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 11 
 am: 22. April 2015, 14:33 
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Fotos der Veranstaltung



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[Präsentation (Einführung ins Thema) >>]

 12 
 am: 21. April 2015, 13:33 
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Zitat
Anklage gegen Ex-Staatsanwalt

VON SILKE LOODEN

Osnabrück·Delmenhorst. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück erhebt im Fall des Delmenhorster Ex-Krankenpflegers Niels Högel Anklage gegen einen ehemaligen Oldenburger Oberstaatsanwalt wegen verschleppter Ermittlungen. Der Jurist soll keine weiteren Exhumierungen zur Überprüfung von Todesfällen veranlasst und die Aussagen von Mitgefangenen des inzwischen zu lebenslanger Haft verurteilten Ex-Krankenpflegers nicht ernst genommen haben. Der Strafjurist war von August 2011 bis November 2013 für den Fall Niels Högel zuständig. Die Anklageschrift wirft ihm Strafvereitelung im Amt sowie Rechtsbeugung in zwei Fällen vor. „Das ist das Schlimmste, was einem Staatsanwalt passieren kann“, sagt der Sprecher der Staatsanwaltschaft Osnabrück, Alexander Retemeyer, selbst Oberstaatsanwalt. Ermittlungen gegen einen weiteren Juristen der Staatsanwaltschaft Oldenburg hätten dagegen nichts ergeben.

Während des Prozesses gegen den Krankenpfleger hatte sich die Staatsanwaltschaft Oldenburg bereits bei den Angehörigen der Opfer entschuldigt, dass jahrelang nicht mit Nachdruck ermittelt wurde. Die Überprüfung durch die Staatsanwaltschaft Osnabrück bestätigt nun den Verdacht von Opferanwältin Gaby Lübben. Sie war nach eigenen Angaben wegen ihrer Verschleppungsvorwürfe gegen die Staatsanwaltschaft Oldenburg sogar bedroht worden. Lübben: „Die Anklageerhebung bestätigt unsere Vermutung. Wir gehen fest von einer Verurteilung aus.“

Niels Högel war am 26. Februar wegen Mordes an zwei Patienten des Klinikums Delmenhorst sowie zwei Mordversuchen mit gefährlicher Körperverletzung zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Vor Gericht hatte er gestanden, für insgesamt 30 Morde verantwortlich zu sein. Er soll Patienten auf der Intensivstation ein starkes Herzmittel gegeben haben, um sich später bei der Reanimation hervorzutun.
Der Dezernatsvorgänger des nun angeklagten Ex-Staatsanwalts hatte bereits neun Exhumierungen veranlasst. In fünf Fällen war das Medikament Gilurytmal nachgewiesen worden. Derzeit erfolgen weitere Exhumierungen. Insgesamt werden 174 Todesfälle von der Sonderkommission „Kadio“ überprüft.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Osnabrück hat der Anklagte auch nicht auf die Aussagen von Mitgefangenen des Krankenpflegers reagiert. Diese hatten berichtet, dass Niels Högel in der Haft von den Morden gesprochen hatte. „Damit war eine ausreichende Beweislast gegeben“, meint die Staatsanwaltschaft. Dennoch habe der Jurist nichts unternommen. Im Falle einer Verurteilung drohe ihm eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr.

Der Fall Niels Högel ist also noch lange nicht zu den Akten gelegt. Auch wenn das Strafmaß durch die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld bereits ausgeschöpft ist, geht es weiter um die Wahrheitsfindung. Sollte der Krankenpfleger tatsächlich 30 Morde begangen haben, handelt es sich wohl um die größte Mordserie an deutschen Kliniken überhaupt.

Die Angehörigen der Opfer warten unterdessen weiter auf eine Entschädigung durch die Klinik in Delmenhorst. Mit Nachdruck hatte vor allem Kathrin Lohmann darum gekämpft, dass der Tod ihrer Mutter aufgeklärt wurde und so den Prozess ins Rollen gebracht. Die Angehörigen hatten dem Ex-Staatsanwalt schon länger Versäumnisse vorgeworfen.
Quelle: www.weser-kurier.de, 21.04.2015

 13 
 am: 21. April 2015, 13:28 
Begonnen von admin - Letzter Beitrag von admin
Wie wichtig eine qualifizierte Leichenschau ist, zeigt ein aktuelles Beispiel:

Zitat
Kurz vor Feierabend entdeckt
Sie lag schreiend im Leichensack:
92-Jährige erwacht beim Bestatter


Beim Bestatter hat eine 92-Jährige Frau plötzlich die Augen aufgeschlagen. Ein Arzt hatte die alte Dame zuvor bereits für tot erklärt. Angestellte fanden sie lebend, nachdem sie Schreie aus dem Kühlraum gehört hatten. ...

[vollständigen Artikel lesen >>]

Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/...,  24.03.2015

 14 
 am: 21. April 2015, 10:17 
Begonnen von admin - Letzter Beitrag von admin
Dieses Thema wurde verschoben nach Heimbewohner & Behinderte.

http://www.heimmitwirkung.de/smf/index.php?topic=2203.0

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 am: 21. April 2015, 10:13 
Begonnen von admin - Letzter Beitrag von admin
Dieses Thema wurde verschoben nach Personal: Pflege- & Assistenzkräfte.

http://www.heimmitwirkung.de/smf/index.php?topic=2246.0

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 am: 21. April 2015, 10:12 
Begonnen von Multihilde - Letzter Beitrag von admin
Riskante Nächte im Pflegeheim
In vielen Einrichtungen gibt es zu wenige Nachtwachen


In vielen Pflegeheimen arbeiten viel zu wenig Nachtwachen, teilweise ist eine Pflegekraft für 90 Bewohner verantwortlich. Die bayerische Pflegeministerin will das jetzt ändern.

Quelle: http://www.swr.de/report/... + https://youtu.be/spvOGGDcIlo



Bayerisches Fernsehen | Die Story 30.03.2015

Nachts im Pflegeheim


Nachts sind Pflegekräfte besonders gefordert. Denn sie sind ziemlich allein. In manchen Einrichtungen ist eine Pflegekraft für bis zu 90 Bewohner zuständig. Menschenwürdige Pflege ist so kaum möglich.


Quelle: http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/ + https://youtu.be/LIl-2lRAuEQ

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 am: 20. April 2015, 12:56 
Begonnen von admin - Letzter Beitrag von admin
ZDF.reportage 19.04.2015

Wer pflegt unsere Eltern

[ZDF-Mediathek >>]


In Deutschland sind 2,5 Mio. Senioren pflegebedürftig: doch in Altenheimen fehlt Personal. Europaweit werden Altenpfleger angeworben. Ohne ausländische Fachkräfte müssten Heime ganze Etagen schließen.

Quelle: http://www.zdf.de/mediathek/... + https://www.youtube.com/watch?v=yNMyT3-u4Eg

(Erst-Sendung am 14.01.2014?)

 18 
 am: 16. April 2015, 23:06 
Begonnen von admin - Letzter Beitrag von admin
Zitat
Er fühlt sich wie ein Freigänger
Wolfgang Prinz lebt seit einem Jahr im Pflegeheim und sucht eine Wohnung


von Christiane Hoyer

Am Fenster steht sein Trainingsgerät. Auf dem Bett stapeln sich etliche Fachbücher. Wolfgang Prinz, 63, lebt seit vergangenem April im Lustnauer Luise-Poloni-Pflegeheim und sucht nach einer bezahlbaren Wohnung in Tübingen – bisher vergeblich. „Ich soll hier sterben“, sagt er bitter.

Tübingen. Es gibt Dinge im Leben des Wolfgang Prinz, über die er nicht sprechen möchte. Nicht über seine Familie, zu der er keinerlei Kontakt mehr hat, und nicht über Details seiner Krankengeschichte. Aber dass ihm „übel mitgespielt“ wurde, darüber will Wolfgang Prinz ausführlich berichten – und auch auf seiner Facebook-Seite schreiben.


Der gelernte Buchdrucker aus Nordrhein-Westfalen verlor seine Arbeit im Alter von 50 Jahren, musste mit Hartz IV zurechtkommen und lebte zuletzt in Lindau. Seit Juli 2013 ist Prinz in die Mühlen der Bürokratie geraten. Erst im Tübinger Klinikum, dann fühlte er sich als Spielball von Pflegeheim in Neckartenzlingen, Sozialbehörde und Gericht. Am 16. Juli 2013 bekam Prinz im Tübinger Uniklinikum einen Tumor zwischen Nieren und Blase herausoperiert. Es folgten mehrere Notoperationen, später zwei Augen-Operationen. Körperlich war Prinz damals so schwach, dass nicht absehbar war, ob er überlebt. So vermittelte ihn der Sozialdienst des UKT ans DRK-Seniorenheim in Neckartenzlingen und regte einen gesetzlichen Betreuer für ihn an. „Das Heim wollte mich entmündigen und mir einen Zwangsbetreuer verpassen“, berichtet Prinz. Stattdessen habe er eine rechtliche Beratung gebraucht. Er sei damals wegen der Schmerzen „mit Morphium vollgepumpt“ und ans Bett gefesselt gewesen. Im Januar 2014 lehnte das zuständige Gericht einen gesetzlichen Betreuer ab. Wolfgang Prinz setzte dafür Ingrid Ureutz, eine Bekannte, als Generalbevollmächtigte ein. Außerdem konnte er seine Verlegung nach Lustnau ins Luise-Poloni-Pflegeheim erreichen.

„Herr Prinz hat einen langen Leidensweg hinter sich“, sagt Ureutz. Die Zwangsräumung seiner Wohnung, während er in Tübingen im Klinikum lag und niemand mehr die Miete bezahlte, die Probleme im DRK-Seniorenheim Neckartenzlingen und die Frage, wer eigentlich für ihn als Kostenträger zuständig ist: Das alles war für den Rekonvaleszenten, der einen künstlichen Darmausgang hat (Stoma) und dreimal in der Woche wegen seiner kaputten Nieren zur Dialyse muss, schon ein bisschen viel auf einmal. Der zuständigen Sozialbehörde in Augsburg drohte Prinz im vergangenen September mit einem Hungerstreik – was für ihn lebensbedrohlich gewesen wäre.

Nach langwierigen Briefwechseln sind jetzt die Zuständigkeiten geklärt: Prinz ist in Folge seiner Operation schwerbehindert und erhält „Hilfen zur Pflege“, das Heim erhält von der Pflegekasse Zuschüsse für die Pflegestufe 1. Doch der 63-Jährige fühlt sich im Pflegeheim fehl am Platz. Die Bewohner sind meistens über 20 Jahre älter als er, leiden an Demenz und anderen Alterserkrankungen und verbringen hier meistens ihre letzten Lebensmonate, weil sie schwerstpflegebedürftig sind. Auch mit den Tagesabläufen und Angeboten des Heims kommt Prinz „nicht klar“. Er fühlt sich eher „wie ein Freigänger“ eines Gefängnisses. Seit vergangenen September hat sich Prinz auf sämtliche Bewerber-Listen der örtlichen Wohnungsbaugesellschaften setzen lassen. Allein: Seine Suche nach einer (ambulant) betreuten oder barrierefreien Sozialwohnung liefen bisher ins Leere.


Wenig Fluktuation bei betreuten Wohnungen
Nach den Vorgaben des zuständigen Bezirks Schwaben in Augsburg darf die Wohnung bis zu 553 Euro Kaltmiete im Monat kosten. Nach den Quadratmeterpreisen der Tübinger gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft GWG von 6,70 Euro pro Quadratmeter (ohne Nebenkosten) würde Wolfgang Prinz damit finanziell hinkommen. Aber: In den insgesamt 21 betreuten Wohnungen, die die GWG in Tübingen vermietet, „gibt es nur eine geringe Fluktuation“, sagt der GWG-Geschäftsführer Gerhard Breuninger. Momentan habe die GWG noch zusätzlich die Schwierigkeit, für jene 25 Hausbewohner etwas zu finden, die derzeit im Philosophenweg 73-77 wohnen – das Haus soll abgerissen und neu gebaut werden.

Auch die Kreissozialamtsleiterin Iska Dürr räumt ein: „Auf den Immobilienmarkt der betreuten Wohnungen hat unsere Sozialbehörde keinen Einfluss“. Auch gebe es viel zu wenig Einrichtungen im Kreis Tübingen, die sich um „junge Pflegebedürftige“ kümmern.

Nach Ansicht von Wolfgang Prinz ist das vor allem eine politische Frage. Er sieht seinen Fall als ein Beispiel unter vielen, die „an den politischen Strukturen“ scheitern. Als „Auswärtszahler“ sei er mit den Kosten fürs Heim und die Dialyse schon ein „Wirtschaftsfaktor“ im Wert von zirka 100000 Euro im Jahr. Einzig bei der Tübinger Linken-Abgeordenten Heike Hänsel, so Prinz, habe er erstmals auf der Suche nach Hilfe das Gefühl bekommen: „Ich bin persönlich etwas wert“. In ihrer Kleinen Anfrage im Bundestag fordern die Linken jetzt Klarheit über den neuen Pflegebegriff.

Das hilft Wolfgang Prinz jedoch wenig in seiner aktuellen Situation. Eine kleine Wohnung mit ambulanter Hilfe – das wäre sein Traum. Und ein kleines Gärtchen, damit „ich fit bleibe“ und er keinen Rollstuhl braucht.

Quelle: Schwäbisches Tagblatt, 08.04.2015 - Dank an die Autorin ...



Zitat
ÜBRIGENS
Haken im Sozialgefüge


Ambulant vor stationär heißt schon seit mehreren Jahren die Devise, nicht nur in der Jugendhilfe, sondern auch in der Altenpflege. Der Fall von Wolfgang Prinz zeigt aber einmal mehr, wo es im Sozialgefüge eigentlich hakt. Den ersten Haken bekam der damals 61-Jährige als Patient des Universitätsklinikums zu spüren: Er hatte ohne Angehörige, ohne Patientenverfügung und Generalvollmacht nicht vorgesorgt und wurde dafür mehrfach abgestraft. Der klinische Sozialdienst ist eigentlich dazu da, schwerkranken Patienten weiterzuhelfen. Selbst das Patientenforum ist im Klinikum mit einer Sprechstunde präsent. Bloß: Diese ehrenamtlichen Mitarbeiter müssen vom UKT-Sozialdienst auch informiert werden, dann kommen sie sogar auf Station.

Der nächste Haken kommt mit der Entlassung: Meistens werden Patienten im arbeitsfähigen Alter nach einer schweren Erkrankung wie die des Wolfgang Prinz in eine Reha-Einrichtung entlassen. Doch wer Arbeitslosengeld 2 bekommt, hat keinen Anspruch darauf – und: Er fällt bei Pflegebedürftigkeit auch aus dem Hartz IV-Bezug. Das heißt: Er bekommt kein Geld mehr. Bis die neue zuständige Behörde den Anspruch auf Rente oder Grundsicherung berechnet hat, vergeht kostbare Zeit. Zeit, die ein Mensch in physischer wie psychischer Notlage nicht hat. Wohin also mit einem schwerkranken, langzeitarbeitslosen Mann, der zumindest vorübergehend nicht für sich sorgen kann?

Auf Frauen und Männer, die im erwerbsfähigen Alter zum Pflegefall werden, weil sie einen Schlaganfall erlitten haben oder unter einer anderen schweren Erkrankung leiden, finden sich in den Strukturen unseres Sozialsystems keine adäquaten Angebote. Nur wenige Pflegeheime im Kreis Tübingen bieten vereinzelt Plätze an. Die „junge Pflege“, sagt auch Iska Dürr vom Kreissozialamt, „haben wir als Thema immer wieder. Das müssen wir aufgreifen“.
Das geht nur mit einer echten, weitgehenden Pflegereform. Sie muss erst einmal auf der politischen Ebene strukturelle Zuständigkeiten klären, mit denen Privatpersonen und oft genug auch Behördenmitarbeiter überfordert sind. Denn ob jemand wie Wolfgang Prinz in Folge seiner Operationen einen Schwerbehindertenausweis bekommt und gesetzlichen Anspruch auf Eingliederungshilfe hat oder nicht: Solche Fragen dürfen nicht auf dem Rücken der Betroffenen ausgetragen werden.

Unzureichend ist auch das Angebot von bezahlbaren (betreuten) Sozialwohnungen. Da kann es noch so tolle Ideen für neue Pflege-Wohngemeinschaften geben. Wer wenig Geld hat – und die Altersarmut wird in den kommenden Jahrzehnten zunehmen – braucht zumindest mal überhaupt eine Auswahlmöglichkeit. Stationär vor ambulant muss da die letzte Möglichkeit sein.

Christiane Hoyer

Quelle: Schwäbisches Tagblatt, 08.04.2015 - Dank an die Autorin ...

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 am: 13. April 2015, 09:47 
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ZDF | Neues aus der Anstalt

Lobbyismus der Pharma-Industrie auf die "Schippe" genommen


Quelle: www.zdf.de + https://youtu.be/XhYMqBDCXho

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 am: 13. April 2015, 00:14 
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HR Fernsehen | alles wissen | 08.04.2015 | 06:20 Min.

Werden wir zu Patienten gemacht?


"Ein gesunder Patient ist nur nicht genau genug untersucht" - ein altbekannter Spruch. Doch er schien noch nie so zu passen wie heute. Wer gesund, wer krank ist, wird häufig durch sogenannte Normwerte und Leitlinien bestimmt. Doch die können sich ändern.

Quelle: http://www.ardmediathek.de/tv/alles-wissen/ + https://youtu.be/5UrMSWKop-M

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