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 am: 19. Januar 2017, 23:50 
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Öffentliche Veranstaltung

Datum:
Fr., 27.01.2017, 16:00 - 18:00 Uhr

"Pflege.Heim.Konflikte –
Was Pflegebetroffene und Angehörige unbedingt wissen und berücksichtigen sollten“

Eine Info- und Diskussionsveranstaltung über Gesetze, Rechte und Einflußnahmemöglichkeiten im Pflegebereich.

Ort:
Seniorenbüro Bremen e.V., Breitenweg 1A, 28195 Bremen

Referenten:
- Ulrike Kempchen, Rechtsanwältin, BIVA, Bonn
- Reinhard Leopold, unabhängige Selbsthilfe-Initiative "Heim-Mitwirkung",
  Regionalbeauftragter der BIVA

Themen:
- Kurzinfo über die Bremer unabhängige Selbsthilfe-Initiative  „Heim-Mitwirkung“, Entstehung, Zielsetzung, Aktivitäten
- Übersicht über die gesetzlichen Regelungen des Heimrechts
- Rechte und Einflußnahmemöglichkeiten für Betroffene
- Mögliche Unterstützung und Interessenvertretung der Betroffenen
- Diskussion


Um Anmeldung wird gebeten unter 0421 / 7083087 oder veranstaltung @ heim-mitwirkung . de
oder online unter https://xoyondo.com/op/5vv6lESd1Z8D7c0

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 am: 19. Januar 2017, 21:02 
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BIVA fordert mehr Transparenz

Heime verdienen an fehlendem Personal

Bonn. Eine soeben veröffentlichte repräsentative Befragung des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) zeigt erneut: Rechte von Pflegebedürftigen werden in besorgniserregendem Umfang verletzt. Die Befragungsergebnisse bestätigen die Erfahrungen, die die Mitarbeiter der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (BIVA) e.V. täglich an den Beratungstelefonen machen. Die BIVA sieht den wichtigsten Grund für den Missstand in der zu geringen Personalausstattung der Pflegeeinrichtungen. Sie fordert daher, die Pflegeinrichtungen zu verpflichten, die vorgegebenen Personalschlüssel einzuhalten und bestehende finanzielle Anreize für eine personelle Unterbesetzung abzuschaffen.

Seit Jahrzehnten gibt es mit den Pflegeeinrichtungen vereinbarte Personalrichtwerte. Sie unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland und werden allgemein als zu niedrig angesehen. Das Hauptproblem der Landesrichtwerte und der mit den Pflegeheimen vereinbarten Personalschlüssel liegt aber darin, dass sie für die Einrichtungen nicht verbindlich sind und Abweichungen nach unten nicht hinreichend sanktioniert werden.

Im Gegenteil: Die einfachste Methode für ein Pflegeheim, um Gewinne zu erzielen, ist die Nichtbesetzung von abgerechneten Stellen. Eine vorgesehene Erarbeitung von neuen bundeseinheitlichen Personalrichtwerten bis Mitte 2020 kommt nicht nur viereinhalb Jahre zu spät für alle, die sich heute in einer Pflegeeinrichtung befinden. Sie löst auch nicht die Frage der Verbindlichkeit. „Wir fordern deshalb als Übergangslösung, dass die Heime verpflichtet werden, ab sofort ihre tatsächliche Personalausstattung zu veröffentlichen. Außerdem sollten sie ins Verhältnis gesetzt werden zu den bestehenden Landespersonalrichtwerten und dem für das jeweilige Heim vereinbarten Personalschlüssel“, sagt Dr. Manfred Stegger, Vorsitzender der BIVA. Dies erfordere keine neue Bürokratie und wäre ein erster Schritt zu mehr Transparenz für die Pflegebetroffenen. „Bisher zahlen Heimbewohner das volle Geld, ohne zu wissen, ob die Personalausstattung wirklich den Vereinbarungen entspricht“, so Stegger. „Die Möglichkeit der Heime, an fehlenden Pflegeleistungen zu verdienen, könnte durch diese Maßnahme eingedämmt werden.“

In der repräsentativen Befragung des ZQP berichten 58% des Pflegepersonals von Fällen, in denen über den Willen der Pflegebedürftigen hinweg gehandelt oder notwendige Hilfen nicht gegeben wurden (49%). Auch in der Bevölkerung hat der Studie zufolge mehr als jeder vierte bereits Fälle von Missachtung gegenüber pflegebedürftigen Menschen erlebt.

Quelle: www.biva.de, Pressemitteilung vom 17.01.2017

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 am: 19. Januar 2017, 18:25 
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Novellierung des BremWoBeG in Arbeit

An diesem Donnerstag steht eine öffentliche Sitzung der Sozialdeputation an, bei der der - noch in Kritik stehende - Entwurf durch die Deputierten diskutiert und beschlossen werden soll:

Datum:  Do., 23.02.2017 um 15 Uhr
Ort:        Martinsclub e.V., Niedersachsendamm 20a, 28201 Bremen

            (Quartierszentrum Huckelriede)

(s. Senatspressestelle vom 17.02.2017)


Anschließend soll er in der Bürgerschaft beraten und endgültig verabschiedet werden.

Wir fordern die Sozialdeputation auf, den jetzigen Entwürfen des Gesetzes und der Personalverordnung nicht zuzustimmen und entsprechende Nachbesserungen einzufordern beziehungsweise zuzulassen!

[Pressemitteilung dazu >>]



Das Bremische Wohn- und Betreuungsgesetz (BremWoBeG) sowie die damit verbundene Personalverordnung (PersV BremWoBeG) sind aktuell in Bearbeitung.

Der 1. Novellierungs-Entwurf des Gesetzes wurde mit Schreiben vom 01.09.2016 vom Referat für Ältere Menschen an den nachfolgenden Verteiler zur Kenntnis und Stellungnahme gerichtet:



Es ist auffällig, dass der erste Entwurf der geplanten Novellierung des Gesetzes nicht zeitgleich ebenfalls an die rot und kursiv gekennzeichneten Organisationen zur Kenntnis und Kommentierung gegeben wurde - ein Versehen?

Am 18.01.2017 fand eine erste Anhörung mit ca. 140 von der Behörde geladenen Gästen als "öffentliche" Anhörung zum überarbeiteten Entwurf des BremWoBeG statt. Diesmal waren u.a. auch VertreterInnen der Pflegekräfte (Arbeitnehmerkammer Bremen + Ver.di) sowie der Pflegebetroffenen [BIVA-Stellungnahme >>] mit dabei.

Die anwesende Sozialsenatorin Anja Stahmann (SPD) wies in Ihrem Grußwort u.a. darauf hin, dass der Autor des Gesetz-Entwurfs Martin Stöver (ehemals Leiter der Bremer Heimaufsicht) in diesem Jahr in Rente gehen wird. Das wird vermutlich auch der wahre Grund für ihren Hinweis sein, dass eine erneute Befristung (BIVA-Forderung) des überarbeiteten Gesetzes nicht vorgesehen ist.

Zwei weitere Hauptforderungen der BIVA wurden bereits während der "Anhörung" abgelehnt.

Die Personalverordnung (PersV BremWoBeG) befindet sich ebenfalls in Überarbeitung. Darin enthalten ist ein ganz wesentlicher Kritikpunkt, der unbedingt noch beseitigt werden müßte, da eine einzige Pflegefachkraft nachts nicht für bis zu 50 pflegebedürftige Menschen ausreichend ist. [Mehr dazu >>]

Eine Studie der Uni-Witten/Herdecke [>>] aus 2015 stellt dazu fest:
"Es muss gewährleistet sein, dass mindestens 2 - 3 Pflegende fur 50 BewohnerInnen in der Nacht anwesend sind. ..."


Quelle: SWR/Report Mainz + https://www.youtube.com/watch?v=JTeZHOGfXyE


Die Sozialsenatorin sicherte aber allen beteiligten Organisationen zu, dass deren eingereichte Anregungen und Forderungen geprüft und vor der nächsten Sitzung der Sozialdeputation am 24.02.2017 in den Räumen der Bürgerschaft (Datum + Ort nachträglich geändert!) zur Info und mit Begründung an sie geschickt werden sollen (ist bislang nicht geschehen).

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 am: 10. Januar 2017, 17:18 
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Was ist der Expertenstandard "Sturzprophylaxe"?


Quelle: https://youtu.be/Rq53gaNzhJI, Rechtsdepesche 18.02.2016

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 am: 09. Januar 2017, 20:24 
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Zitat
Gut oder schlecht? Die Pflegereform in der Praxis

Das Pflegestärkungsgesetz II ist mit Jahresbeginn in Kraft getreten. Statt bislang drei Pflegestufen gibt es jetzt fünf Pflegegrade. Dabei wird erstmals präziser berücksichtigt, welche besondere Pflege etwa Demenzkranke erhalten müssen. Außerdem soll die häusliche Pflege gestärkt werden. Michael Thomsen war viele Jahre Heimleiter und arbeitet inzwischen als Dozent und Autor rund um die Themen Demenz und Pflege. Wir haben mit ihm über seine Einschätzung zur Reform gesprochen. ...

[Beitrag anhören >>]
Quelle: © hr-iNFO Das Thema, 06.01.2017



Siehe dazu auch unsere Presse-Veröffentlichungen unter http://www.heimmitwirkung.de/smf/index.php?topic=2393.0

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 am: 09. Januar 2017, 19:56 
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Zitat
Alles auf eine Karte

Seit einem Jahr wird beim Arzt nur noch die elektronische Gesundheitskarte akzeptiert. Unsere Autorin ist skeptisch, wie sicher ihre Daten dort sind. Und blieb ohne Karte. Aber geht das auf Dauer? Eine Geschichte über Widerstand und seine Grenzen. ...

Arzt A soll wissen, was Arzt B getan hat – das ist die Idee hinter der elektronischen Patientenakte. Nur: Wo Daten gesammelt und ausgetauscht werden, ist Missbrauch möglich.

  • Die Daten: Die sensibelsten Daten im Kontext der elektronischen Gesundheitskarte sind die Behandlungsdaten. Diagnosen, Befunde, all das, was Ärzte über ihre Patienten aufschreiben, soll in der elektronischen Patientenakte gespeichert werden können.

  • Der Ort: Wo diese Daten liegen sollen, steht noch nicht fest. Eine
    Möglichkeit wären etwa spezielle Dienstleister.


  • Der Schlüssel: Die Daten der Patienten sollen verschlüsselt gespeichert werden. Sie können nur mit der persönlichen Karte in Kombination mit einem speziellen Ärzteausweis entschlüsselt werden. Um Angriffe von außen zu erschweren, ist es wichtig, dass dieser Schlüssel stark ist und dass es keine Kopie von ihm gibt. Denn sonst könnten sich Hacker oder andere Unbefugte Zugang zu den Daten verschaffen.

    ...
Quelle: TAZ.AM WOCHENENDE SONNABEND/SONNTAG, 7./8. JANUAR 2017



[http://www.stoppt-die-e-card.de/ >>]

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 am: 09. Januar 2017, 19:06 
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Tatort Sturz – Zwischen Qualitätsanspruch und Mitarbeiter-Überforderung


Quelle: https://youtu.be/PaehYklo9Js, Rechtsdepesche 18.02.2016

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 am: 09. Januar 2017, 19:00 
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Das Recht zu stürzen - Prof. Dr. Volker Großkopf


Es wird zu viel fixiert in deutschen Pflegeheimen. Persönliche Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person müssen Priorität haben. Dabei hat jeder auch das "Recht zu stürzen", sagt Professor Volker Großkopf.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ffzcpLppu9k, Rechtsdepesche  28.04.2016

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 am: 09. Januar 2017, 18:52 
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Expertenstandards in der Pflege - Prof. Dr. Gabriele Meyer


Die verschiedenen Expertenstandards zu Sturz, Mobilität, Kontraktur, Freiheitsentziehende Maßnahmen gehören in einen einzigenund sollten gemeinsam abgehandelt werden, laut Professorin Gabriele Meyer im Interview mit der Rechtsdepesche.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ONZCOSTbi-s, Rechtsdepesche  28.04.2016

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 am: 09. Januar 2017, 18:43 
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Freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM)


Rechtsanwalt Hubert Klein erläutert, in dem kurzen Videobeitrag der Rechtsdepesche seine Sicht der Gründe, warum in Pflegeeinrichtungen Bewohner heute immer noch viel zu oft fixiert und damit ihrer Freiheit beraubt werden.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=LxNTSDl7dnA, Rechtsdepesche  28.04.2016

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