Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
04. Mai 2016, 21:18
Übersicht Hilfe Suche Kalender Einloggen Registrieren
News: Kostenlos DSL-Tarife vergleichen [HIER klicken >>]

Seiten: 1 [2] 3 4 ... 10

 11 
 am: 12. April 2016, 16:47 
Begonnen von Multihilde - Letzter Beitrag von admin
Zitat
ZDF, "37 GRAD"  | 15.03.2016
Wenn das Leben aus dem Ruder läuft
Gesetzliche Betreuer im Einsatz



Sie sind Lotsen für Menschen, die sonst im Leben untergehen würden. Gesetzliche Betreuer haben viel Verantwortung, Macht und Einfluss. 37 Grad begleitet zwei Berufsbetreuer im Alltag. Rund 1,3 Millionen Menschen werden in Deutschland betreut. Hinter dieser Zahl stehen oft dramatische Schicksale. Gesetzliche Betreuer sind Manager für alle Lebenslagen, müssen oft existenzielle Entscheidungen treffen. Ein Beruf aus Berufung?
Quelle: http://www.zdf.de/37-grad/wenn-das-leben-aus-dem-ruder-laeuft-gesetzliche-betreuer-im-einsatz-42386404.html + https://youtu.be/0Vo1Tsnzock

 12 
 am: 11. April 2016, 23:38 
Begonnen von admin - Letzter Beitrag von admin
Zitat
heute-show vom 08.04.2016 | ZDF


Oliver Welke und Albrecht Humboldt über den neuen Exportschlager aus Deutschland: Oma und Opa! Mehr heute-show: http://ly.zdf.de/J5Uo1/
Quelle: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2712968/Oma-Export + https://youtu.be/BpEht9mjqzY

 13 
 am: 11. April 2016, 12:37 
Begonnen von admin - Letzter Beitrag von admin
Zitat
Das Erste - "plusminus", Sendung vom 20.01.2016 | 07:52 Min. | Verfügbar bis 20.01.2017

Schlecht versorgt - Wie Kliniken an Dementen scheitern

Ein Klinikaufenthalt wirft demenzkranke Menschen oft völlig aus der Bahn. Häufig geht es danach direkt ins Pflegeheim. Demenzstationen gibt es kaum. Patienten und Angehörige bleiben die Verlierer, wenn nur Marktgesetze greifen.

Quelle: http://mediathek.daserste.de/Plusminus/Schlecht-versorgt-Wie-Kliniken-an-Deme/Das-Erste/Video?documentId=32891554 + https://www.youtube.com/watch?v=1wDU4raSdpg

 14 
 am: 11. April 2016, 10:12 
Begonnen von admin - Letzter Beitrag von admin
Zitat
ARD 11.04.2016, 22:45 Uhr Die Story im Ersten:
Im Land der Lügen
Wie uns Politik und Wirtschaft mit Zahlen manipulieren


Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze - vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele "wissenschaftlich" verbergen.

Ob Cholesterin oder Bevölkerungsprognosen mit Arbeitskräftemangel samt Rentenlücke - täglich wird die Öffentlichkeit mit einer Datenflut überschüttet. Doch kann man den Zahlen wirklich vertrauen? Woher kommen sie? Welche Interessen stecken dahinter und wie wird getrickst? Zahlen, Daten, Diagramme nach Interessenlage?

Die Dokumentation begibt sich auf eine Suche nach der Wahrheit im "Land der Lügen".


Wiederholungen am

    12.04.2016 | 04:45 Uhr | Das Erste
    14.04.2016 | 20:15 Uhr | tagesschau24
    16.04.2016 | 14:15 Uhr | tagesschau24

Quelle: http://programm.ard.de/TV/Themenschwerpunkte/Dokus--Reportagen/Alle-Dokumentationen/Startseite/?sendung=2810617190296575

 15 
 am: 09. April 2016, 12:31 
Begonnen von admin - Letzter Beitrag von admin
Zitat
Missstände in Kinderheimen
Nach BR-Recherche bestellt Ministerin Verantwortliche ein

Die bayerische Sozialministerin hat Vertreter der Heimaufsichtsbehörden heute ins Ministerium einbestellt. Damit reagiert Emilia Müller auf Enthüllungen von BR Recherche, dass Kinder in bayerischen Heimen weggeschlossen werden.


Von: Christiane Hawranek, Lisa Wreschniok (BR Recherche), Michael Kubitza (BR24)


[zum vollständigen Textbeitrag >>]

Quelle: http://www.br.de/nachrichten/sozialministerium-reaktion-br-recherche-kinderheime-100.html

 16 
 am: 08. April 2016, 23:06 
Begonnen von admin - Letzter Beitrag von admin
Zitat
Pflegemängel bleiben geheim
Keine Transparenz für die Alten

Obwohl es im Gesetz steht, werden Berichte der Heimaufsicht über Pflegeeinrichtungen nicht veröffentlicht. Das wird wohl so bleiben.


von SIMONE SCHNASE, Bremen-Redakteurin

BREMEN taz 03.04.2016 | Für mehr Transparenz auf dem Markt der Altenheim-Anbieter sollte das im Jahr 2010 verabschiedete Bremische Wohn- und Betreuungsgesetz (BremWoBeG) sorgen – vor allem der Paragraf neun „Beratungs-, Informations- und Berichtspflichten der Behörde.“ Doch der wird nur in Teilen umgesetzt – und es scheint darauf hinauszulaufen, dass er im Zuge der momentanen Gesetzesevaluation beschnitten wird.

In Absatz 2 des BremWoBeG heißt es, dass die der Sozialbehörde unterstellte Heimaufsicht Prüfberichte über „unterstützende Wohnformen“ erstellt, die „die wesentlichen Ergebnisse der Prüfung sowie weitergehende Informationen zu den Leistungsangeboten, der Sicherstellung der Selbstbestimmung, der Förderung und Unterstützung bei der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft sowie der Vermeidung von Benachteiligungen in der jeweiligen unterstützenden Wohnform enthalten“.

Diese Berichte, heißt es weiter in Absatz drei, werden gemeinsam mit einer Liste aller bremischen Angebote unterstützender Wohnformen veröffentlicht. In der Tat: Die Liste gibt es. Sie ist leicht zu finden auf der Internetseite der Sozialsenatorin. Berichte der Heimaufsicht sucht man hier allerdings vergeblich.

„Ihre Veröffentlichung setzt eine Vereinbarung mit den Verbänden der Einrichtungsträger voraus“, sagt dazu David Lukaßen, Sprecher der Sozialbehörde mit Verweis auf Absatz acht. Dort heißt es: „Die Verbände der verantwortlichen Leistungsanbieter, die kommunalen Spitzenverbände und die zuständige Behörde vereinbaren Näheres über die Erfüllung der Pflichten der zuständigen Behörde nach den Absätzen 2 bis 5 innerhalb von zwei Jahren nach dem Datum des Tages des Inkrafttretens. Kommt die Vereinbarung in dieser Frist nicht zustande, kann die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales eine entsprechende Rechtsverordnung erlassen.“

Die angestrebte Vereinbarung, so Lukaßen, sei leider nicht zustande gekommen. „Und eine Veröffentlichung gegen den Willen der Verbände würde sicher lange Rechtsstreitigkeiten nach sich ziehen.“ Nun werde das Gesetz ja ohnehin evaluiert, „und da müssen wir schauen, wo wir es verbessern können“. Benötigt würde „eine Regelung, die wir auch realistisch mit Inhalt füllen können“. Konkreter könne er zum jetzigen Zeitpunkt nicht werden.

Fest steht freilich, dass er diesen Teil des BremWoBeG offenbar für wenig realistisch hält – zum Bedauern von Reinhard Leopold, Gründer der Bremer Angehörigeninitiative „Heim-Mitwirkung“: „Es gibt kaum eine Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild von der Qualität eines Pflegeheims zu machen. Die Heim-Benotungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen sagen gar nichts aus und auf Internet-Bewertungsportalen sind die Ergebnisse nicht verifizierbar.“ Auch die persönliche Inaugenscheinnahme bringt nicht viel, bestes Beispiel ist die „Seniorenresidenz Kirchhuchting“: Sie macht von außen wie von innen einen modernen und gepflegten Eindruck – die dortigen Missstände waren und sind für BesucherInnen nicht ersichtlich.

Eine Alternative sowohl zum Medizinischen Dienst der Krankenkassen als auch zu den zuständigen Behörden hat die Gewerkschaft Ver.di in Frankfurt/Oder entwickelt: Die „Ver.di-Empfehlungsliste für Altenheime in Frankfurt“ kann im Internet als pdf-Dokument heruntergeladen werden und beurteilt die dort angesiedelten Pflegeheime danach, ob sie einen Betriebsrat haben und einen gültigen Tarifvertrag, ob Kontakt zu Vertrauensleuten der Gewerkschaft besteht, wie viele LeiharbeiterInnen dort beschäftigt sind und wie hoch die Fluktuation des Personals ist.

Das Frankfurter „Altenheim-Ranking“ ist in einem übersichtlichen Ampelsystem aufgebaut, auf den ersten Blick ist ersichtlich, welche Heime aus Gewerkschafts-Sicht empfehlenswert sind und welche nicht. Die „Residenz Kirchhuchting“ bekäme hier sicher nicht die Farbe Grün, da ihr Anteil an LeiharbeiterInnen und die Personalfluktuation so hoch ist, dass die Sozialbehörde den dort herrschenden Aufnahmestopp noch immer nicht aufgehoben hat.

Kirchhuchting ist freilich eine Ausnahme, da die Einrichtung unter besonderer Beobachtung der Heimaufsicht steht; der Betrieb in vielen anderen Altersheimen mit ähnlicher Personalsituation läuft indes ungehindert und aufgrund mangelnder Transparenz auch weitestgehend unbemerkt weiter.
Quelle: http://www.taz-bremen.de/Pflegemaengel-bleiben-geheim/!5289023/



ANMERKUNG:
Die Senatorin knickt offensichtlich vor der Anbieter-Lobby ein! Recht und Gesetz - was soll man davon noch halten? ...

 17 
 am: 08. April 2016, 13:31 
Begonnen von admin - Letzter Beitrag von admin
Infos + Satzungen der Bremer Seniorenvertretung [>>]

 18 
 am: 07. April 2016, 22:41 
Begonnen von admin - Letzter Beitrag von admin
Missstände in Saarbrücker Pflegezentrum?
- Alloheim dementiert ...
[>>]

 19 
 am: 07. April 2016, 22:39 
Begonnen von admin - Letzter Beitrag von admin
Zitat
Vorwürfe gegen Pflegeheimbetreiber
Sabine Wachs / Onlinefassung: Thomas Braun   06.04.2016 | 06:30 Uhr

Im Pflegezentrum am Winterberg ist es möglicherweise auch zu Missständen bei der Betreuung und Versorgung der Patienten gekommen. Ehemalige Mitarbeiter haben sich beim SR gemeldet. Der Heimbetreiber weist die Vorwürfe zurück.

Hilfskräfte und Betreuer sollen Tabletten ausgegeben haben, teils auch alleine in den einzelnen Wohnbereichen gewesen sein. Eine ehemalige Mitarbeiterin sagte dem SR, sie sei zeitweise alleine für 24 Personen verantwortlich gewesen – ohne entsprechende Ausbildung. Selbst ein FSJ-ler sei so im Einsatz gewesen. All das ist eigentlich durch eine Richtlinie im Sozialgesetzbuch untersagt.

Betreiber Alloheim weist Vorwürfe zurück
Der Betreiber des Pflegezentrums am Winterberg, Alloheim, weist die Vorwürfe zurück. Die Dienstpläne entsprächen dem vorgeschriebenen Personalschlüssel. Auch die Vorwürfe von ehemaligen Angestellten, sie seien durch die Heimleitung beschimpft und gemobbt worden, weist Geschäftsführer Kunze zurück. Keiner der Mitarbeiter, habe sich bei Alloheim über die Heimleitung beschwert.

Dem SR allerdings liegen E-Mails aus dem Jahr 2015 vor, adressiert unter anderem an Kunze selbst. Angehängt an die Mails: Stellungnahmen der damals noch Angestellten über ihre Arbeitssituation. Die Stellungnahmen haben die ehemaligen Beschäftigten mittlerweile der Gewerkschaft Verdi übergeben. Diese hat sie an die Aufsichtsbehörden weitergeleitet.
Quelle: http://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/vorwuerfe_pflegeheim_winterberg100.html



Zitat
SR 3 - Arbeitsmissstände in Saarbrücker Pflegezentrum?

Audio | 06.04.2016 | Dauer: 00:03:09 | SR 3 - Sabine Wachs

Die Gewerkschaft Verdi prangert Missstände im Pflegezentrum am Winterberg an. Vor allem die Situation für die Arbeitnehmer sei unerträglich. Von Mobbing ist die Rede und vielen Mitarbeitern sei ohne Angabe von Gründen gekündigt worden. SR 3-Reporterin Sabine Wachs hat mit ehemaligen Angestellten über ihre damalige Arbeitssituation gesprochen.

[Beitrag in Mediathek anhören >>]

Quelle: http://sr-mediathek.sr-online.de/index.php?seite=7&id=3993



Siehe auch ["FUSIONITIS: Alloheim übernimmt Senator-Gruppe" >>]

 20 
 am: 07. April 2016, 22:03 
Begonnen von admin - Letzter Beitrag von admin
Zitat
Blackbox Heim
Behinderte Kinder hinter verschlossenen Türen

Eingesperrt, isoliert, fixiert: Nach Informationen von BR Recherche sind Kinder mit geistiger Behinderung in bayerischen Heimen freiheitsbeschränkenden Maßnahmen ausgesetzt. Das Sozialministerium bestreitet die Einschlüsse. ...


[zum vollständigen Beitrag >>]

Geistig behinderte Kinder werden in bayerischen Heimen in Zimmern eingesperrt und fixiert, ohne dass ein Richter darüber entscheiden muss. Das ist die Rechtslage in Deutschland. Sind Kinder juristisch weniger geschützt als beispielsweise psychisch kranke, erwachsene Straftäter?

Moderation: Andreas Bachmann
Autor: Christiane Hawranek, Lisa Wreschniok
Redaktion: Andreas Bachmann


[zum TV-Beitrag in Medithek >>]

Quelle: http://www.br.de/nachrichten/kinderheime-bayern-zwangsmassnahmen-fixierung-100.html, 06.04.2016



Zitat
Geistig Behinderte weggesperrt
Kritik an Heimen in Bayern


München. Es geht  weder um Einzelfälle, noch um extreme Beispiele: Nach Informationen des Bayerischen Rundfunks sollen Kinder mit geistiger Behinderung in Heimen des Freistaates „freiheitsbeschränkenden Maßnahmen“ unterliegen, sprich: Sie werden weggesperrt. In einem Fall, von dem der Sender im vergangenen Sommer erfuhr, ermittele nun die Staatsanwaltschaft. Die monatelangen Recherchen, zusammen mit der Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit", legten nahe, dass in bayerischen Heimen Kinder immer wieder eingesperrt werden. Eine offizielle Statistik darüber gebe es in Bayern zwar nicht, aber der Sender fragte in Heimen nach.

Nur 21 von 30 Befragten antworten. Drei gaben an, auf freiheitsbeschränkende Maßnahmen zu verzichten. 18 antworteten, sie behielten sie sich vor. Die Heime erklärten, manchmal müsse es sein: Es gehe um Deeskalation in Extremsituationen. Alle betonten, dass sie Freiheitsentzug nur in Einzelfällen  und in Abstimmung mit den Eltern anwendeten.

Das Bayerische Sozialministerium jedoch hat nach Informationen des Senders bestritten, dass Kinder oder Jugendliche mit geistiger Behinderung eingesperrt würden. In der Antwort auf eine schriftliche Anfrage der SPD-Landtagsabgeordneten Alexandra Hiersemann heiße es: „Kinder oder Jugendliche mit Behinderung werden nicht in Zimmern oder Time-Out-Räumen eingesperrt.“ Etliche Schilderungen von Eltern behinderter Kinder im Heim und zahlreiche Dokumente belegten jedoch das Gegenteil.

Zimmereinschluss, Fixierung, Time-Out-Raum – anders als bei Erwachsenen, die unter Betreuung stehen, muss bei Kindern kein Richter diese sogenannten „freiheitbeschränkenden Maßnahmen" genehmigen. Es reiche die Zustimmung der Eltern. So hat es der Bundesgerichtshof entschieden. Die Eltern, heißt es in der Begründung, können dies „in Ausübung elterlichen Sorge selbst genehmigen". Bei Volljährigen, die als nicht einwilligungsfähig gelten, muss jede Form der Freiheitsbeschränkung richterlich genehmigt werden, selbst das Hochfahren des Gitters am Pflegebett.

Isabell Götz, Familienrichterin am Oberlandesgericht München und Vorsitzende des Deutschen Familiengerichtstages fordert, den Einsatz freiheitsbeschränkender Maßnahmen auch bei Kindern an eine richterliche Prüfung zu binden. Eltern würde der Druck der Entscheidung genommen, die Einrichtungen müssten sich einer Kontrollinstanz stellen.
Quelle: www.weser-kurier.de, 07.04.2016

Seiten: 1 [2] 3 4 ... 10


Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.9 | SMF © 2006, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
Seite erstellt in 0.093 Sekunden mit 15 Zugriffen.
Mit Nutzung dieser Internetseiten erkennt der Besucher unsere Nutzungsbedingungen (hier einsehbar) uneingeschränkt an.
Copyright © 2005-2015 Reinhard Leopold · Alle Rechte vorbehalten. ISSN 1868-243X

MKPortal ©2003-2008 mkportal.it