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Autor Thema: Pharmaindustrie: Pharma-Kartell, Medikamente - Geschäft um jeden Preis  (Gelesen 3684 mal)
admin
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« Antworten #6 am: 01. November 2016, 00:43 »

Erfundene Krankheiten – Werden wir zu Patienten gemacht?

TV-Sendung vom 24.10.2016 | 58:18 Min. | WDR - Planet Wissen


Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=y_41-duzmGs

Zappelig? Schüchtern? Hoher Blutdruck? Dafür gibt es sicherlich die passende Diagnose! Die Krankheitskataloge wachsen stetig um neue Krankheitsbilder. Ob jemand aber wirklich krank ist oder nur harmlose Symptome aufweist – darüber lässt sich oft streiten.

Quelle: http://www.planet-wissen.de/sendungen/sendung-erfundene-krankheiten-100.html, 24.10.2016
« Letzte Änderung: 01. November 2016, 00:49 von admin » Gespeichert

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« Antworten #5 am: 31. Oktober 2016, 20:01 »

"ZDFzoom" über "Das Geschäft mit der Krankheit"
"Wie wir zu Patienten gemacht werden"



Quelle: https://youtu.be/z0CHB3_FgzM

Mainz (ots) - Medikamente sind ein Milliardenmarkt: 2014 gaben die Deutschen über 33 Milliarden Euro für Arzneimittel aus - so viel wie nie zuvor. Werden wir immer kränker? Oder werden wir krank geredet? "ZDFzoom" untersucht am Mittwoch, 29. Juni 2016, 22.45 Uhr, "Das Geschäft mit der Krankheit - Wie wir zu Patienten gemacht werden".

Die Botschaft der Pharmabranche lautet: Für und gegen alles gibt es die passende Medizin. Doch Kritiker wenden ein, dass immer häufiger normale Zustände zu Krankheiten erklärt werden. "ZDFzoom" begibt sich auf Spurensuche bei so genannten erfundenen Krankheiten.

"Ein klassisches Beispiel für eine erfundene Krankheit sind die so genannten Wechseljahre des Mannes. Die gibt es nicht", so die pharmakritische Ärztin Dr. Christiane Fischer in der Dokumentation. Die Industrie dagegen bestreitet, gewöhnliche Beschwerden zu behandlungsbedürftigen Zuständen zu stilisieren: "Wir erleben des Öfteren, dass junge Leute älteren Menschen erklären wollen, dass ihre Alterungsbeschwerden normal seien. Ältere Leute sehen das völlig anders", so Siegfried Throm vom Verband Forschender Arzneimittelhersteller.

"ZDFzoom"-Autorin Sonja Kolonko spricht mit Ärzten und Patienten. Bei ihren Recherchen stößt sie auf Verflechtungen der Pharmaindustrie mit Ärzten und auf Strippenzieher, die sich damit brüsten, durch "intensive PR" neue Krankheitsbegriffe geschaffen zu haben. Die Dokumentation gibt Antworten auf die Frage: Wann sind Medikamente sinnvoll - und wann Geldmacherei?

Quelle: http://zoom.zdf.de, http://www.presseportal.de/pm/7840/3364448
« Letzte Änderung: 31. Oktober 2016, 20:02 von admin » Gespeichert

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« Antworten #4 am: 10. Mai 2016, 22:40 »

Zitat
09.05.2016 - 22:45 Uhr Die Story im Ersten
Der gekaufte Patient? Wie Pharmakonzerne Verbände benutzen

2013 bringt der Pharmakonzern Sanofi ein neues Medikament gegen Multiple Sklerose auf den Markt. Das Medikament Lemtrada ist extrem teuer: Zwölf Milligramm kosten mehr als 10.000 Euro. Gleichzeitig schnellen die Spenden des Konzerns an den Patientenverband Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft in den Jahren 2013 und 2014 in die Höhe. Ein Zusammenhang? Ja, sagt Klaus Koch vom Institut für Qualitätssicherung und Management im Gesundheitswesen. Spenden gehörten zur Marketingstrategie von Pharmaunternehmen, vor allem vor und während der Einführung von neuen Medikamenten.

Fünf Millionen Euro Spenden für Patientenverbände
Mehr als fünf Millionen Euro spendeten Pharmaunternehmen in den vergangenen Jahren an Patientenverbände pro Jahr. Es ist schwer einen direkten Zusammenhang zur Einführung neuer Medikamente nachzuweisen. Aber die Pharmaunternehmen verfolgen noch andere Ziele. "Es geht um die Gewinnung von Teilnehmern an Medikamentenstudien der Industrie", sagt Hilde Schulte, Ehrenvorsitzende der "Frauenselbsthilfe nach Krebs".

Diese Selbsthilfe-Initiative hat schon vor Jahren die Zusammenarbeit mit der Pharma-Industrie eingestellt, weil, so Hilde Schulte, Profitstreben und Patientengesundheit nicht zusammen passten. Dagegen setzt der Verband "Mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs" auf die Zusammenarbeit mit Pharmaunternehmen. "Wir wollen unsere Bedürfnisse in die Konzerne hineintragen", sagt Petra Stieber, Vorsitzende des Vereins, der immerhin mehr als 70.000 Euro jährlich von verschiedenen Pharmaunternehmen bekommt.

Wie viel Kooperation ist gesund?
Was ist der richtige Weg? Können und sollen Patienten mit Pharmaunternehmen zusammenarbeiten? Oder hilft nur Abgrenzung gegen die Umarmungsversuche der Industrie? Immerhin investiert die Industrie mittlerweile auch auf europäischer Ebene Millionenbeträge in den Versuch, Einfluss auf Patientenverbände zu bekommen, indem sie die sogenannte "Europäische Patienten Akademie" (Eupati) gründete.

In der Dokumentation "Die Story im Ersten" sucht Autor Klaus Balzer nach Verbindungen und Einflüssen, spricht mit Patienten, Ärzten und Experten aus dem Gesundheitswesen.

[Beitrag in der Mediathek >>] (verfügbar bis 10.05.2017)

Ein Film von Klaus Balzer
Quelle: http://programm.ard.de/TV/daserste/der-gekaufte-patient-/eid_2810617475776360 + http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/der-gekaufte-patient-110.html
« Letzte Änderung: 10. Mai 2016, 22:53 von admin » Gespeichert

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« Antworten #3 am: 09. Mai 2016, 20:44 »

23:30 Uhr Akte D | Das Erste

Zitat
11.04.2016 - 23:30 Uhr Akte D
Die Macht der Pharmaindustrie (1)

Quelle: https://youtu.be/kLoZ1ruCy-c

Die deutsche Pharmaindustrie sieht sich selbst als Garant für Gesundheit und ein langes Leben. Doch Aufsehen erregt sie seit Jahrzehnten mit Skandalen - und mit unaufhörlich steigenden Arzneimittelausgaben. 2015 sind diese Ausgaben in Deutschland auf über 35 Milliarden Euro gestiegen. Wieder ein neuer Rekord. Zahlen müssen das die Krankenkassen - und damit am Ende die Verbraucher über ihre Beiträge. Die Pharmaindustrie dagegen gehört seit Langem zu den profitabelsten Branchen des Landes.

Die Dokumentation von Winfried Oelsner zeigt auf, wie die Macht von Bayer und Co. entstanden ist und warum Deutschland bis heute einen Spitzenplatz bei den Medikamentenpreisen belegt. Diese Entwicklung geht mehr als 100 Jahre zurück bis in die Kaiserzeit, als Deutschland zur Apotheke der Welt" wurde. Schon damals arbeitete die Pharmaindustrie mit fragwürdigen Methoden, die bis heute zum Einsatz kommen. Denn für den Verkaufserfolg eines Medikaments ist das Marketing fast genauso wichtig wie die Wirkung. Dies galt für das weltberühmte Aspirin genauso wie für das einst ebenfalls weltweit erfolgreiche Husten- und Schmerzmittel Heroin.

Die Bedingungen für die Pharmaindustrie waren in Deutschland immer günstig, denn dank ihrer wirtschaftlichen Macht musste sie fast 100 Jahre lang keine gesetzlichen Regulierungen zur Arzneimittelsicherheit fürchten. Erst der Contergan-Skandal von 1961 legte die Missstände offen. Weitere Skandale wie der Blut-Aids-Skandal zeigten, wie eng die Pharmalobby mit den Behörden verbunden war - mit katastrophalen Folgen für die Patienten.

Gleichzeitig stiegen die Arzneimittelpreise in der Bundesrepublik jahrzehntelang in immer neue Rekordhöhen. Fast jede Bundesregierung hat sich an Reformen versucht. Aber dank erfolgreicher Lobbyarbeit meist mit wenig Erfolg. Bis heute.

Akte D" ist eine investigative Dokumentationsreihe, die die Zuschauer auf Spurensuche in die Vergangenheit mitnimmt, verdrängte Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte neu beleuchtet und mit Mythen und Legenden aufräumt. Die erste Staffel dieses Formats wurde 2015 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.

Ein Film von Winfried Oelsner |
Quelle: http://programm.ard.de/TV/daserste/akte-d---die-macht-der-pharmaindustrie/eid_2810617190296583 + http://www.tagesspiegel.de/medien/akte-d-zur-pharmainddustrie-pillendrehers-paradies/13427302.html
« Letzte Änderung: 10. Mai 2016, 22:47 von admin » Gespeichert

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« Antworten #2 am: 08. Mai 2015, 00:01 »

Vorwurf des Währungsbetrugs
Venezuela ermittelt gegen Pharmakonzerne


Wegen mutmaßlichem Währungsbetrug stehen Pharmakonzerne wie Bayer und Merck im Visier venezolanischen Behörden. Die Unternehmen weisen die Anschuldigungen zurück.

Caracas. Venezuela wirft Pharmakonzernen wie Bayer und Merck Währungsbetrug vor. Entsprechende Ermittlungen seien eingeleitet worden, sagte Gesundheitsminister Henry Ventura in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. Die deutschen Unternehmen wiesen die Anschuldigungen zurück. Dem Politiker zufolge haben sie auf unlautere Art und Weise Vorteile aus subventionierten Wechselkursen gezogen. Sie hätten die Privilegien nicht für die Herstellung oder den Import von günstigen Medikamenten zur Behandlung chronischer Krankheiten genutzt. "Sie stellen die Arzneien her, die ihnen Gewinn bringen", kritisierte Ventura. ...

Quelle: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/vorwurf-des-waehrungsbetrugs-venezuela-ermittelt-gegen-pharmakonzerne/11741316.html, 07.05.2015



Kritik an Arzneimittelherstellern
"Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia"


Medikamente sollen uns ein langes, gesundes Leben bescheren. Doch die Pharmaindustrie bringt mehr Menschen um als die Mafia, sagt der dänische Mediziner Peter C. Gøtzsche - und fordert für die Branche eine Revolution.  ...


... Peter C. Gøtzsche: Ja, der weltweit größte Medikamentenhersteller Pfizer zum Beispiel hat in den USA 2009 nach einem Prozess wegen der illegalen Vermarktung von Arzneimitteln 2,3 Milliarden Dollar gezahlt. Das Unternehmen GlaxoSmithKline war 2011 sogar bereit, drei Milliarden Dollar zu zahlen, um einen Prozess wegen Arzneimittelbetrugs zu beenden. Bei Abbot waren es immerhin 1,5 Milliarden, Eli Lilly zahlte 1,4 Milliarden, Johnson & Johnson 1,1 Milliarden. Bei den anderen großen Unternehmen waren es Summen im zwei- und dreistelligen Millionenbereich. Immer ging es um Betrug und Irreführung, Bestechung oder Vermarktung nicht zugelassener Mittel. ...

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kritik-an-arzneimittelherstellern-die-pharmaindustrie-ist-schlimmer-als-die-mafia-1.2267631, 06.02.2015
« Letzte Änderung: 11. August 2015, 10:00 von admin » Gespeichert

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« Antworten #1 am: 20. Mai 2014, 02:43 »

WDR - Quarks & Co. Sendung vom 09.05.2014

Innovative Tricks der Pharmaindustrie:
Wie man mit alten Medikamenten noch mal ganz neu Geld verdienen kann


Ein bewährtes Krebsmedikament wird aus dem Handel genommen – und unter neuen Namen als Mittel gegen Multiple Sklerose wieder auf den Markt gebracht – für den vierzigfachen Preis! Wie hier zulasten aller Patienten getrickst wird, zeigt unser Film. Jetzt anschauen.

Filmautorin: Sonja Kolonko


[TV-Beitrag ansehen >>]


Quelle: http://www1.wdr.de/fernsehen/wissen/quarks/sendungen/aktuellesvideo-lemtrada100.html



3sat - makro Sendung vom 24.05.2013

Bittere Pillen für die Pharmaindustrie

Die Zeiten, in denen Pharmafirmen goldene Eier legten, sind vorbei. Denn viele Patente laufen aus. Die Entwicklung neuer Medikamente dauert Jahre, ist extrem teuer und am Ende meist vergeblich. Gut, dass es die Schwellenländer gibt.

Die globale Pharmaindustrie steckt in der Krise. Steigender Preis- und Kostendruck, strengere Zulassungsregeln und auslaufende Patente machen Medikamentenherstellern weltweit zu schaffen. Die Gewinne schrumpfen trotz guter Umsätze.

Die Firmen lassen sich deshalb eine ganze Menge Tricks einfallen, ihre Pillen an die Patienten zu bekommen: Sie kooperieren mit Ärzten und Kliniken, legen Medikamente neu auf, die teurer, aber nicht unbedingt besser sind oder setzen auf Mittel für seltene Krankheiten, um höhere Preise durchzusetzen.


Quelle: http://www.3sat.de/page/?source=/boerse/magazin/169278/index.html und http://youtu.be/WKLRGoRYOUA
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« am: 09. August 2010, 12:49 »

    Gefährliche Medikamente

    Finanzierung der EMEA verantwortlich für mangelnde Transparenz und mangelnden Patientenschutz

    In einer einer Ausgaben der TV-Sendung "Frontal21" wird dieses Thema aufgegriffen. Experten sehen demnach die Arzneimittelsicherheit in Europa in Gefahr. Immer wieder kämen Medikamente auf den Markt, über deren Risiken zu wenig bekannt sei.

    Auch die finanzielle Abhängigkeit der Europäischen Arzneimittel-Zulassungsbehörde (EMEA) von der Pharmaindustrie steht in der Kritik.

    Die Pharmaindustrie zahle fast 2/3 des Jahresbudgets der Arzneimitte-Zulassungsbehörde von 155 Mio. Euro.

    Dazu Professor Peter Schönhöfer, Pharmakritiker im Interview:
    "Wer finanziert, der bestimmt auch, was entschieden wird. Das ist die Grundlage für die schlechte Qualität der Entscheidungen der EMEA."


    Die EMEA verhalte sich wie ein Handlanger der Pharmaindustrie, so Schönhöfer weiter.

    [TV-Beitrag im anschauen >>]


    Ebenfalls sehenswerte Beiträge:



    Quelle: www.videogold.de



    * SF: Gefährliche Medikamente: Studien verheimlicht

    Pharmakonzerne halten negative Studienergebnisse zu ihren Medikamenten zurück. Dadurch kommen auch gefährliche Präparate auf den Markt. Die Hersteller wissen von problematischen Nebenwirkungen, doch sie verschweigen sie gegenüber Ärzten und Patienten. «Kassensturz» zeigt, wie Pharmafirmen das Profitstreben über die Patientensicherheit stellen. ...

    Quelle: Schweizer Fernsehen, Sendung vom 22.06.2010



    ZDF-Sendung «Frontal 21» vom 9. Dezember 2008

    Das Pharma-Kartell - Wie Patienten betrogen werden

    von Christian Esser und Astrid Randerath

    Pharmaunternehmen können nach Einschätzung verschiedener Experten fast ungestört ihre Profitinteressen verfolgen. Das geht zu Lasten der Patienten, wenn dabei Nebenwirkungen verschwiegen, Selbsthilfegruppen instrumentalisiert oder Politiker, Ärzte und Heilberufe mit Gefälligkeiten umworben werden.Christian Esser und Astrid Randerath zeigten in der Frontal21-Dokumentation «Das Pharma-Kartell» einen Einblick wie dieses System funktioniert. ...

     Ausstrahlung: Dienstag, 09.12.2008 21:00 - 21:45 Uhr
     Länge: 45 min
     Dokumentation, Deutschland, 2008


    Quelle: http://youtu.be/W5L6yuxnLis



    Siehe dazu aber auch:

    "07.07.2011 | 10:00  
     Rechtsstreit zwischen Wort & Bild Verlag und ZDF beendet: "Frontal 21" nimmt Vorwürfe gegen "Apotheken Umschau" zurück" [>>]



    Zitat

    Einfluss der Pharmaindustrie




    IQiG: Sieg der Pharma-Lobby, der Fall des Peter Sawicki


    Macht, Gier, etwas Politik (FDP-CDU), viel Pharmaindustrie, ein paar Ärzte und Kliniken ... die besten Verschwörungstheorien braucht man nicht erfinden. - Sie sind leider real. - Aktuell zum Nachteil des Patienten und des Gemeinwesen. (nano-Mitschnitt vom 1.9.2010, 3sat, http://www.3sat.de/nano/)

    Quelle: https://youtu.be/6LIwo-sTuKc
    « Letzte Änderung: 31. Oktober 2016, 19:10 von admin » Gespeichert

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