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Autor Thema: Corona-Verordnung: Isolation der Heimbewohner beendet?  (Gelesen 364 mal)
admin
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« Antworten #1 am: 04. Juli 2020, 15:08 »

Zitat
Mit den Sicherheitsvorkehrungen überfordert
Bremer Heime können Besucherandrang nicht bewältigen


von Justus Randt 28.06.2020

Theoretisch ist alles gut: Die rigiden Besuchsbeschränkungen in Bremer Heimen wegen des Coronavirus sind gelockert. Praktisch bringt das wenig, weil die Häuser mit den Sicherheitsvorkehrungen überfordert sind.

Die Kontaktbeschränkungen während der Corona-Pandemie sind für viele Heimbewohner und ihre Angehörigen eine große Belastung. Erste Lockerungen der strengen Besuchsregeln in den rund 100 Bremer Pflegeheimen, vor allem die Ausweitung der Besuchszeit von 45 Minuten pro Woche auf zwei Stunden am Tag, haben noch nicht die ersehnte Wirkung gehabt. Denn offenbar sind die Heime gar nicht in der Lage, einen erhöhten Besucherandrang unter den gebotenen Hygieneregeln zu bewältigen.

„Die Leute sind hoffnungsfroh“, sagt eine WESER-KURIER-Leserin, „und in der Praxis sieht es dann ganz anders aus.“ Dass ihr Name veröffentlicht wird, möchte sie nicht. „Ich habe Angst vor Nachteilen.“ Heike Einwächter-­Langer aus Grohn hat damit keine Probleme. Ihre Mutter lebt in einem privat geführten Heim, gleich um die Ecke. „Die Heime haben ihre liebe Not mit den Besuchsterminen“, sagt sie. „Die Beschäftigten können einem wirklich leidtun. Zwei Stunden, das lässt sich nicht umsetzen.“ In den eigens aufgestellten Pavillon könnten immer nur zwei Personen zugleich.

Zum Geburtstag ihrer Mutter war ihr Sohn aus Hamburg gekommen. „Auf die Toilette im Haus durfte er aber nicht. Ins Heim sollen nur Leute gehen, deren Angehörige bettlägerig sind. Aber viele Zimmer sind doppelt belegt ...“, sagt Heike Einwächter-Langer. „Das Ganze ist sinnbefreit, jedenfalls nicht so, wie man sich das vorstellt.“ Bis sie ihre Mutter wiedersieht, muss eine Woche verstreichen, häufiger darf die Besuchsperson nicht wechseln. „Und selbst das ist schon ein Fortschritt.“ Recht zu haben, ist das eine, darauf zu pochen, etwas anderes. „Ich gehe nicht jeden Tag hin, um das Heim nicht zu überfordern.“

„Die Leute sind vereinsamt“


Im Zweifelsfall steht die Hausordnung über der Corona-Verordnung des Landes, „aus Angst vor einem Infektionsfall“, weiß Anne-­Kathrin Nethe. Die Ärztin mit einer Praxis in Schwachhausen hat „viele berufsbedingte Kontakte in Altenheime“, und ihre Mutter lebt auch in einem. „Sie glauben gar nicht, was ich für traurige Geschichten höre, die Leute sind so vereinsamt und deprimiert“, sagt sie. „Aber man darf nicht die Heime bashen, die setzen die Regeln mit Vorsicht um, stehen aber wahnsinnig unter Druck und haben Angst vor rechtlichen Konsequenzen, wenn was passiert.“

Die Regeln, das sind die städtische Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Sie schreibt die Rechte der Beteiligten fest, und die Hygienevorschriften, die das Gesundheitsamt den Heimen auferlegt. „Die Angehörigen drängen in die Heime und wollen Nähe“, beschreibt Petra Sklorz die Situation nach der politisch beschlossenen Lockerung. „Wir sind aber weiter für den Infektionsschutz verantwortlich, wir sollen über das Risiko für Hunderte Bewohner entscheiden, das wird auf die Heime abgewälzt. Kitas, Schulen oder Tönnies, die machen den Betrieb zu, wir müssen rund um die Uhr versorgen“, sagt die Geschäftsführerin des Bereichs Pflege bei der Arbeiterwohlfahrt (Awo).

Dass es zwischen der Verordnung und amtlichen Vorgaben „Diskrepanzen“ gibt, räumt auch das Sozialressort ein. „Wir versuchen, das zu harmonisieren“, sagt Behördensprecher Bernd Schneider. Senatorin Anja ­Stahmann (Grüne) hat unterdessen ein Merkblatt herausgebracht, in dem sie „an die Vernunft“ appelliert: „Sie können Ihre Lieben jetzt wieder täglich sehen, aber bitte bleiben Sie umsichtig und stimmen sich gut ab mit dem Pflegeheim. Die neuen Regeln müssen auch dort erst umgesetzt werden. Die Zeiten sind eine große Herausforderung.“

Die Heime beklagen eine enorme Mehrbelastung durch Empfang, Information, Einweisung und Dokumentation der Besucher – nach denen beispielsweise alle Kontaktflächen zu desinfizieren sind. „Allein das nimmt pro Besucher 20 bis 30 Minuten in Anspruch“, sagt Petra Sklorz. Die Sozialbehörde sieht die Sache anders: Manches ließe sich vereinfachen und müsse nicht jedes Mal wiederholt werden. „Uns erreichen immer noch Berichte, nach denen die Einrichtungen die Regeln sehr eng auslegen.“ So komme es „immer noch“ vor, dass Beschäftigte die Besucher während ihres gesamten Aufenthaltes begleiteten, was so nicht vorgesehen sei. Nicht selten würden Besuchszeiten über das in der Verordnung vorgesehene Maß eingeschränkt.

„Das geht alles viel zu schnell“


„Ich habe den Eindruck, das geht alles viel zu schnell, als Träger brauchen wir eine sukzessive Öffnung“, sagt Martina kleine Bornhorst, die Caritas-Geschäftsführerin, und wundert sich über eine neue Ansage des Gesundheitsamtes. Darin wird zwar der Abstand von 1,5 Metern gefordert, der auch das Rollstuhlschieben ausschließt. Auf dem Heimgelände sind davon aber neuerdings Ehe- und Lebenspartner, Kinder, Enkel, Geschwister sowie „Nichten und Neffen in direktem Verwandtschaftsgrad“ ausgenommen. Martina kleine Bornhorst kann dem nicht folgen: Sie kenne „keine medizinische Grundlage, die den Verwandtschaftsgrad als Infektionsschutz beschreibt“.

Anne-Kathrin Nethe stellt die Sinnfrage: „Man beschützt die Leute vor dieser Erkrankung, aber was wollen eigentlich die Leute?“ Ähnlich sieht es die Geschäftsführerin der Awo, Petra Sklorz: „Infektionsschutz oder Persönlichkeitsrechte? Was ist höher zu bewerten?“ Diese Diskussion müsse intensiver öffentlich geführt werden. „Wir müssen gemeinsam die Verantwortung tragen, Politik, Gesundheitsbehörde, Wohn- und Betreuungsaufsicht und die Träger.“
Quelle: https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-bremer-heime-koennen-besucherandrang-nicht-bewaeltigen-_arid,1920683.html
« Letzte Änderung: 04. Juli 2020, 15:09 von admin » Gespeichert

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"Wir sind nicht nur für das verantwortlich,
 was wir tun, sondern auch für das,
was wir nicht tun" (Jean Molière)
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« am: 04. Juli 2020, 00:29 »

Zitat
Wiedersehen nach Wochen der Kontaktsperre
Das Ende der Isolation in Bremer Pflege- und Wohnheimen


von Justus Randt 19.06.2020

Viele Heimbewohner haben ihre Angehörigen seit Monaten nicht gesehen. Die Corona-Beschränkungen haben im schlimmsten Fall zu Entfremdung geführt. Jetzt sind tägliche Besuche wieder möglich.

Nach Monaten der Kontaktbeschränkungen, die für viele Heimbewohnerinnen und Heimbewohner Isolation bedeutet haben, geht es nun aufwärts – dank der mittlerweile achten Corona-Verordnung. Seit Mittwoch, so hatte der Senat am Tag zuvor beschlossen, gelten deutliche Lockerungen der bislang äußerst restriktiven Besuchsregeln.

„Wir begrüßen eine angemessene Lockerung, weil das natürlich, auch für die Angehörigen, eine Erleichterung ist“, sagt Michael Breidbach, Pressesprecher der Seniorenvertretung Bremen. „Die Gefahr einer Infektion ist groß, aber auch die, dass Menschen völlig vereinsamen, was ja ebenfalls die Gesundheit beeinträchtigen kann.“

Ellinor Krohn kann dem aus vollem Herzen beipflichten: „Wenn man ein Vierteljahr allein in seinem Appartement sitzt, dann geht es einem nicht gut, dann fällt man in ein tiefes Loch“, sagt die 97-Jährige, die in der DKV-Residenz Am Wandrahm wohnt. „Weil sich überhaupt nichts bewegt hat, habe ich mich schließlich in meiner Verzweiflung an Frau Grönert gewandt.“ Die Bürgerschaftsabgeordnete Sigrid Grönert (CDU) hatte im Mai die ­Sicherheitsanforderungen des rot-grün-roten Senats als „so im Alltag nicht umzusetzen“ ­kritisiert.

Nun hat der Senat vergleichsweise weit gehende Lockerungen beschlossen. Ellinor Krohn konnte gleich am Mittwoch ihre Nichte in Empfang nehmen: „Sie ist ein Vierteljahr nicht dagewesen, ich war verloren. Jetzt haben wir ein bisschen Luft.“ Bärbel Thierkopf, kommt eigens aus Hannover, um ihre Tante zu sehen. Für 45 Minuten pro Woche war ihr die Fahrt von insgesamt 250 Kilometern zu anstrengend. „Ich bin auch über 70“, sagt sie. „Außerdem hätten wir uns außerhalb des Appartements treffen müssen, das konnte ich meiner Tante nicht zumuten.“

Mehr Privatsphäre

Das hat sich geändert. Besuche dürfen jetzt zwei Stunden dauern, täglich. Die Besuchsperson kann wöchentlich wechseln, Bewohner können Gäste wieder in ihrem Zimmer empfangen, sofern das Konzept des Hauses darauf ausgerichtet ist. Und jetzt können Besucher und Gastgeber auch wieder zusammen essen. Die vorherige Corona-Verordnung hatte unter anderem in diesem Detail zu Missverständnissen geführt, die Bewohner und ihre Gäste um ihre Privatsphäre brachten und für das Pflegepersonal erheblichen Mehraufwand bedeuteten: Besuche wurden mitunter von Anfang bis Ende begleitet und häufig auch schon recht bald beendet – weil das Personal an seine Grenzen geriet. Dieser Aufwand sei unnötig und so nicht vorgesehen gewesen, stellte das Sozialressort noch vergangene Woche fest.

Aber auch so haben die Beschäftigten in den Heimen alle Hände voll zu tun, Besucher zu ihren Angehörigen oder Freunden zu geleiten, sie namentlich zu erfassen und sie mit den Hygieneanforderungen vertraut zu machen. Jetzt, mit der gelockerten Besuchsregelung, noch viel häufiger. Im Land Bremen gibt es nach Angaben der Sozialbehörde allein 101 Einrichtungen der Altenpflege mit insgesamt 7850 Plätzen. 5000 davon bei gemeinnützigen Trägern. Hinzu kommen Einrichtungen für Behinderte. Die Bremer Heimstiftung als größter Altenhilfeträger beherbergt rund 3000 ältere Menschen an circa 30 Standorten mit 2500 Beschäftigten.

Alexander Künzel, Seniorvorstand der Heimstiftung, sieht die Lockerung der Besuchsregel „sehr positiv, wir hatten ja für eine Liberalisierung mit Augenmaß plädiert“. Nun hoffe man darauf, dass die Angehörigen kooperativ sind, was das Erstellen der Besuchernamenslisten und die Einhaltung der Hygieneregeln betrifft. „Zusammengefasst kann man sagen, wir gehen mit Augenmaß da ran und mit hoher Sympathie für die individuellen Rechte von Bewohnern und Angehörigen.“

Ein eher überschaubarer Fortschritt

Reinhard Leopold von der Bremer Interessenvertretung Heim-Mitwirkung, der zugleich Regionalbeauftragter der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (Biva) ist, hält die Lockerungen für einen eher überschaubaren Fortschritt. „Für kognitiv eingeschränkte Menschen, also Demenzkranke oder geistig Behinderte, reicht das nicht.“ Der wöchentliche Wechsel der Besuchsperson bedeute ein zu langes Intervall. „Mir wird berichtet, dass an Demenz Erkrankte ihre Angehörigen nach ein paar Wochen, manchmal aber auch schon nach ein paar Tagen, nicht wiedererkennen.“

Aus Leopolds Sicht sind die neuen Regeln nicht ausreichend. Außerdem seien die in ­Juristendeutsch abgefassten Verordnungstexte nicht für jede und jeden verständlich. Die schnelle Abfolge, in der die inzwischen acht Corona-Verordnungen erschienen sind, machten ihren Inhalt auch „nicht nachvollziehbarer.“ An Seh- und Hörgeschädigte werde offenbar gar nicht gedacht: „Sie haben oft Probleme, Menschen wiederzuerkennen und zu verstehen – wegen der Maske.“ Und sind wie Hörgeschädigte, die auf das Mundbild an­gewiesen sind, dann auch in Gesellschaft ­isoliert.
Quelle: https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-das-ende-der-isolation-in-bremer-pflege-und-wohnheimen-_arid,1919179.html



LESERBRIEF an die WK-Redaktion

Zitat
Betreff: WK vom 19.6.20 - Hier Artikel zur Heimsituation

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe mich bereits in einem Interview mit Ihrer Reporterin Frau Röhling über das Thema ‚Heimsituation in Bremen‘ unterhalten und sie hat hierüber in Ihrer Ausgabe (Endlich ein Wiedersehen) vom 13.05.20 berichtet.

In der Presse wird viel über die Besuchssituation geschrieben. Ich vermisse die Berichterstattung über die Tatsache, dass orientierte  Bewohner die Heime nicht verlassen konnten. 

Es gab zu keiner Zeit einen Erlass oder eine Verfügung die den orientierten Heimbewohnern das Recht, das Haus zu verlassen, eingeschränkt hätte. Ausnahme sind Verfügungen des Gesundheitsamtes nach dem Infektionsschutzgesetz bei von COVID 19 betroffenen Einrichtungen. Im Heim meiner Mutter (in Osterholz) wurde den Bewohnern dringend davon abgeraten, dass Haus zu verlassen und man darf nicht vergessen, dass viele Bewohner sich haben einschüchtern lassen. Die Angst die geschürt wurde, haben die Bewohner natürlich verunsichert.

Mit Wirkung vom 29.04.20 hat die Heimleitung, nach Rücksprache mit der Heimaufsicht, mir bestätigt, dass meine Mutter das Haus verlassen darf (unter Einhaltung der Hygienevorschriften). Bis heute ist meine Mutter, die einzige Bewohnerin, die das Haus eigenständig verlässt.


Zur Verdeutlichung es ging uns nur um die Möglichkeit das Haus für Spaziergänge zu verlassen um in Bewegung zu bleiben. Es ist bedauerlicherweise eine Tatsache, dass der entstandene Bewegungsmangel für viele Heimbewohner lebensverkürzende Auswirkungen hat. 

Es bleibt für mich als Angehöriger festzuhalten, dass insbesondere die Heime mit  privatwirtschaftlichen Betreibern eine stringente Kostenpolitik betreiben und alles daran setzen die Kosten, hier die die Personalkostenkosten niedrig zu halten. Im Gegensatz dazu ist dies nicht bei freien Trägern, wie z.B. kirchlichen Trägern, festzustellen.

‚Last but not least`‘ die Heimaufsicht. Bekanntlich kommt die Heimaufsicht Ihren Kontrollaufgaben nicht nach. Im Jahr 2019 hat es so gut wie keine Kontrollen gegeben. Die Personaldecke soll unzureichend sein. Warum stockt man das Personal nicht auf? Die Kontrollen der Heime sind doch wichtig. Wir kontrollieren mit zusätzlichem Personal die Einhaltung von Corona-Regeln beim Ordnungsdienst und für die Heime setzen wir den Personalschlüssel aus und lassen derzeit zu, das nicht genug Personal in den Heimen beschäftigt ist und erhöhen massiv den Druck auf die vorhandene Personaldecke. Wie lange soll das gehen? Erhöht nicht gerade das Aussetzen des Personalschlüssels den Gewinn bei den Betreibern? Ich wünsche mir sehr, dass die Heimaufsicht ihre Funktion für Aufsicht und Kontrolle wieder aufnimmt und Kontrollen, ohne vorherige Anmeldung bei der Heimleitung, durchführt. 

Wir können auch alles so lassen wie es ist. Ich meine nicht, denn als Angehöriger sehe ich auch, dass wir Angehörigen die ‚Alten‘ von morgen sind.
Quelle: Leserbrief eines Angehörigen (Name ist hier bekannt)
« Letzte Änderung: 09. Juli 2020, 11:29 von admin » Gespeichert

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