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 am: 28. Juli 2014, 10:26 
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Berufungsprozess
Pflegerin wegen Gewalt gegen Altenheimbewohnerin verurteilt

Duisburg. Das Duisburger Landgericht hat in zweiter Instanz das Urteil gegen eine 53-jährige Altenpflegerin wegen Körperverletzung bestätigt. 2012 hatte sie eine blinde Seniorin mit der flachen Hand geschlagen. Die Tat war von einer Zeugin in einem Spiegel beobachtet worden ...

Quelle: WAZ.de, 11.07.2014 - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/pflegerin-wegen-gewalt-gegen-altenheimbewohnerin-verurteilt-id9584115.html#plx283078688

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 am: 26. Juli 2014, 18:30 
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Zitat
"Sah aus wie nach einem Boxkampf"
Pflegerin soll Senioren misshandelt haben


Ebersberg/Markt Schwaben - Es sah aus, wie nach einem Boxkampf, sagte eine Zeugin vor Gericht. Eine Pflegehelferin soll Bewohner im AWO-Altenheim Markt Schwaben misshandelt haben.

... Marion L. (Name geändert) soll in zwei Altenheimen Bewohner misshandelt haben. Die Staatsanwaltschaft wirft der 33-jährigen Pflegehelferin aus Dorfen vor, im Juli 2013 im AWO-Altenheim Markt Schwaben zwei knapp 100-jährige, wehrlose (weil bettlägrige) Bewohnerinnen „mit voller Wucht ins Gesicht geschlagen“ zu haben. Die Folge seien heftige Hämatome gewesen, in einem Fall habe der Bluterguss am nächsten Tag das ganze Gesicht des Opfers blau gefärbt und entstellt. „Das sah aus wie nach einem Boxkampf“, sagte eine von L.s ehemaligen Arbeitskolleginnen im Zeugenstand. ...

... Nach der Beweisaufnahme bat Richterin Susanne Strubl Staatsanwaltschaft und Verteidigung zum Rechtsgespräch. Darin verkündete sie, dass aufgrund der bisherigen Beweislage von einem „vollumfänglichen Urteil im Sinne der Anklage“ auszugehen sei. Würde L. jetzt ein Geständnis abgelegen, könne sie auf eine Bewährungsstrafe hoffen. Dies aber tat die Angeklagte nicht. Sie schweigt. Deshalb wird die Verhandlung fortgesetzt – mit weiteren Zeugen.
Quelle: http://www.merkur-online.de/lokales/, 25.07.2014

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 am: 26. Juli 2014, 17:19 
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Bremer Empfehlung zur Versorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus

Demenzerkrankungen gehören schon heute zu den häufigsten Erkrankungen im höheren Lebensalter und betreffen gegenwärtig in Deutschland rund 1,4 Mio. Menschen. Jährlich kommen 300.000 Neuerkrankungen hinzu. Eine Behandlung im Krankenhaus ist für diese Menschen mit erheblichen psychischen Belastungen verbunden. Sie können sich schlecht an die ungewohnte Umgebung anpassen, leiden unter Angst, Unruhe und Aggressivität und sind hoch verunsichert. Durch diese Probleme kann sich der Krankenhausaufenthalt für diese Patientengruppe erheblich verlängern. Aber nicht nur für Patientinnen und Patienten mit Demenz gestaltet sich die Situation im Krankenhaus schwierig. Auch für das Krankenhauspersonal sind ältere Menschen mit Demenz eine große Herausforderung, der sie sich nicht immer gewachsen sehen. Daher hat der Senator für Gesundheit im Herbst letzten Jahres elf führende Bremer Experten und Expertinnen gebeten, Empfehlungen für den Umgang mit Demenzerkrankten im Krankenhaus zu erstellen.


Gesundheitssenator Dr. Schulte-Sasse: "Unser Gesundheitswesen ist nicht ausreichend darauf vorbereitet, demente Patientinnen und Patienten menschenwürdig und effektiv zu versorgen. Alle Beteiligten sind aufgefordert, diese Situation deutlich zu verbessern."

Die Empfehlungen des Rates wurden nun im Rahmen des Landeskrankenhausplanungsausschusses vorgestellt und von den Teilnehmern gewürdigt.

Dabei vereinbarten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass das Gesundheitsressort alle zwei Jahre die Krankenhäuser strukturiert nach dem Stand der Versorgung von Menschen mit Demenz befragen wird. Hierzu hat der Expertenkreis sechs Bereiche mit unterschiedlichen Kriterien aufgezeigt, durch die eine Verbesserung der Behandlung erreicht werden kann.

So können über Fortbildungen und Hospitationen die Qualifizierung der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Bereich erhöht werden, Angehörigen durch eine Mitaufnahme auf der Station oder spezielle Sprechstunden unterstützend eingebunden oder auch Beschäftigungsangebote für die Zielgruppe ausgebaut werden.

Weiterhin wird eine Anpassung der räumlichen Gegebenheiten an die Anforderungen der Demenzerkrankten sowie die Entwicklung spezifischer Versorgungs- und Betreuungsformen (z.B. Liasonmodell, Konsiliardienst, Einbindung ehrenamtlicher Helferinnen) empfohlen.

Im Jahr 2016 sollen die Empfehlungen von dem Experten- und Expertertinnenrat aktualisiert werden.

Die gesamten Empfehlungen im Wortlaut: DOWNLOAD (pdf, 728.6 KB)

Quelle: Senator für Gesundheit Bremen, PM vom 25.07.2014



Ein ähnliches Projekt gab ab Ende 2010 es in Bayern:

Bayernweites Projekt
"Menschen mit Demenz im Krankenhaus" [>>]


Quelle: http://www.alzheimer-bayern.de/hauptseiten/projekte.htm

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 am: 24. Juli 2014, 16:50 
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ARD Die Reportage:
Der Arbeitsmarktreport - das Märchen vom Fachkräftemangel (Doku, 2014)
Gundel Gaukeley


Quelle: http://youtu.be/cckf7mIJKmM

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 am: 24. Juli 2014, 08:21 
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Zitat
Mehr Sozialhilfe für Behinderte

Kassel. Behinderten oder pflegebedürftigen Menschen steht auch dann der volle Sozialhilfesatz zu, wenn sie bei Eltern oder Bekannten leben. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel am Mittwoch klargestellt. Entscheidend sei nicht, ob ein Haushalt allein geführt werde. Es reiche, wenn ein eigener Haushalt gemeinsam geführt werde, beispielsweise mit einem Elternteil. „Die Regelbedarfsstufe 1 ist der Grundfall“, betonte der Vorsitzende Richter.


Im Sozialgesetzbuch bestimmen sogenannte Regelbedarfsstufen, wie viel Geld Menschen für ihren Lebensunterhalt bekommen. Den vollen Satz von derzeit 391 Euro (Stufe 1) erhalten Menschen, die einen eigenen Haushalt führen. 90 Prozent des Satzes bekommen Ehe- oder Lebenspartner (Stufe 2), 80 Prozent Menschen, die keinen eigenen Haushalt führen. Nur ohne Haushaltsführung – zum Beispiel bei Komapatienten – sei die Stufe 3 denkbar, stellten die obersten Sozialrichter klar. In den drei Verfahren hatten die Behörden einer pflegebedürftigen, mittlerweile gestorbenen Frau und zwei Behinderten lediglich die Stufe 3 zuerkannt, also 80 Prozent des Satzes. Nach Angaben der Lebenshilfe sind bis zu 40 000 Behinderte betroffen.
Quelle: www.weser-kurier.de, 24.07.2014

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 am: 22. Juli 2014, 17:44 
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DBfK fordert: Schluss mit der Arbeitsverdichtung im Krankenhaus

Berlin, 22. Juli 2014 - Die Ergebnisse des heute in Berlin veröffentlichten ‚Barmer GEK Report Krankenhaus 2014‘ liefern nach Einschätzung des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) wichtige Impulse für die Arbeit der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Krankenhausreform. „Der weitere Anstieg der Fallzahlen bei gleichzeitiger Verkürzung der Krankenhaus-Verweildauer im Jahr 2013 bescheinigt die noch immer zunehmende Arbeitsverdichtung für die dort tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vor allem in der Pflege“, sagt DBfK-Referentin Johanna Knüppel. „Seit Jahren ist die Krankenhauspflege chronisch unterbesetzt. Arbeitsanfall und Zahl der älteren, chronisch kranken und hoch-aufwändigen Patienten nehmen kontinuierlich zu. Das macht Pflegefachpersonen berufsbedingt krank und gefährdet die Patientensicherheit. Die auch durch diesen Report erneut bestätigte Mengenausweitung – Preis erzeugt Menge – verschlingt und verschwendet Ressourcen, die dringend benötigt werden. Damit muss endlich Schluss sein! Wir brauchen eine gesetzlich vorgeschriebene Pflegepersonalbemessung, die sich zuallererst am Versorgungsbedarf der Patienten orientiert“, so die Referentin weiter.

Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag die Messlatte gelegt: Das Krankenhaus der Zukunft muss gut, gut erreichbar und sicher sein. Nach 10 Jahren Erfahrung mit der DRG-Finanzierung der Kliniken und den ökonomiebedingten Fehlanreizen ist es höchste Zeit, die Krankenhausfinanzierung vom Kopf auf die Füße zu stellen. Krankenhäuser haben einen Versorgungsauftrag und sollen, an den Bedarfen der Bevölkerung orientiert, ihre Leistungen erbringen. Hier hat sich in den vergangenen Jahren eine erhebliche Schieflage entwickelt, die endlich korrigiert werden muss. Der zunehmende Pflegefachpersonenmangel erfordert darüber hinaus eine geänderte Weichenstellung: Wer gutes Personal will, darf es nicht verschleißen. Kliniken müssen wieder gute Arbeitgeber werden – aus Sicht qualifizierter Pflegefachpersonen. Die Erwartungen an die anstehende Krankenhausreform sind hoch, es gibt viele Baustellen. Es ist aber auch höchste Zeit, das deutsche Krankenhauswesen neu auszurichten. Der DBfK steht dazu als Dialogpartner zur Verfügung.

Quelle: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK)

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 am: 21. Juli 2014, 18:16 
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ARD, Panorama 12.06.14 | 06:33 Min.

Abgeordnetenbestechung: Gesetz ohne Wirkung


Im September tritt ein neues Gesetz in Kraft, das die Korruption von Politikern verhindern soll. Doch das neue Gesetz ist offenbar unwirksam.

Quelle: http://www.daserste.de, http://youtu.be/jTfkEU7WWZk

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 am: 21. Juli 2014, 09:09 
Begonnen von Multihilde - Letzter Beitrag von Multihilde
Verbandsbeteilung:

Gesetzentwurf zur Änderung des Niedersächsischen Heimgesetzes

Die Neufasssung des NHeimG geht in die Verbandsanhörung. Die Begründung geht von Seite 6 – 23 und ist unter dem Link unten auch automatisch vorlesbar.

[Entwurf herunterladen >>]

Quelle: http://www.niedersachsen.de/politik_staat/gesetze_verordnungen/gesetze--verordnungen-20080.html


Zitat aus der Begründung:

"Durch die Änderungen des Niedersächsischen Heimgesetzes soll in Niedersachsen der Entwicklung von Wohngemeinschaften und der Pluralität alternativer Wohnformen im erforderlichen Umfang Raum gegeben werden. Es ist zu erwarten, dass in kurzer Zeit zahlreiche Wohnmodelle in unterschiedlichster Konstellation angeboten werden und Interessenten eine Vielzahl alternativer Wohnformen zur Verfügung stehen werden. Mit der Ermöglichung der weitestgehend uneingeschränkten Wahl verschiedenster, mit dem Wohnen angebotener Betreuungssettings ist naturgemäß eine Beschränkung der staatlichen Kontrollfunktion sowie die Übernahme von Verantwortung durch die Bewohnerinnen und Bewohner selbst oder ihre Betreuerinnen und Betreuer verbunden.

Wer sich bewusst für eine Wohnform entscheidet, in der ordnungsrechtlichen Mechanismen, z. B. während einer zeitlich feststehenden Gründungsphase von höchstens bis zu zwei Jahren, keine umfassende Rolle zukommt, übernimmt damit zugleich die Verantwortung für die Wahrung seiner Interessen und Bedürfnisse im Rahmen der allgemeinen Rechtsordnung."

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 am: 20. Juli 2014, 22:11 
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NDR aktuell - 18.07.2014 14:00 Uhr
Versorgungsstreit um MS-Patient

Zitat
Gelähmter muss um Beatmung kämpfen

von Susanne Brockmann, Marie Marzahn und Stefanie Groth

Zu Hause bleiben zu dürfen - das ist der große Wunsch des an Multipler Sklerose (MS) erkrankten Andreas Rouvel aus Hamburg-Neugraben. Damit dies möglich ist, benötigt er eine intensive Pflegebetreuung - vor allem in der Nacht. Und die wollten ihm die Krankenkasse und das zuständige Versorgungsamt lange nicht vollständig bezahlen. Nachdem der NDR den Fall dokumentierte, lenkten die Verantwortlichen heute ein. ...

... "Was mich völlig fertig macht ist, dass mein Mann nachts ohne Beatmung zu ersticken droht", sagte sie dem NDR. Dank des Einlenkens der Krankenkasse hofft Andreas Rouvel, nun weiter bei seiner Frau zu Hause zu leben. Ansonsten müsste er gegen seinen Willen dauerhaft in ein Krankenhaus oder in ein Pflegeheim gehen.
Quelle: http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Gelaehmter-muss-um-Beatmung-kaempfen,pflegestreit100.html

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 am: 19. Juli 2014, 17:12 
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Nach Wallraff-Enthüllungen:
Fristlose Kündigung eines Pflegedienstes durch Sozialsenator bleibt wirksam

Pressemitteilung · Berlin, den 11.07.2014

Sozialgericht lehnt Eilrechtsschutz ab. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft sollen abgewartet werden.

Sozialgericht Berlin, Beschluss vom 8. Juli 2014 (S 212 SO 1647/14 ER): Nach Aufdeckung von betrügerischen Praktiken eines Pflegedienstes aus Berlin-Schöneberg in der RTL-Sendung „Team Wallraff – Reporter Undercover“ (5. Mai 2014) kündigte der Berliner Sozialsenator die mit dem Pflegedienst geschlossene Leistungsvereinbarung im Juni fristlos. Den hiergegen gerichteten Antrag auf Eilrechtsschutz lehnte das Sozialgericht per Beschluss wegen fehlender Dringlichkeit ab. Die Kündigung verursache nur einen relativ geringen finanziellen Schaden. Dem Pflegedienst könne zugemutet werden, den Ausgang der parallel erhobenen Klage abzuwarten. Auch das Ergebnis der laufenden strafrechtlichen Ermittlungen sei abzuwarten.

Für die TV-Dokumentation gab sich Günter Wallraff als gesunder Rentner aus, der als Sozialhilfeempfänger Hilfe im Haushalt benötige. Bei einem Besuch in seiner Wohnung zeigte die Geschäftsführerin des Pflegedienstes ihm und seiner angeblichen Tochter, mit welchen schauspielerischen Tricks er einen Schlaganfallpatienten mimen könne. Zugleich versorgte sie ihn unter anderem mit einem Rollator, Windeln und einer Urinflasche. Ziel war es, bei der Pflegebedarfsfeststellung des Sozialamtes möglichst umfangreiche Hilfeleistungen bewilligt zu bekommen. Als Belohnung sollte Wallraff davon 25 % für sich behalten dürfen.

Aufgrund dieses und drei weiterer ähnlicher Fälle kündigte die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales (Antragsgegner) mit Schreiben vom 11. Juni 2014 die mit der Pflegedienst-GmbH (Antragstellerin) geschlossene Leistungsvereinbarung über die Erbringung von Haushilfe und Hauspflege fristlos. Die Antragstellerin habe zulasten des Landes Berlin in erheblichem Umfang und zumindest grobfahrlässig nicht erbrachte Leistungen abgerechnet. Sie sei als unzuverlässig zu bewerten. Eine Fortführung des Vertrags sei nicht zumutbar.

Hiergegen wandte sich die Antragstellerin mit Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz vom 17. Juni 2014 an das Sozialgericht Berlin. Bei der Kündigung handele es sich um eine Überraschungsentscheidung. Der Antragsgegner versuche, sie kalt zu stellen. Ihr drohe die wirtschaftliche Vernichtung. Ohne vertragliche Grundlage sei es ihr nicht möglich, Leistungen zu erbringen und abzurechnen.

Durch Beschluss vom 8. Juli 2014 hat die Vorsitzende der 212. Kammer des Sozialgerichts Berlin den Antrag zurückgewiesen. Es gebe keine Eilbedürftigkeit. Die Kündigung betreffe nur den kleinen Teilbereich der nach § 75 Abs. 3 SGB XII (zusätzlich zu den Leistungen der Pflegeversicherung) erbrachten Haushilfe und Hauspflege, zum Beispiel psychosoziale Betreuung, Maniküre, Haarwäsche. Dieser Bereich mache nur 2,5 % des monatlichen Umsatzvolumens aus. Eine wirtschaftliche Schieflage drohe damit nicht. Die Antragstellerin sei vielmehr auch weiterhin als Pflegedienst zugelassen. Andere Versorgungsverträge seien bisher nicht gekündigt. Die Durchführung eines Prüfungsverfahrens obliege insoweit den Landesverbänden der Pflegekasse.

Vor diesem Hintergrund könne im Eilverfahren dahingestellt bleiben, ob die Einwände der Antragstellerin in der Sache berechtigt seien. Diese Beurteilung bleibe dem Hauptsacheverfahren vorbehalten. Dafür seien auch die vom Bezirksamt Mitte veranlassten strafrechtlichen Ermittlungen abzuwarten.

Der Beschluss ist noch nicht rechtskräftig. Er kann von der Antragstellerin mit der Beschwerde beim Landessozialgericht Berlin-Brandenburg in Potsdam angefochten werden.

Quelle: http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/sg/presse/archiv/20140711.1020.398419.html

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