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Autor Thema: 17.05.2013, 15:05 Uhr: NWR - "Über 100 Jahre Alzheimer-Forschung ..."  (Gelesen 3872 mal)
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« am: 16. Mai 2013, 19:49 »

Nordwestradio unterwegs: 17. Mai 2013, 15:05 Uhr

Über 100 Jahre Alzheimer-Forschung - Alles für die Katz?

Rund 1,2 Millionen Menschen in Deutschland sind von der Demenzerkrankung betroffen, sagen Experten. Und das bestreitet auch niemand. Höchst umstritten dagegen ist die weit verbreitete Ansicht, in der Mehrzahl der Fälle handle es sich dabei um die unheilbare Alzheimer-Krankheit.

Mit ihrem Buch "Vergiss Alzheimer" hat die Biologin und Wissenschaftsjournalistin Cornelia Stolze dazu eine heftige Auseinandersetzung mit renommierten Ärzten und der Pharmaindustrie provoziert. Stolze sagt: "Durch die Fixiertheit auf Alzheimer erkennen Ärzte häufig nicht die wahren Ursachen der Beschwerden. Viele Patienten leiden deshalb an geistigen Störungen, obwohl diese durchaus zu beheben wären."

Und die Pharmaindustrie verdiene viel Geld mit nutzlosen Medikamenten. In dieser Woche war Cornelia Stolze Gast beim 9. Bremer Pflegekongress und in einer Diskussionsrunde des Nordwestradios, die am Freitag, 17. Mai 2013, von 15:05 bis 16 Uhr in der Reihe "Nordwestradio unterwegs" gesendet wird.  

Gesprächsteilnehmer:


Gesprächsrunde (v.l.: ) Reinhard Leopold, Cornelia Stolze, Theo Schlüter, Hilde Mattheis und Dr. Siegfried Throm

  • Hilde Mattheis, SPD- Bundestagsabgeordnete, Gesundheitspolitikerin
  • Cornelia Stolze, Diplom-Biologin, Wissenschaftsjournalistin, Buchautorin
  • Dr. Siegfried Throm, Geschäftsführer des Verbandes forschender Arzneimittelhersteller
  • Reinhard Leopold, Selbsthilfegruppe "Heim-Mitwirkung"

Sendung anhören:
           

Redaktion und Moderation: Theo Schlüter

Quelle: http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/nordwestradio_unterwegs/kalender102_date-20130517.html



siehe dazu auch unsere Pressemitteilung:
http://www.heimmitwirkung.de/smf/index.php?topic=1889.0

[zum Foto-Album vom >>]



Zitat
Demenz nicht immer die Ursache

Berlin. Eine Demenzerkrankung kündigt sich meistens durch Probleme bei der Wortfindung, Gedächtnislücken oder ein verändertes Verhalten der Betroffenen an. Allerdings können sich hinter diesen Symptomen auch andere Krankheiten verbergen, zum Beispiel Depressionen oder Stoffwechsel- und Infektionserkrankungen.

Angehörige sollten Betroffene daher ermuntern, die Anzeichen so bald wie möglich von einem Arzt abklären zu lassen, rät Wolfgang Maier von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin. Entweder könne mithilfe einer Diagnose die Erkrankung geheilt werden oder eine beginnende Demenz so therapiert werden, dass der Patient möglichst lange selbständig zurecht kommt. Um die richtige Diagnose zu stellen, ist Maier zufolge sowohl eine gründliche körperliche Untersuchung als auch eine Untersuchung des Gehirns nötig. Außerdem müsse der Arzt prüfen, ob zu hoch dosierte Medikamente oder Neben- oder Wechselwirkungen von Arzneimitteln Ursache der Symptome sein könnten.

Steht fest, dass eine Demenz die Ursache ist, gibt es Maier zufolge Medikamente, die den Verlauf der Krankheit bremsen können. Patienten sollten sich viel bewegen, um körperlich fit zu bleiben. Auch ihren Geist sollten sie weiter anregen, zum Beispiel durch kognitives Training. Der DGPPN zufolge sind in Deutschland etwa 1,4 Millionen Menschen demenzkrank. Die meisten von ihnen haben Alzheimer.
Quelle: weser-kurier.de, 14.04.2014
« Letzte Änderung: 24. September 2014, 16:14 von admin » Gespeichert

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