es keine Nachfolge in der Familie gibt', sagt sie. In zwei Wochen will Insolvenzverwalter Berding eine erste Einschätzung über die Chancen der Mitarbeiter abgegeben.

Quelle: http://www.weser-kurier.de - 29.04.2010
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« Antworten #2 am: 30. März 2010, 16:31 »

Wichernstift droht Insolvenz
Erneut Seniorenheim in Gefahr

Bereits in der vergangenen Woche musste die Oldenburger Hansa-Gruppe, die 19 Seniorenheime in Nord- und Mitteldeutschland betreibt, Insolvenz anmelden. Dazu kamen drei Altenheime der Diakonie in Oldenburg und Delmenhorst. Nun ist auch die Altenpflege im Wichernstift in Ganderkesee im Landkreis Oldenburg von der Insolvenz bedroht. Das behauptet jedenfalls der Geschäftsführer des Wichernstifts, Jörg Emken. Die gemeinnützige Betriebsgesellschaft mache jedes Jahr rund 100.000 Euro Verlust. "Die Altenpflege im Wichernstift kann nur gerettet werden, wenn die 100 Mitarbeiter zu Einschnitten bereit sind", so Emken.

Die Belegschaft soll unter anderem auf eine im vergangenen Jahr beschlossene Lohnerhöhung verzichten. Und sie soll sich ausdrücklich gegen ihre Mitarbeitervertretung stellen, die nach Emkens Meinung einen konstruktiven Weg verhindere. Angeblich Mitarbeiter massiv bedrängt. Dieser massive Druck werde seit Jahren auf die Mitarbeiter ausgeübt, kritisiert Peter Oehne, Vorstandsmitglied der kirchlichen Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen in Niedersachsen.

Neuer Höhepunkt dieser aus seiner Sicht unhaltbaren Zustände und Machenschaften sei laut Oehne die Suspendierung  des Vorsitzenden der Mitarbeitervertretung im Wichernstift. Der Altenpfleger soll im März einen Dienstwagen für private Zwecke genutzt haben. Geschäftsführer Emken rief die Polizei, erstattete Anzeige wegen Diebstahls und erteilte dem Mann Hausverbot. Dieser bestreitet die Vorwürfe und will vor dem Arbeitsgericht Oldenburg die Suspendierung und das Hausverbot aufheben lassen.

Quelle: http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/politikpflegeheimeinsolvenz100.html - 30.03.2010



Siehe auch:

- Wichernstift in schwerer See (www.nwzonline.de)
- Wird wichernstift zum pflegefall? (weser-kurier.de)
« Letzte Änderung: 04. April 2011, 13:46 von admin » Gespeichert

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« Antworten #1 am: 25. März 2010, 00:40 »

Pflegeheime im Preiskampf

Die Geschäftsführung der Diakonie Oldenburg sah keinen anderen Ausweg: Mit einem Insolvenzverfahren will man die Löhne in drei Pflegeheimen drücken. Eine Folge des Preiskampfs mit den vielen privaten Einrichtungen in Niedersachsen. Die zahlen meist deutlich geringere Löhne.


Quelle: http://www.radiobremen.de - 29. März 2010



Dreifache Diakonie-Pleite

Gleich drei Pflegeheime der Diakonie Oldenburg sind insolvent. Die Personlakosten wachsen den Heimen über den Kopf. In einem Insolvenzverfahren sollen diese nun zurecht gestutzt werden.

Dazu im Studio: Klaus Krancke, bei der Bremer Sozialbehörde zuständig für Ältere Menschen.


Quelle: http://www.radiobremen.de - 24. März 2010
« Letzte Änderung: 15. Dezember 2011, 12:18 von admin » Gespeichert

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« am: 25. März 2010, 00:27 »

Überraschender Kompromiss
Oldenburger Diakonie zahlt doch Weihnachtsgeld

Die etwa 600 Mitarbeiter der Oldenburger Diakonie erhalten doch noch ihr Weihnachtsgeld. Die Vertretung der Mitarbeiter und die Arbeitgeber einigten sich auf einen Kompromiss. Das Diakonische Werk als Träger der insolvenzbedrohten Altenpflegeeinrichtungen verzichtet dabei zunächst auf die Mieten. Wie Diakonie-Vorstand Joachim von der Osten sagte, werde man alles unternehmen, um die Pflege alter Menschen gemäß dem Auftrag auch in wirtschaftlich schweren Zeiten zu gewährleisten. Zuvor war ein freiwilliger befristeter Gehaltsverzicht der Mitarbeiter am Veto der Landesmitarbeitervertretung gescheitert. Von der Osten hatte nach dem Scheitern mit der Insolvenz von mehreren Altenpflegeheimen unter dem Dach der Diakonie gedroht.

Quelle: http://www.radiobremen.de - Nachrichten vom 17. Dezember 2009, 14:32 Uhr



Siehe dazu auch:

http://www.kirche-oldenburg.de/aktuell/news-niedersachsen/




Diakonie Oldenburg fordert Lohnverzicht
Ohne Lohnverzicht seiner knapp 600 Beschäftigten in den Altenpflegeheimen sieht das Diakonische Werk Oldenburg nur eine geringe Überlebenschance für seine sieben Altenheime.

Schon im März 2010 droht die erste Insolvenz. Trotz dieser Drohkulisse gab es keine Zustimmung zum Konzept des Diakonievorstandes durch die Mitarbeitervertretung.

« Letzte Änderung: 15. Dezember 2011, 12:19 von admin » Gespeichert

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