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| | | |-+  BREMERHAVEN: Staatsanwalt ermittelt gegen "Nordsee-Pflege"
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Autor Thema: BREMERHAVEN: Staatsanwalt ermittelt gegen "Nordsee-Pflege"  (Gelesen 1510 mal)
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« Antworten #4 am: 03. Mai 2016, 10:03 »

Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Betrug in Millionenhöhe


Quelle: http://www.radiobremen.de/fernsehen/buten_un_binnen/bubsendung102.html + https://youtu.be/-LiVn6M-8B8 (ab Minute 0:27)


Die Nordseepflege steht kurz vor der Eröffnung einer prestigeträchtigen Pflegeeinrichtung am Neumarkt in Bremerhaven. 16 Millionen Euro soll der Bau gekostet haben. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Unternehmen vor, Abrechnungen gefälscht zu haben und damit die Versicherungen um über 1,2 Millionen Euro betrogen zu haben.

Autor/-in: Bastian Demann
Länge: 2:54 Minuten
Datum: Montag, 2. Mai 2016
Sendereihe: buten un binnen Magazin | RB TV

Quelle: http://www.radiobremen.de/fernsehen/buten_un_binnen/video87588-popup.html
« Letzte Änderung: 03. Mai 2016, 10:05 von admin » Gespeichert

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« Antworten #3 am: 17. April 2016, 15:54 »

Siehe dazu auch:

Berlin, Niedersachsen, NRW:
Regionale Schwerpunkte - Betrug in ambulanter Pflege [>>]
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« Antworten #2 am: 03. März 2016, 20:40 »

Zitat
Vorwurf Abrechnungsbetrug
Büros der Nordsee-Pflege durchsucht


Die Polizei hat in Bremerhaven und Cuxhaven Büros des Heimbetreibers und Pflegedienstes Nordsee-Pflege durchsucht. Die Staatsanwaltschaft Bremen wirft ihr Abrechnungsbetrug in großem Stil vor. Im konkreten Fall soll dem Sozialamt der Stadt Bremerhaven ein Schaden von mehr als 100.000 Euro entstanden sein.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Nordsee-Pflege, weil sie zwischen 2011 und 2014 Essen ausgeliefert und überteuert abgerechnet haben soll. Es ist das zweite Verfahren gegen das Unternehmen. Erst im Januar hatte die Staatsanwaltschaft gegen die Chefin Anklage erhoben wegen gewerbsmäßigen Betrugs in mehr als 240 Fällen. Dabei geht es um insgesamt 300.000 Euro Schaden für Betroffene und Krankenkassen.

Die Ermittlungen hätten gezeigt, dass es um sehr systematische Vorgänge geht, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Nordsee-Pflege betreibt in Bremerhaven und im Umland mehrere Einrichtungen mit insgesamt 180 Beschäftigten.
Quelle: http://www.radiobremen.de/nachrichten/gesellschaft/abrechnungsbetrug-bremerhaven-nordseepflege100.html
« Letzte Änderung: 17. April 2016, 15:54 von admin » Gespeichert

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« Antworten #1 am: 21. Januar 2016, 10:27 »

Auszug aus WESER-KURIER vom 21.01.2016:
Zitat
... Unterdessen sorgt ein ambulanter Pflegedienst in Bremerhaven für Schlagzeilen: Nach einer ersten Anklage wegen Betrugsverdachts in 242 Fällen, kündigt die Staatsanwaltschaft laut ihrem Sprecher Frank Passade weitere Verfahren gegen die Chefin der „Nordsee-Pflege“ an. Sie soll Pflegeleistungen abgerechnet haben, die nicht erbracht wurden. Passade: „Es geht um eine Schadenssumme von 300 000 Euro.“ Für gewerbsmäßigen Betrug könne eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren drohen. Die Ermittlungen dauerten bereits anderthalb Jahre, Hinweise seien von Bürgern, Pflegeeinrichtungen und Krankenkassen gekommen.

Die Pflegedienst-Chefin lässt derzeit in Bremerhaven eine Pflegeeinrichtung für 85 Bewohner bauen, die am 1. März eröffnen soll. Ob es dazu kommt, ist fraglich: Voraussetzung für den Betrieb sei die „persönliche Zuverlässigkeit“ des Leistungsanbieters, heißt es aus der Sozialbehörde. Derzeit werde geprüft, ob der Betreiberin diese Zuverlässigkeit abzusprechen sei.
Quelle: www.weser-kurier.de, 16.01.2016
« Letzte Änderung: 15. Februar 2016, 15:01 von admin » Gespeichert

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« am: 18. Januar 2016, 17:23 »

Zitat
Nordsee-Pflegedienst
Betrugsverdacht weitet sich in Bremerhaven aus

Die Vorwürfe gegen die Chefin der Bremerhavener Nordsee-Pflege weiten sich offenbar aus. Nach einer ersten Anklage kündigte die Staatsanwaltschaft Bremen weitere Verfahren an. Der Chefin des Pflegedienstes "Nordsee-Pflege", Gülsen Sariergin, wird gewerbsmäßiger Betrug in 241 Pflegefällen vorgeworfen.



Quelle: http://www.radiobremen.de/nachrichten/gesellschaft/vorwuerfe-nordsee-pflege100.html + https://youtu.be/yGJATj7wSfk

Die Unternehmerin soll unter anderem Pflegeleistungen abgerechnet haben, die demnach gar nicht erbracht wurden. Die Ermittlungen hätten gezeigt, dass es um sehr systematische Vorgänge geht, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft zu Radio Bremen. Für das erste Verfahren mit 300.000 Euro Schaden für Betroffene und Krankenkassen ist Anklage erhoben worden. Zwei weitere sind laut Staatsanwaltschaft in Vorbereitung.

Die Verteidigung geht davon aus, alle Vorwürfe entkräften zu können. Für gewerbsmäßigen Betrug kann eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zehn Jahren verhängt werden. Die Unternehmerin betreibt in Bremerhaven und dem Umland mehrere Pflegeeinrichtungen mit insgesamt 180 Mitarbeitern. Zurzeit lässt sie in Bremerhaven für 16 Millionen Euro ein neues Pflegezentrum bauen. Die Ermittlungen ziehen sich seit längerem hin. Schon vor anderthalb Jahren gab es die ersten Durchsuchungen, auch im Privathaus der Unternehmerin.
Quelle: http://www.radiobremen.de/nachrichten/gesellschaft/vorwuerfe-nordsee-pflege100.html, 06.01.2016



ANMERKUNG:
Die Kommentare bei RB zu dem Beitrag sind ebenfalls sehr interessant http://www.radiobremen.de/fernsehen/buten_un_binnen/video83172-popup.html ... weitere Infos auch hier https://www.facebook.com/butenunbinnen/videos/1002505259787466/

[Einen ähnlichen Fall gab es in Bremerhaven schon einmal, Damals berichtetn die Bremer Tageszeitungen am 16.08.2012 >>]
« Letzte Änderung: 19. Januar 2016, 00:11 von admin » Gespeichert

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