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 am: 13. April 2015, 09:47 
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ZDF | Neues aus der Anstalt

Lobbyismus der Pharma-Industrie auf die "Schippe" genommen


Quelle: www.zdf.de + https://youtu.be/XhYMqBDCXho

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 am: 13. April 2015, 00:14 
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HR Fernsehen | alles wissen | 08.04.2015 | 06:20 Min.

Werden wir zu Patienten gemacht?


"Ein gesunder Patient ist nur nicht genau genug untersucht" - ein altbekannter Spruch. Doch er schien noch nie so zu passen wie heute. Wer gesund, wer krank ist, wird häufig durch sogenannte Normwerte und Leitlinien bestimmt. Doch die können sich ändern.

Quelle: http://www.ardmediathek.de/tv/alles-wissen/ + https://youtu.be/5UrMSWKop-M

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 am: 12. April 2015, 21:50 
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ARD | Mittagsmagazin | 30.07.2014

Pharmalobby: Wie Medizinstudenten geködert werden


Die Pharmaindustrie geht in Deutschland gezielt auf junge Medizinstudenten zu. Fast 90 Prozent haben schon mal ein Geschenk von einem Pharmakonzern angenommen. Das hat Prof. Klaus Lieb von der Universitätsmedizin Mainz in einer Studie herausgefunden.
Künftige Ärzte ködern

Quelle: https://youtu.be/4PhX9S1TN-o

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 am: 12. April 2015, 19:29 
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ARD | Report München, ?-?-2010

Wie aus Gesunden lukrative Patienten gemacht werden



«Der Einfluß der Pharmalobby sollte endlich beschränkt werden»

In den Industrieländern sind gegenwärtig ärztliche Behandlungen die 4. häufigste Todesursache! Die Wahrscheinlichkeit von einem Arzt durch seine Behandlung getötet zu werden, ist zwischen 30 und 40 mal höher als im Straßenverkehr umzukommen.

Ein Psychiater verschreibt den Patienten in der Schweiz meist einen Cocktail von bis zu 20 verschiedenen Medikamenten -- Resultat gleich Null, Nebenwirkungen gleich Folter. Eine aktuelle Studie aus Skandinavien belegt, daß die Verabreichung eines einzigen Psychopharmakums eine im Vergleich weitaus höhere positive Wirkung hat.

In Deutschland sterben 68.000 Patienten jährlich als Falschmedikation. Zum Vergleich, den Rauchern wird vorgeworfen, sie seien seit 2005 jährlich für 3301 Passivtabakrauchtote verantwortlich. Beweisen kann man es nicht. Es sind reine Spekulationen. Dennoch hat einzig dieser Verdacht einen völlig aus dem Häuschen geratenen Aktivismus in Gang gesetzt, den sich niemand erklären kann.

Es ist, als ob die Politiker bereits regelmäßig zu viele farbige Pillen reingeworfen hätten und somit von den tatsächlichen Gefahren als Drogenkonsument ablenken wollen, die sie selbst als Abhängige nicht mehr missen wollen. Das Peter- und St. Florian-Prinzip scheint hier bestätigt.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=hOmWXuWjSsk

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 am: 09. April 2015, 23:37 
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Zitat
Wegen Schönheitsreparaturen:
87-Jähriger sollte bei Seniorenheim-Wechsel zahlen


von Petra Wettlaufer-Pohl

Kassel. Mit 87 Jahren noch einmal das Seniorenheim zu wechseln, ist allein schon aufregend. Für Walter A. kam noch eine böse Überraschung hinzu.

Die Einrichtung, in der er zehn Jahre gelebt hatte, stellte ihm fast 2800 Euro in Rechnung für die Renovierung seines Apartments. Solange der Senior nicht zahlte, wurde die bei Einzug hinterlegte Kaution in Höhe von 3000 Euro nicht freigegeben.

Die Verpflichtung zu Schönheitsreparaturen nach dem Auszug ist freilich nach Auskunft der Verbraucherzentrale Bundesverband nicht mehr zulässig, seit 2009 das Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) in Kraft getreten ist.

Ziel des Gesetzes ist es laut Bundesverbands-Rechtsanwalt Heiko Dünkel, die Rechte der Heimbewohner zu stärken, nachdem die Heimaufsicht für Verträge nicht mehr zuständig ist. Nachteil des Regelwerks: Es setzt letztlich den mündigen Verbraucher voraus, der in der Lage ist, sich um seine Belange zu kümmern.

Das sei nicht nur für Senioren ein Problem, sondern für jeden Laien, meint Dünkel. Im Streitfall gäben Betroffene (oder ihre Erben) eher klein bei, statt vor Gericht zu gehen. Er betreut seit 2010 zwei vom Bundesfamilienministerium geförderte Projekte zur Förderung der Verbraucherrechte und hat seitdem über 100 Heimbewohnerverträge geprüft.

Denn das Problem von Walter A. ist kein Einzelfall, „in unzähligen Heimverträgen befinden sich nach wie vor Klauseln, die das WBVG eigentlich ausschließt“, sagt Dünkel. „Bei Betreibern vieler neuer Wohnformen und Seniorenresidenzen besteht offenbar gar kein Bewusstsein, dass das vergleichsweise strenge WBVG hier anzuwenden ist. Sie agieren teilweise immer noch stur nach Mietrecht“, hat Dünkel festgestellt.

Die Verlagerung von Kosten auf Dritte oder die kostenpflichtige Einlagerung von Mobiliar sind weitere Punkte, die den Anwalt beschäftigen und bei denen er sich abschließende Klärung von Gerichten erhofft. Vorauzssetzung: Betroffene schauen sich ihre Veträge genau an und klagen ihre Rechte im Zweifel ein.

Bei den Schönheitsreparaturen sieht sich Dünkel auf der sicheren Seite, selbst im normalen Mietrecht würden die Rechte der Mieter immer weiter gestärkt. Die Einrichtung, in der Walter A. lebte, hat aufgrund des Widerspruchs des Seniors inzwischen die Kaution zurückgezahlt – aus Kulanzgründen und „ohne Anerkennung einer Rechtspflicht“.

Gegenüber unserer Zeitung erklärte die Einrichtung, man kenne die Rechtsauffassung zum WBVG hinsichtlich Schönheitsreparaturen. Die Verträge zu ändern, würde aber bedeuten, die Renovierungskosten auf alle Mieter umzulegen – und das könne aufgrund unterschiedlicher Abnutzung der Apartments ungerecht sein. Deshalb habe man davon abgesehen.

Ein Unding, meint der Verbraucherschützer. „Die Verträge müssen geändert werden.“ Dazu habe der Gesetzgeber den Einrichtungen seinerzeit bis 2010 Zeit gegeben.
Quelle: http://www.hna.de/politik/fallstricke-heimvertraegen-4881452.html, 04.04.2015

 16 
 am: 09. April 2015, 21:11 
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Belastungssituation bei Betreuungskräften
gemäß § 87b SGB XI in der stationären Altenpflege


Eine Pilotstudie mit Verlaufsmessung über sechs Monate


In einer Veröffentlichung in der Pflegezeitschrift 2011, Jg. 64, Heft 5 stellt der Autor Bernd KwiatKowsKi in seinem Fazit fest:

Zitat
... In der Gruppe der Pflegefachkräfte herrschte der Wunsch nach einer Berufsaufgabe vor, sie fühlten sich von Vorgesetzten und Kollegen gemobbt. Bei den §-87b-Kräften kam es im Verlauf der Untersuchung zu einer signifikanten Verschlechterung der Belastungssituation und einer Belastungszunahme. Es bleibt weiterhin zu konstatieren, dass die §-87b-Kräfte Hinweise für psycho-soziale Überlastungsreaktionen aufweisen, speziell in den Bereichen "Einfluss und Entwicklungsmöglichkeiten" sowie "Soziale Beziehungen und Führung", was in weiteren Studien genauer evaluiert werden sollte. ...

Quelle: http://www.kohlhammer.de/pflegezeitschrift.de

 17 
 am: 08. April 2015, 14:17 
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+++ EINLADUNG +++ EINLADUNG +++ EINLADUNG +++

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe "Mit-Wirker",

zusammen mit der Regionalgruppe Bremen von Transparency Deutschland e.V. lade ich Sie herzlich ein zu der folgenden Veranstaltung:



Elektronische Gesundheitskarte und eHealth:
Wie transparent werden unsere Patientendaten
- und für wen?


am Freitag, 17.04.2015, 18:30 Uhr
DGB-Haus, Bahnhofsplatz 22-28, 28195 Bremen


Als Podiumgäste konnten wir gewinnen:
- Dr. Imke Sommer, Bremer Landesdatenschutzbeauftragte
- Wolfgang Linder, Mitglied "Aktion Stoppt-die-e-Card"
- Holger Schelp, Beisitzer im Bremer Hausärzteverband
- Jörn Hons, Pressesprecher der AOK Bremen / Bremerhaven
- Nils Finkernagel, Geschäftsführer maxiDoc (Alternative zur Elektronischen Gesundheitskarte)

Moderation: Theo Schlüter

Mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte, kurz e-Card genannt, mit der ein Großteil der gesetzlich Krankenversicherten bereits ausgestattet ist, kommt die Bundesregierung ihrem Ziel, eine umfassende telemetrische Infrastruktur im Gesundheitswesen aufzubauen, einen großen Schritt näher.  

Verschiedene gesellschaftliche Gruppen lehnen das Vorhaben ab: Ärzte warnen davor, dass das Vertrauensverhältnis zu den Patientinnen und Patienten aufgebrochen und sie zu Handlangern der Krankenkassen gemacht werden; Patientenorganisationen sehen in dem Anlegen von Gesundheitsdatenbanken eine große Gefahr der Diskriminierung bei bestimmten Krankheiten oder angeblichen genetischen Dispositionen; Datenschützer bemängeln am Konzept der e-Card die Einrichtung von Datenbanken, die immer die Gefahr unbefugten Zugriffs bergen.

Ist die eCard Segen oder Fluch? Wir freuen uns auf eine anregende und kritische Diskussion.


Mit freundlichen Grüßen

Reinhard Leopold c/o HEIM-MITWIRKUNG
Unabhängige Selbsthilfe-Initiative für Pflegebetroffene
- Internet- und Öffentlichkeitsarbeit -
Rembertistraße 9
28203 Bremen
Tel.: 0421 / 33 65 91 20
Skype: Heim-Mitwirkung
eMail: info@heim-mitwirkung.de
Internet: www.heim-mitwirkung.de
______________________________________

 18 
 am: 07. April 2015, 23:07 
Begonnen von admin - Letzter Beitrag von admin
Geplantes Gesetz als Chance für Ärzte

Vor zwei Jahren war der Widerstand aus der Ärzteschaft noch laut hörbar. Inzwischen sind auch führende Ärztevertreter für ein Antikorruptionsgesetz im Gesundheitswesen. Juristen fordern Rechtssicherheit für Kooperationen.


BERLIN/MÜNSTER. Der Gesetzentwurf zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen wird aktuell heiß diskutiert. Ärztevertreter sehen darin große Chancen, das Bild der Ärzte in der Öffentlichkeit zu korrigieren. ...

Quelle: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/article/881509/kampf-korruption-geplantes-gesetz-chance-aerzte.html, 17.03.2015



Kassen und KVen sollen eng zusammenarbeiten

Der Referentenentwurf zum Anti-Korruptionsgesetz sieht neben dem neuen Straftatbestand auch ausführliche Berichtspflichten von KVen und Kassen vor.


NEU-ISENBURG/BERLIN. Das Bundesjustizministerium hat nach der Abstimmung mit weiteren Ministerien einen Referentenentwurf für das geplante Korruptionsgesetz im Gesundheitswesen vorgelegt. ...

Zusätzlich verlangt der Gesetzgeber eine standardisierte Darstellung der Korruptions-Berichte der KVen. Damit soll Vergleichbarkeit sowie "eine konkrete Vorstellung über das tatsächliche Ausmaß des Fehlverhaltens" möglich werden.

Kernstück des Gesetzes ist, wie bereits berichtet, ein neuer Straftatbestand "Bestechlichkeit nach Paragraf 299a Strafgesetzbuch.

Der neue Tatbestand bezieht sich auf alle Heilberufe, die eine staatliche Ausbildung benötigen - neben Ärzten auch Apotheker, Psychotherapeuten und Pflegekräfte.

Bis zu fünf Jahre Haft ...

Quelle: http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/vertragsarztrecht/article/878709/korruption-kassen-kven-sollen-eng-zusammenarbeiten.html?sh=30&h=1501338961, 05.02.2015



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 am: 07. April 2015, 10:26 
Begonnen von Multihilde - Letzter Beitrag von Multihilde
Nachtdienst heute:
Finsteres Kapitel stationärer Altenpflege


Die Personalausstattung der  Nachtdienste  in Heimen  ist so knapp bemessen, dass wir von einem Notdienst sprechen sollten.  Selbst im Mittelalter war der Personalschlüssel der Nachtwachen besser als heute. Der Pflege-SHV hat den  Nachtdienst zum Brennpunktthema erklärt und fordert Soforthilfe.  ...

... Heute geht das nur deshalb, weil es üblich wurde, unruhige Bewohner medikamentös so einzustellen, dass sie  ruhig in ihren Betten liegen bleiben. ...

... Einige werden jetzt entgegnen, dass längst nicht jeder Heimbewohner  Neuroleptika oder Sedativa bekommt.  Ein Großteil der Heimbewohner fällt tatsächlich eher durch Depression auf. Ohne Antrieb sitzen  diese herum und lassen sich nur schwer für etwas begeistern.  Viele würden am liebsten gar nicht mehr aufstehen und in ihren Betten liegen bleiben, bis es endlich vorbei ist. ...

... Für fast alle Bewohner ist das Heim die letzte Station in ihrem Leben. Manche kommen kurz vor dem Tod noch ins Krankenhaus. Die meisten sterben jedoch – häufig in der Nacht – ohne das jemand ihre Hand hält oder in der Nähe ist.  ...

[vollständiges Bericht lesen >>]


Quelle: http://pflege-prisma.de/nachtdienst-heute-finsteres-kapitel-stationarer-altenpflege/

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 am: 30. März 2015, 23:02 
Begonnen von admin - Letzter Beitrag von admin
BIVA befürchtet Aushöhlung der Heimmitwirkung durch Ambulantisierung

Immer mehr vollstationäre Einrichtungen lagern ihren Pflegedienst aus. Das kann die Rechtslage für die Bewohnerbeiräte verändern. Sobald der Wohnraum und die Pflege nicht mehr aus einer Hand bereitgestellt werden, könnten Beiräte die rechtliche Grundlage für ihre Arbeit verlieren. Ulrike Kempchen, Leiterin Recht bei der Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung e.V. (BIVA), befürchtet, dass dadurch das Mitwirkungsrecht der Bewohnerbeiräte ausgehöhlt wird.

Bewohnerbeiräte werden von den Bewohnerinnen und Bewohnern von Wohn- und Betreuungseinrichtungen gewählt. Sie vertreten deren Interessen gegenüber der Leitung und dem Träger. Ihre Mitwirkungsmöglichkeiten sind in den Landesheimgesetzen und Mitwirkungsverordnungen geregelt. Sie beziehen sich vor allem auf vollstationäre Einrichtungen, in denen Wohnen und Pflege aus einer Hand angeboten wird.

Mit der Auslagerung des Pflegedienstes in ein eigenes Unternehmen und die damit einhergehende Ambulantisierung kann der Status „vollstationär“ für das Heim wegfallen. Damit kann je nach Formulierung im jeweiligen Landesheimgesetz auch die gesetzliche Notwendigkeit für die Wahl eines Beirates entfallen. Der BIVA sind in ihrer Beratungsarbeit solche Vorgänge bekannt geworden.

Kempchen sieht hier dringenden Klärungsbedarf durch die Länder: „Die Ambulantisierung in den Einrichtungen nimmt deutschlandweit an Fahrt auf. Hier müssen Vorkehrungen getroffen werden, um die Rechte der Bewohner zu wahren. Schließlich ist der gewählte Beirat das einzige Gremium, das die Mitsprache der Bewohner in einer Einrichtung bündelt und rechtlich geltend machen kann. Eine Schwächung der gesetzlich verankerten Mitwirkung darf es nicht geben. Die Gesetzgeber sind gefordert hier für Klarheit im Sinne der Mitwirkung zu sorgen!“

Quelle: www.biva.de, 17.03.2015

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